
US-Industrie trotzt allen Krisenszenarien: Produktion schießt überraschend in die Höhe

Während Schwarzmaler und Untergangspropheten bereits das Ende der amerikanischen Wirtschaftsmacht beschwören, liefert die Realität ein gänzlich anderes Bild. Die US-Industrieproduktion beendete das Jahr 2024 mit einem beachtlichen Paukenschlag und stieg im Dezember um satte 0,4 Prozent gegenüber dem Vormonat – ein Wert, der die Erwartungen der Analysten regelrecht pulverisierte.
Harte Fakten gegen weiche Stimmungsbilder
Die Diskrepanz könnte kaum größer sein: Während sogenannte "weiche" Umfragedaten seit Monaten ein düsteres Bild zeichnen und manch einen Beobachter bereits in Endzeitstimmung versetzen, sprechen die harten Wirtschaftszahlen eine völlig andere Sprache. Die Industrieproduktion legte nicht nur im Dezember kräftig zu, sondern setzte damit den positiven Trend des Novembers fort, der ebenfalls ein Plus von 0,4 Prozent verzeichnete.
Im Jahresvergleich steht nun ein solides Wachstum von zwei Prozent zu Buche – ein Ergebnis, das all jene Lügen straft, die bereits den wirtschaftlichen Niedergang der Vereinigten Staaten prophezeiten.
Energiesektor als Zugpferd
Besonders bemerkenswert entwickelte sich der Versorgungssektor. Der entsprechende Index kletterte im Dezember um beeindruckende 2,6 Prozent, angetrieben von einem regelrechten Höhenflug bei der Erdgasproduktion, die um stolze 12 Prozent zulegte. Diese Zahlen unterstreichen einmal mehr die Bedeutung traditioneller Energieträger für eine funktionierende Volkswirtschaft – eine Erkenntnis, die manchen grünen Ideologen bitter aufstoßen dürfte.
Auch die Fertigungsindustrie überrascht positiv
Die guten Nachrichten beschränken sich keineswegs auf den Energiesektor. Auch die Fertigungsproduktion übertraf die Erwartungen deutlich: Statt des prognostizierten Rückgangs von 0,1 Prozent verzeichnete sie ein Plus von 0,2 Prozent. Die Kapazitätsauslastung erholte sich ebenfalls und scheint den bisherigen Abwärtstrend durchbrochen zu haben.
Konsequenzen für die Geldpolitik
Diese robusten Wirtschaftsdaten haben unmittelbare Auswirkungen auf die Erwartungen an die amerikanische Notenbank. Die Hoffnungen auf baldige Zinssenkungen sind nach Bekanntgabe dieser Zahlen weiter gesunken. Die Federal Reserve dürfte angesichts der wirtschaftlichen Stärke wenig Anlass sehen, ihre restriktive Geldpolitik aufzugeben.
Für Anleger bedeutet dies: Die Zeiten des billigen Geldes sind vorerst vorbei. Wer sein Vermögen langfristig schützen möchte, sollte in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen über eine Beimischung physischer Edelmetalle nachdenken. Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als verlässlicher Wertspeicher bewährt – unabhängig davon, welche Überraschungen die Wirtschaftsdaten noch bereithalten mögen.
Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.
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