Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
22.07.2026
05:34 Uhr

Verbrenner-Aus: Deutschlands industrieller Selbstmord auf Raten – während die Welt zusieht und lacht

Verbrenner-Aus: Deutschlands industrieller Selbstmord auf Raten – während die Welt zusieht und lacht

Es ist ein Trauerspiel, das man ohne Übertreibung als planwirtschaftlichen Größenwahn bezeichnen darf. Während in den Amtsstuben von Berlin und Brüssel der Verbrennungsmotor bereits zu Grabe getragen wird, offenbart ein nüchterner Blick auf den Weltmarkt eine ganz andere Wahrheit: Der Rest des Planeten denkt gar nicht daran, dem deutschen Ideologie-Sonderweg zu folgen. Was hier als globale Zeitenwende verkauft wird, entpuppt sich als das, was es immer war – ein deutscher Alleingang mit verheerenden Folgen für die eigene Bevölkerung.

Die nüchterne Realität hinter dem grünen Nebel

Man muss sich die Zahlen auf der Zunge zergehen lassen. Rund 95 Prozent aller Kraftfahrzeuge, die heute weltweit über die Straßen rollen, werden von einem klassischen Verbrennungsmotor angetrieben. Bei den Neuzulassungen des vergangenen Jahres entfiel nur ein Viertel auf reine Elektrofahrzeuge, während beinahe zwei Drittel weiterhin auf bewährte Verbrennertechnik setzten. Der Rest verteilte sich auf Hybride. Von einem Aus des Verbrenners kann also keine Rede sein – außer man lebt in der Realitätsblase saturierter urbaner Milieus, die den Rest der Republik mit ihrem klimaapokalyptischen Furor beglücken wollen.

Nicht der Verbrennungsmotor verschwindet – sondern seine Wertschöpfung. Und mit ihr der Wohlstand einer ganzen Nation.

Die Cash-Cow, die man mutwillig zur Schlachtbank führte

Hier liegt der eigentliche Skandal. Der immense globale Markt für Verbrennungsmotoren wäre für die deutschen Hersteller und ihre Zulieferer die notwendige Melkkuh gewesen. Die Gewinne aus diesem Geschäft hätten jenen finanziellen Atem verschafft, um den technologischen Wandel aus eigener Kraft und im eigenen Tempo zu finanzieren – am Heimatstandort, mit deutschen Arbeitsplätzen, deutscher Wertschöpfung.

Doch stattdessen brach jener ideologische Rausch aus, der einem regelrechten Industriesuizid gleichkommt. Politik und Funktionärsebene waren sich prinzipiell einig: Man pflastere sich den Weg mit Subventionen und Steuergeld in ein vollelektrisches, angeblich goldenes Zeitalter. Wer sich derart nah am politischen Feuer wärmt, verbrennt sich am Ende die Finger. Und die Rechnung zahlen – wie immer – nicht die Ideologen, sondern die Belegschaften, die zu Hunderttausenden nach Hause geschickt werden.

Wenn die Kühe woanders grasen

Besonders perfide ist die stille Verlagerung, die sich im Hintergrund vollzieht. Heimlich, beinahe verschämt, wandert die Produktion der klassischen Modelle ins Ausland ab. Der Volkswagen Passat entsteht heute in der Slowakei statt in Emden. Der neue Transporter läuft im türkischen Ford-Otosan-Werk vom Band. Audi fertigt den Q3 in Ungarn, Mercedes verlagerte einen erheblichen Teil seiner Kompaktwagenfertigung nach Kecskemét. Die Wahrheit ist so einfach wie bitter: Produziert wird dort, wo der Verbrenner die höchste Rendite abwirft – und Deutschland zählt ganz offensichtlich nicht mehr zu diesen Standorten.

Eine halbe Million Existenzen auf dem Altar der Ideologie

Etwa 130.000 Arbeitsplätze wurden in den vergangenen Jahren in der Automobilindustrie gestrichen. Rechnet man die berüchtigten Zweitrundeneffekte hinzu, dürfte rund eine halbe Million Arbeitsplätze der Krise zum Opfer gefallen sein. Denn ein verlorener Job im Kernsektor der Kfz-Produktion zieht gewöhnlich zwei, wenn nicht drei weitere Verluste entlang der Wertschöpfungskette nach sich. Man denke an Maschinenbau, Chemie, Logistik und das ganze Geflecht angeschlossener Dienstleistungen.

Und wer profitiert? Ausgerechnet jene ökonomischen Nachzügler in Osteuropa, die bis zum Ende des Kalten Krieges sozialistisch gehemmt vor sich hin darbten. Sie freuen sich über die Kapitalwanderung aus dem Westen, über Investitionen, Arbeitsplätze und Wertschöpfung. Man muss es so deutlich sagen: Deutschland betreibt in diesen Regionen eine Form kostenloser Industriepolitik – auf Kosten der eigenen Bürger.

Die deutsche Krankheit: Schlauer sein wollen als der Markt

Die eigentliche Tragik liegt keineswegs darin, dass die deutsche Automobilindustrie den technologischen Wandel verschlafen hätte. Im Gegenteil – kaum eine Branche investierte in den vergangenen Jahrzehnten mehr in die Erforschung neuer Antriebe. Es war vielmehr eine giftige Mischung aus Großmannssucht, heimlich mitschwingendem Etatismus und einer über Jahrzehnte gepflegten Arroganz, die den Weg ins Verderben bereitete.

Man wollte nicht nur die Technologie der Zukunft, sondern auch deren exakten Entwicklungspfad vorhersagen. Man glaubte, klüger zu sein als Millionen Wirtschaftssubjekte, die sich in dezentralen Informationsnetzwerken bewegen. Doch Märkte lassen sich nun einmal nicht per Dekret steuern. Es wäre das erste Mal in der Wirtschaftsgeschichte, dass eine zentral geplante Strategie dem Marktgeschehen dauerhaft vorausgeeilt wäre. Der Preismechanismus eines freien Marktes ist jeder ideologischen Steuerungskompetenz haushoch überlegen – eine Lektion, die man in Berlin offenbar niemals lernen wird.

Der Druck aus dem Reich der Mitte

Verschärfend kommt hinzu, dass China die technologische Lücke geschlossen und mit milliardenschweren Subventionsprogrammen die eigene Binnenschwäche bekämpft hat. Kein Wunder, dass die Absatzzahlen im wichtigen chinesischen Markt für die Deutschen massiv einbrechen. Gleichzeitig machen die Folgen der Energiewende – turmhohe Strompreise, ausufernde Bürokratie und ein starres Arbeitsrecht, das moralisch noch in der Nachkriegs-Boomphase wurzelt – den Standort für neue Investitionen zunehmend unattraktiv.

Ein Weckruf, der ungehört verhallt

Was bleibt, ist die bittere Erkenntnis: Deutschland demontiert sein eigenes industrielles Herzstück, während die Welt kopfschüttelnd zusieht. Die klammen Kommunalkassen und der Zusammenbruch der öffentlichen Daseinsvorsorge sind bereits am Horizont sichtbar. Über sie wird schon bald einiges zu lesen sein – so viel ist gewiss. Und die Verantwortlichen? Sie versprechen weiterhin Reformen, die niemals kommen, und verschulden künftige Generationen mit Sondervermögen in dreistelliger Milliardenhöhe.

In einer Zeit, in der politische Fehlentscheidungen ganze Industriezweige und damit den Wohlstand von Millionen Menschen gefährden, gewinnt eine Frage an Bedeutung: Wohin mit dem eigenen Ersparten? Wer sich der Illusion einer krisenfesten Papierwirtschaft hingibt, könnte ein böses Erwachen erleben. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie ihren Wert auch dann bewahren, wenn ideologische Experimente ganze Volkswirtschaften erschüttern. Als sinnvolle Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen bieten sie jene Beständigkeit, die die deutsche Politik längst verloren hat.

Hinweis der Redaktion: Der vorliegende Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Wir betreiben weder Anlage- noch Steuer- oder Rechtsberatung. Jeder Anleger ist verpflichtet, sich eigenständig zu informieren und trägt die Verantwortung für seine Anlageentscheidungen selbst. Bei konkreten Fragen konsultieren Sie bitte einen unabhängigen Fachberater.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen