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26.01.2026
19:25 Uhr

Sozialabgaben explodieren: Bis 2035 droht der Griff in mehr als die Hälfte des Gehalts

Sozialabgaben explodieren: Bis 2035 droht der Griff in mehr als die Hälfte des Gehalts

Was einst als Versprechen der Politik galt, entpuppt sich zunehmend als leere Worthülse. Die sogenannte „Sozialgarantie 2021", jenes vollmundige Versprechen der damaligen Großen Koalition, die Sozialabgaben bei maximal 40 Prozent zu deckeln, ist längst Geschichte. Stattdessen zeichnet sich ein Szenario ab, das den deutschen Arbeitnehmern den Schweiß auf die Stirn treiben dürfte.

Alarmierende Prognose: Über 50 Prozent Abgabenlast

Eine aktuelle Studie des Gesundheitsforschungsinstituts Iges, beauftragt von der DAK, legt schonungslos offen, wohin die Reise geht. Bis zum Jahr 2035 könnten die kombinierten Beiträge für Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherung auf mehr als 50 Prozent des Bruttolohns ansteigen. Im schlimmsten Fall rechnen die Experten sogar mit knapp 54 Prozent. Man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: Mehr als die Hälfte dessen, was ein Arbeitnehmer erwirtschaftet, würde direkt in die Sozialkassen fließen – noch bevor der Fiskus seinen Anteil einfordert.

Bereits heute liegt der Gesamtbeitragssatz bei 42,7 Prozent. Vor gerade einmal zwei Jahren waren es noch 41,1 Prozent. Der Trend ist eindeutig, und er zeigt steil nach oben.

Milliardenlöcher in den Sozialkassen

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache. Allein für das Jahr 2027 prognostizieren die Gutachter ein Defizit von etwa zwölf Milliarden Euro in der gesetzlichen Krankenversicherung. Hinzu kommt eine Finanzierungslücke von rund 5,5 Milliarden Euro in der Pflegeversicherung. Woher soll dieses Geld kommen, wenn nicht aus den Taschen der ohnehin schon gebeutelten Beitragszahler?

DAK-Chef Andreas Storm findet deutliche Worte für diese Entwicklung. Er spricht von einer „dramatischen Entwicklung", die „für alle Beteiligten ein letzter Warnschuss sein sollte". Die Politik müsse endlich „schnell und mutig die notwendigen Reformen angehen". Doch wer glaubt angesichts der Reformunfähigkeit der vergangenen Jahre noch an entschlossenes Handeln?

Was bedeutet das konkret für den Geldbeutel?

Die abstrakten Prozentzahlen lassen sich in harte Euro umrechnen – und das Ergebnis ist ernüchternd. Ein Arbeitnehmer mit einem Bruttogehalt von 2.500 Euro müsste im Jahr 2035 monatlich 625 Euro für Sozialabgaben aufbringen. Das entspricht einem Mehrbetrag von 91,25 Euro gegenüber heute. Bei einem Verdienst von 3.500 Euro brutto wären es bereits 127,75 Euro zusätzlich pro Monat. Und wer 4.500 Euro verdient, darf sich auf satte 164,25 Euro Mehrbelastung einstellen.

Die Ursachen liegen auf der Hand

Die Gründe für diese Kostenexplosion sind vielfältig, doch sie werden von der Politik geflissentlich ignoriert. Eine alternde Gesellschaft, ein aufgeblähter Sozialstaat und eine unkontrollierte Zuwanderung in die Sozialsysteme fordern ihren Tribut. Während fleißige Arbeitnehmer immer mehr schultern müssen, fehlt es an grundlegenden Strukturreformen. Stattdessen werden Symptome bekämpft und Löcher mit immer neuen Schulden gestopft.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Doch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur spricht eine andere Sprache. Die Zeche werden am Ende die Bürger zahlen – durch höhere Steuern, steigende Inflation und eben jene explodierenden Sozialabgaben.

„Die 'Sozialgarantie 2021' mit einer Deckelung des Gesamtsozialversicherungsbeitragssatzes bei 40 Prozent rückt zunehmend in weite Ferne."

Gold als Schutzschild gegen die Enteignung

Angesichts dieser düsteren Aussichten stellt sich für jeden verantwortungsbewussten Bürger die Frage, wie er sein hart erarbeitetes Vermögen schützen kann. Während der Staat immer tiefer in die Taschen greift, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen bewährten Schutz vor schleichender Enteignung. Sie sind unabhängig von politischen Entscheidungen und haben über Jahrtausende ihren Wert bewahrt – ganz im Gegensatz zu den Versprechungen der Politik.

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