
Strahlenschutz-Expertin schlägt Alarm: Die verschwiegenen Gefahren von 5G und WLAN

Während die Politik sich in ideologischen Grabenkämpfen um Gendersprache und Klimakleber verliert, ignoriert sie beharrlich ein Thema, das Millionen Deutsche unmittelbar betrifft: die gesundheitlichen Risiken elektromagnetischer Strahlung. Eine schwedische Strahlenschutz-Expertin bricht nun das Schweigen – und ihre Erkenntnisse sollten jeden Bürger aufhorchen lassen.
Das große Schweigen der Mainstream-Medien
Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet Schwedens größte Zeitung Aftonbladet den Mut aufbringt, kritisch über 5G, WLAN und Mobilfunkstrahlung zu berichten. Mona Nilsson, Direktorin der schwedischen Stiftung für Strahlenschutz, und der renommierte Onkologe Dr. Lennart Hardell haben dort einen Artikel veröffentlicht, der in deutschen Leitmedien wohl niemals erscheinen würde. Warum eigentlich nicht?
Nilsson bringt es auf den Punkt: „Über die Gefahren der Mobilfunkstrahlung oder von WLAN wird in den schwedischen Mainstream-Medien generell nicht gesprochen." Das Thema sei in sozialen Medien mit einem Shadowban versehen, Informationen über schädliche Auswirkungen würden seit rund zehn Jahren komplett zensiert. Die Expertin führt dies auf den ökonomischen und politischen Einfluss der Telekommunikationsindustrie zurück.
Was geschah 2014 und 2015?
Besonders aufschlussreich ist Nilssons Beobachtung, dass sich in den Jahren 2014 und 2015 etwas grundlegend verändert habe. Davor hätten große Medien sowohl über schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit als auch über Studien berichtet, die Unbedenklichkeit attestierten. Dann plötzlich – Funkstille. Ein Schelm, wer dabei an massive Werbebudgets der Mobilfunkindustrie denkt, die in genau diesem Zeitraum in die Medienhäuser flossen.
Alarmierende Forschungsergebnisse
Die Forschungen des schwedischen Instituts sprechen eine unmissverständliche Sprache. Nilsson berichtet von zunehmenden kognitiven Problemen bei Kindern, darunter Gedächtnisstörungen und Schlafprobleme. Tier- und Humanstudien würden Schäden am Hippocampus und oxidativen Stress nachweisen. Besonders brisant: Krebsrisiken bestehen offenbar bereits unterhalb der aktuellen Grenzwerte.
„5G sollte gestoppt werden. Es hätte nie zugelassen werden dürfen."
Diese klare Forderung der Strahlenschutz-Expertin dürfte bei Politikern und Industrievertretern für Nervosität sorgen. Doch Nilsson geht noch weiter: Sie plädiert dafür, Smartphones erst ab 16 Jahren zuzulassen und WLAN in Schulen sowie Pflegeheimen zu vermeiden. Besonders Kinder und ältere Menschen seien vulnerabel.
Über 400 Wissenschaftler fordern Moratorium
Die schwedische Expertin steht mit ihrer Kritik keineswegs allein. Mittlerweile fordern über 400 Wissenschaftler im sogenannten „5G-Appeal" ein Moratorium für den weiteren Ausbau. Eine entsprechende Forderung wurde bereits der EU-Kommission übermittelt – wo sie vermutlich in irgendeiner Schublade verstaubt, während Brüssel sich lieber mit Verbrenner-Verboten und Gebäudesanierungszwängen beschäftigt.
Immerhin gibt es kleine Lichtblicke: Die amerikanische FDA hat kürzlich die Behauptung entfernt, Handys seien „sicher". Ein überfälliger Schritt, der zeigt, dass selbst in den USA ein Umdenken beginnt.
Schweden als Vorbild?
Während in Deutschland Arbeitnehmer mit Elektrosensibilität oft belächelt oder gar als Spinner abgetan werden, haben sie in Schweden das Recht, in einer strahlungsarmen Umgebung zu arbeiten. Ohne darum betteln zu müssen. Es scheint, als sei den Schweden das eigene Volk nicht so gleichgültig wie der deutschen Politikerkaste, die sich lieber um die Befindlichkeiten diverser Minderheiten kümmert als um die Gesundheit der breiten Bevölkerung.
Die unbequeme Wahrheit
Die Parallelen zur Tabakindustrie sind frappierend. Die Schädlichkeit des Rauchens war bereits in den 1950er Jahren bekannt – es dauerte fünf Jahrzehnte, bis die gehäuften Lungenkarzinome nicht mehr wegzudiskutieren waren. Der GSM-Mobilfunk wurde 1982 eingeführt. Rechnen Sie selbst.
In einer Umwelt, die von Antennen und Mobilfunkstrahlen durchdrungen ist, wird der Schutz vor elektromagnetischer Strahlung zur Herausforderung. Doch solange Wirtschaftsinteressen schwerer wiegen als Gesundheitsschutz und kritische Berichterstattung systematisch unterdrückt wird, bleibt der Bürger auf sich allein gestellt. Wieder einmal.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und basiert auf den uns vorliegenden Informationen. Wir betreiben keine medizinische Beratung. Bei gesundheitlichen Bedenken konsultieren Sie bitte einen Arzt Ihres Vertrauens.

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