
Washingtons Fentanyl-Hölle: Illegale Einwanderer dominieren tödliche Drogenringe
Die bittere Wahrheit über Washingtons Drogenkrise kommt endlich ans Licht – und sie passt so gar nicht ins Narrativ der politischen Korrektheit. Während die Mainstream-Medien weiterhin die Augen verschließen, deckt der konservative Kommentator Jason Rantz schonungslos auf, was Bundesbehörden bisher verschwiegen haben: Die großen Fentanyl-Schmuggelringe werden zunehmend von illegalen Einwanderern kontrolliert.
Erschütternde Zahlen sprechen Klartext
Im Oktober gelang es Bundesagenten, zwei internationale Drogenringe zu zerschlagen – einer mit Verbindungen nach Ecuador, der andere nach Mexiko. Das Ergebnis: Über 18 Verhaftungen, Millionen tödlicher Fentanyl-Dosen, illegale Schusswaffen und sogar ein improvisierter Sprengsatz wurden sichergestellt. Doch der eigentliche Skandal liegt im Detail, das die Behörden bisher unter den Teppich kehrten.
„Viele der Verdächtigen befinden sich illegal in diesem Land" – eine Tatsache, die Bundesbeamte der Öffentlichkeit vorenthalten wollten. Erst auf Nachfrage von Rantz bestätigte U.S. Attorney Neil Floyd diese unbequeme Wahrheit. Floyd räumte ein, dass bei Verhaftungen routinemäßig der illegale Aufenthaltsstatus der Täter festgestellt werde.
Das tödliche Netzwerk entlarvt
Die Dimension des Problems ist erschreckend: Das mit Ecuador verbundene Gutama-Escandon-Netzwerk überschwemmte die gesamte Puget-Sound-Region mit Fentanyl und Methamphetamin. Der mexikanische Ring im ländlichen Lewis County wurde mit 105.000 Fentanyl-Pillen und 34 Kilogramm Pulver in Verbindung gebracht – genug für über drei Millionen potenziell tödliche Dosen, wie die DEA bestätigt.
„Die Trump-Administration liegt nicht falsch mit der Tatsache, dass viele der Menschen, die sich hier illegal aufhalten, Verbrechen begehen – und zwar sehr schwere Verbrechen", so Floyd gegenüber der Jason Rantz Show.
Die politische Heuchelei wird entlarvt
Während die politische Elite weiterhin das Märchen vom harmlosen illegalen Einwanderer predigt, sterben täglich Amerikaner an den Drogen, die diese Netzwerke ins Land schmuggeln. Die Fentanyl-Krise in Washington könne nicht von der Realität der illegalen Einwanderung getrennt werden, argumentiert Rantz – eine unbequeme Wahrheit, die das politische Establishment lieber totschweigen würde.
Es ist höchste Zeit, dass die Öffentlichkeit erfährt, wer wirklich hinter der Drogenepidemie steckt, die Gemeinden im ganzen Bundesstaat verwüstet. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, aus den amerikanischen Erfahrungen zu lernen, bevor auch Deutschland vollends in dieser Spirale versinkt.
Ein Weckruf für Deutschland
Was in Washington passiert, sollte uns als mahnendes Beispiel dienen. Die zunehmende Kriminalität durch Migranten in Deutschland – von Messerattacken bis zu organisierten Drogenringen – folgt einem ähnlichen Muster. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils des deutschen Volkes: Wir brauchen endlich Politiker, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren.
Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache: Offene Grenzen und unkontrollierte Migration führen zu organisierter Kriminalität, Drogenhandel und Tod. Es wird Zeit, dass auch in Deutschland die Wahrheit über die Verbindung zwischen illegaler Einwanderung und schwerer Kriminalität offen ausgesprochen wird – bevor es zu spät ist.
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