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Kettner Edelmetalle
30.01.2026
18:02 Uhr

Tödlicher Angriff in Hamburg: Humanitäres Aufnahmeprogramm brachte Täter nach Deutschland

Ein weiterer tragischer Fall erschüttert Deutschland und wirft erneut fundamentale Fragen zur Migrationspolitik auf. Am Donnerstagabend wurde eine 18-jährige Frau am Hamburger U-Bahnhof Wandsbek Markt von einem 25-jährigen Südsudanesen vor eine einfahrende U-Bahn gezerrt. Beide starben noch am Tatort. Die Mordkommission ermittelt wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts.

Ein Fremder, der aus dem Nichts zuschlägt

Die Umstände des Verbrechens sind so erschreckend wie bezeichnend für den Zustand unserer inneren Sicherheit. Nach Angaben der Polizei hielten sich Täter und Opfer unabhängig voneinander auf dem Bahnsteig auf. Der Mann stand zunächst abseits, ging dann unvermittelt auf die junge Frau zu, ergriff sie und zerrte sie ins Gleisbett – direkt vor die einfahrende Bahn. Eine Vorbeziehung zwischen beiden ist nach derzeitigem Ermittlungsstand nicht bekannt. Ein völlig willkürlicher Angriff auf ein unschuldiges Opfer.

Besonders brisant: Der 25-Jährige besaß eine gültige Aufenthaltserlaubnis und war Mitte 2024 nach Hamburg gekommen. Er lebte zuletzt in einer städtischen Wohnunterkunft. Und hier wird es politisch hochexplosiv: Der Mann reiste im Rahmen humanitärer Aufnahmeprogramme der Bundesländer nach Deutschland ein. Die Bundesregierung hat ihn also aktiv ins Land geholt.

Kein Einzelfall – ein Muster

Hamburg reiht sich ein in eine erschreckende Serie ähnlicher Verbrechen. Erst im August vergangenen Jahres hatte der irakische Asylbewerber Muhammad A. die 16-jährige Ukrainerin Liana K. im niedersächsischen Friedland vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Iraker war zum Tatzeitpunkt vollziehbar ausreisepflichtig – hätte also längst nicht mehr im Land sein dürfen. Die Staatsanwaltschaft Göttingen entschied sich, keine Anklage zu erheben, weil der Täter wegen einer diagnostizierten Schizophrenie schuldunfähig sei.

Wie oft sollen wir diese Geschichten noch hören? Wie viele junge Menschen müssen noch sterben, bevor die politisch Verantwortlichen endlich handeln? Die Muster wiederholen sich mit erschreckender Regelmäßigkeit: Ein Migrant mit ungeklärtem oder problematischem Aufenthaltsstatus, ein willkürliches Opfer, ein brutales Verbrechen – und danach die üblichen Beileidsbekundungen, Warnungen vor Verallgemeinerung und der schnelle Übergang zur Tagesordnung.

Die vergessenen Opfer

Während Politiker und Medien sich in Beschwichtigungen üben, bleiben die wahren Opfer zurück. Eine Familie, die ihre 18-jährige Tochter verloren hat. Freunde, die um eine junge Frau trauern, deren Leben gerade erst begonnen hatte. Und nicht zu vergessen: Der Fahrer oder die Fahrerin der U-Bahn, die nun mit dem Trauma leben muss, zwei Menschen überfahren zu haben – ohne jede Schuld, ohne jede Möglichkeit, das Geschehen zu verhindern.

Humanitäre Programme – humanitär für wen?

Die Ironie des Begriffs "humanitäres Aufnahmeprogramm" könnte kaum bitterer sein. Was als Akt der Menschlichkeit verkauft wird, entpuppt sich immer wieder als Sicherheitsrisiko für die einheimische Bevölkerung. Wer überprüft diese Menschen? Wer trägt die Verantwortung, wenn sie zu Mördern werden? Die Antwort ist so einfach wie unbefriedigend: Niemand. Die politisch Verantwortlichen verstecken sich hinter Bürokratie und Zuständigkeiten, während die Bürger die Konsequenzen tragen.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die willkürlichen Morde – all das ist das direkte Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik, die über Jahre hinweg die Sicherheitsinteressen der eigenen Bürger ignoriert hat. Deutschland braucht Politiker, die wieder für Deutschland regieren und nicht gegen die Interessen des eigenen Volkes.

„Unser Land wird sich verändern und zwar drastisch. Und ich freue mich darauf."

Diese Worte einer prominenten Grünen-Politikerin klingen heute wie blanker Hohn in den Ohren der Hinterbliebenen. Ja, das Land hat sich verändert. Aber wer kann sich darüber noch freuen?

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