
Ukraine-Krieg: Das Volk hat genug vom sinnlosen Sterben
Die Realität hat die ukrainische Bevölkerung eingeholt. Nach mehr als drei Jahren eines blutigen Stellvertreterkrieges, der von westlichen Eliten befeuert und finanziert wurde, zeigt eine aktuelle Gallup-Umfrage das, was kritische Beobachter längst vorausgesagt haben: Die Ukrainer wollen nicht mehr für die geopolitischen Spielchen der NATO und EU sterben.
Der Stimmungsumschwung ist dramatisch
Nur noch 24 Prozent der Ukrainer sprechen sich für eine Fortsetzung der Kampfhandlungen aus – ein historischer Tiefstand. Fast 70 Prozent fordern stattdessen ein rasches Ende des Krieges durch Verhandlungen. Diese Zahlen markieren eine komplette Kehrtwende gegenüber dem Kriegsbeginn 2022, als noch 73 Prozent weiterkämpfen wollten. Was ist passiert? Die Menschen haben erkannt, dass sie als Kanonenfutter für westliche Interessen verheizt werden.
Besonders bemerkenswert: Der Sinneswandel zieht sich durch alle Altersgruppen und Regionen. Es handelt sich nicht um eine isolierte Meinung einzelner Gruppen, sondern um einen breiten gesellschaftlichen Konsens. Das ukrainische Volk hat verstanden, was seine politische Führung noch immer leugnet: Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen.
Das Vertrauen in die USA ist kollabiert
Die Umfrage offenbart noch eine weitere bittere Wahrheit: Das Vertrauen der Ukrainer in ihren vermeintlichen Schutzpatron USA ist vollständig erodiert. Ganze 73 Prozent lehnen die amerikanische Führungsrolle ab – ein vernichtender Vertrauensverlust. Nur noch 16 Prozent befürworten Washingtons Rolle. Die Ukrainer haben begriffen, dass sie von den Amerikanern als geopolitischer Rammbock gegen Russland missbraucht wurden.
Ironischerweise sehen trotzdem 70 Prozent die USA weiterhin in einer Schlüsselrolle bei künftigen Friedensverhandlungen. Diese scheinbar widersprüchliche Haltung zeigt die verzweifelte Lage der Ukraine: Man traut Washington nicht mehr, ist aber gleichzeitig von amerikanischer Unterstützung abhängig.
Die NATO-Illusion zerplatzt
Auch der Traum von einer NATO-Mitgliedschaft löst sich in Luft auf. Während 2022 noch 64 Prozent der Ukrainer einen Beitritt binnen zehn Jahren erwarteten, sind es heute nur noch 32 Prozent. Ein Drittel hält eine Aufnahme mittlerweile für völlig ausgeschlossen. Die Realität hat die Propaganda eingeholt: Die NATO hat die Ukraine benutzt, wird sie aber niemals als vollwertiges Mitglied aufnehmen.
Diese Ernüchterung kommt spät, aber nicht überraschend. Westliche Politiker haben den Ukrainern jahrelang falsche Hoffnungen gemacht, während sie gleichzeitig wussten, dass eine NATO-Mitgliedschaft der Ukraine den dritten Weltkrieg bedeuten würde. Die Ukrainer wurden belogen und betrogen – und beginnen dies nun zu verstehen.
Selenskyj unter Druck
Präsident Wolodymyr Selenskyj, einst gefeierter Held des Westens, steht zunehmend unter Druck. Laut Gallup hat er erste Gesprächsangebote an den Kreml gemacht – ein Eingeständnis der militärischen Niederlage. Doch seine Glaubwürdigkeit ist dahin. Zu lange hat er sein Volk mit Durchhalteparolen und falschen Siegesversprechen hingehalten.
Die Frage ist nun, wie lange sich Selenskyj noch an der Macht halten kann. Seine westlichen Gönner werden ihn fallen lassen, sobald er seinen Zweck erfüllt hat. Und das ukrainische Volk? Es wird Rechenschaft fordern für die Hunderttausenden Toten, die dieser sinnlose Krieg gefordert hat.
Die bittere Wahrheit über den Stellvertreterkrieg
Was wir hier erleben, ist das Ende einer großen Illusion. Die Ukraine wurde vom Westen als Waffe gegen Russland instrumentalisiert. EU und USA haben Milliarden in diesen Konflikt gepumpt, nicht aus Nächstenliebe, sondern aus geopolitischem Kalkül. Die Ukrainer sollten für westliche Interessen bluten – und sie haben geblutet.
Jetzt, wo die militärische Niederlage unausweichlich ist, wendet sich das Blatt. Die Ukrainer erkennen, dass sie betrogen wurden. Sie wollen nicht mehr für Brüssel und Washington sterben. Sie wollen Frieden – selbst wenn das bedeutet, territoriale Verluste zu akzeptieren.
Die westlichen Eliten werden diese Entwicklung mit Sorge beobachten. Ihr Plan, Russland durch einen langwierigen Abnutzungskrieg zu schwächen, droht zu scheitern. Noch schlimmer: Die Glaubwürdigkeit des Westens in der Ukraine ist nachhaltig zerstört. Die Menschen dort werden sich diese Lektion merken.
Was bedeutet das für Deutschland?
Für Deutschland sollten diese Zahlen ein Weckruf sein. Unsere Regierung hat Milliarden deutscher Steuergelder in diesen aussichtslosen Konflikt gepumpt. Bundeskanzler Merz setzt die verfehlte Politik seiner Vorgänger fort und predigt weiterhin Durchhalteparolen, während das ukrainische Volk längst kapituliert hat.
Es wird Zeit, dass auch in Berlin die Realität ankommt: Dieser Krieg ist verloren. Jeder weitere Tag kostet Menschenleben und verschwendet Ressourcen, die wir dringend für unsere eigenen Probleme bräuchten. Die deutsche Bevölkerung hat ein Recht darauf zu erfahren, warum ihre Regierung weiterhin einen Krieg unterstützt, den selbst die Ukrainer nicht mehr führen wollen.
Die Gallup-Umfrage zeigt überdeutlich: Die Zeit der Illusionen ist vorbei. Die Ukrainer haben genug vom Sterben für westliche Interessen. Sie wollen Frieden – und sie verdienen ihn. Es ist höchste Zeit, dass auch unsere Politiker diese simple Wahrheit akzeptieren.
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