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Kettner Edelmetalle
08.07.2026
05:55 Uhr

Skandal im Münchner Freibad: Staatenloser vergreift sich an zwei Kindern – und darf einfach gehen

Skandal im Münchner Freibad: Staatenloser vergreift sich an zwei Kindern – und darf einfach gehen

Es ist ein Nachmittag, wie ihn sich Familien im Hochsommer wünschen: Sonne, Wasser, spielende Kinder. Doch im Münchner Michaelibad verwandelte sich am vergangenen Sonntag die vermeintliche Idylle in einen Albtraum. Ein 28-jähriger Mann, in den amtlichen Papieren als „staatenlos“ geführt, soll sich an gleich drei Badegästen sexuell vergangen haben – darunter zwei kleine Mädchen im Alter von gerade einmal zwei und sieben Jahren. Wer noch immer glaubt, in diesem Land herrsche Recht und Ordnung, sollte diesen Fall bis zum bitteren Ende lesen.

Der Ablauf einer widerwärtigen Tat

Nach den vorliegenden Informationen ereignete sich der Vorfall gegen 16.45 Uhr im Stadtteil Ramersdorf-Perlach. Zunächst soll der Tatverdächtige eine 47-jährige Kroatin im Außenbecken unsittlich am Gesäß berührt haben. Doch damit gab sich der Mann offenbar nicht zufrieden. Kurz darauf soll er sich an einem siebenjährigen Mädchen vergriffen haben, das ahnungslos in einem Schwimmreifen saß – berührt an Hüfte und Schultern. Als wäre das nicht schon Grauen genug, folgte laut Polizei ein zweijähriges Kind, das der 28-Jährige im Nackenbereich angefasst haben soll.

Ein aufmerksamer Mitarbeiter des Schwimmbads wählte den Notruf. Die Beamten trafen den Verdächtigen noch vor Ort an und nahmen ihn fest. So weit, so gut – möchte man meinen.

Festnahme, Anzeige – und die Freilassung

Doch was folgte, ist symptomatisch für den Zustand unseres Rechtsstaats. Der Mann wurde zur Polizeiinspektion gebracht, angezeigt – und anschließend wieder auf freien Fuß gesetzt. In den nüchternen Worten der Behörde:

„Nach der Sachbearbeitung und den polizeilichen Maßnahmen wurde er wieder entlassen.“

Man lasse sich diesen Satz auf der Zunge zergehen. Ein Mann, der im Verdacht steht, sich an einem Zweijährigen vergangen zu haben, spaziert nach ein paar Formularen wieder in die Freiheit. Welche Botschaft sendet ein solcher Umgang an die Bürger dieses Landes? Und vor allem: Welche Botschaft sendet er an potenzielle Täter?

Ein „Staatenloser“ – und die Frage, die niemand stellen will

Der Tatverdächtige wird als „staatenlos“ geführt und soll seinen Wohnsitz im Landkreis Fürstenfeldbruck haben. Es drängt sich eine simple Frage auf, die in der öffentlichen Debatte gern ausgeblendet wird: Wie kommt ein Mann ohne jede Staatsangehörigkeit überhaupt zu einem gesicherten Aufenthalt in Deutschland? Und weshalb genießt jemand, der sich derart verhält, hierzulande offenbar mehr Schutz als die Kinder, deren Unversehrtheit der Staat eigentlich zu garantieren hätte?

Kein Einzelfall – ein Muster

Wer diesen Vorfall als bedauerlichen Ausrutscher abtun möchte, verkennt die Realität. Übergriffe in Freibädern haben in den vergangenen Jahren spürbar zugenommen – von Großstädten bis in die Provinz. Familien, die früher unbeschwert ins Schwimmbad gingen, überlegen sich heute zweimal, ob sie ihre Töchter unbeaufsichtigt ins Becken lassen können. Das ist kein Zufall, sondern die direkte Folge einer über Jahre hinweg verfehlten Sicherheits- und Migrationspolitik.

Die deutsche Gesellschaft hat ein Recht auf öffentliche Räume, in denen Kinder sicher spielen können. Dass dieses fundamentale Versprechen zunehmend gebrochen wird, empfinden nicht nur wir als Redaktion als unerträglich – es ist die Sorge eines Großteils der Bevölkerung, die sich von einer Politik im Stich gelassen fühlt, die lieber wegschaut als handelt.

Was jetzt geschehen müsste

Es braucht keine weiteren runden Tische, keine folgenlosen Betroffenheitsbekundungen und keine schönfärberischen Statistiken. Es braucht eine konsequente Strafverfolgung, die diesen Namen verdient, und Politiker, die endlich wieder für die Sicherheit der eigenen Bürger einstehen – statt gegen die Interessen des eigenen Volkes zu regieren. Vertrauen in den Rechtsstaat entsteht nicht durch schöne Worte, sondern durch entschlossenes Handeln.

Bis es so weit ist, bleibt vielen Familien nur die bittere Erkenntnis, dass sie sich in diesem Land auf niemanden mehr verlassen können – außer auf sich selbst.

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