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12.01.2026
06:44 Uhr

Wenn Ideologie auf Realität trifft: SPD-Minister prophezeit das Ende des bezahlbaren Wintersports

Wenn Ideologie auf Realität trifft: SPD-Minister prophezeit das Ende des bezahlbaren Wintersports

Während Deutschland unter einer Schneedecke liegt und die Temperaturen weit unter den Gefrierpunkt fallen, verkündet der neue SPD-Umweltminister Carsten Schneider eine Botschaft, die an Realitätsferne kaum zu überbieten ist: Wintersport werde „unweigerlich zum Luxusgut werden". Man reibt sich verwundert die Augen – draußen herrscht tiefster Winter, doch im Berliner Regierungsviertel scheint man in einer parallelen Klimawelt zu leben.

Die Mär von der günstigen Windkraft

In einem Interview mit der Rheinischen Post hat der 49-jährige Minister seine energiepolitischen Visionen dargelegt, die selbst hartgesottene Beobachter der deutschen Politik zum Staunen bringen dürften. „Die erneuerbaren Energien sind die günstigste Energiequelle", behauptet Schneider allen Ernstes. Eine Aussage, die angesichts der höchsten Strompreise Europas wie blanker Hohn klingt. Deutsche Haushalte und Unternehmen ächzen unter einer Energiekostenbelastung, die ihresgleichen sucht – und der Minister verspricht Besserung durch noch mehr Windräder und Solarpaneele?

Die physikalischen Grundgesetze scheinen im Bundesumweltministerium offenbar keine Rolle zu spielen. Dreimal null bleibt bekanntlich null – auch wenn man die Anzahl der Windkraftanlagen verdreifacht, produzieren sie bei Flaute keinen Strom. Und genau hier liegt der fundamentale Denkfehler der gesamten deutschen Energiewende: Für jedes Windrad, für jede Solaranlage braucht es ein konventionelles Backup-Kraftwerk, das einspringt, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint. Die Kosten für diese doppelte Infrastruktur trägt selbstverständlich der Bürger.

Atomkraft? Nein danke – koste es, was es wolle

Besonders aufschlussreich sind Schneiders Ausführungen zur Kernenergie. „Ich halte nichts von neuen Atomkraftwerken", erklärt er kategorisch und verweist auf angeblich hohe Kosten und Sicherheitsrisiken. Dass Frankreich mit seinem Atomstrom die deutsche Industrie am Leben hält, wenn hierzulande mal wieder Dunkelflaute herrscht, scheint den Minister nicht zu interessieren. Dass Polen mit Kohlekraftwerken einspringt, wenn deutsche Windräder stillstehen, passt offenbar nicht ins ideologische Weltbild.

Der Minister brüstet sich damit, dass der „gesellschaftliche Großkonflikt" um die Atomkraft hinter uns liege. Was er verschweigt: Dieser Konflikt wurde nicht durch bessere Argumente entschieden, sondern durch politischen Druck und mediale Dauerbeschallung. Die Zeche zahlen nun Millionen von Bürgern, die sich fragen, wie sie ihre Stromrechnung noch bezahlen sollen.

Wärmepumpen für alle – außer für die, die sie sich nicht leisten können

Auch beim Thema Heizen zeigt sich die ganze Weltfremdheit der aktuellen Politik. Wärmepumpen seien langfristig rentabel, versichert Schneider. Dass die Anschaffungskosten für viele Haushalte schlicht unbezahlbar sind, räumt er immerhin ein – um dann staatliche Zuschüsse als Lösung anzupreisen. Mit anderen Worten: Der Steuerzahler soll für eine Technologie aufkommen, die ohne massive Subventionen nicht konkurrenzfähig wäre. Ein klassisches Beispiel für die sozialistische Umverteilungslogik, die aus Alltagsgütern Luxusgüter macht.

Die Klimaziele als heilige Kuh

Bis 2030 will Schneider die deutschen Klimaziele erreichen. Ein ambitioniertes Vorhaben, das die Wirtschaft weiter belasten und den Lebensstandard der Bürger senken wird. Denn eines ist klar: Die Kosten der Energiewende werden nicht von den gut verdienenden Politikern in Berlin getragen, sondern von den Familien, die am Monatsende jeden Euro zweimal umdrehen müssen.

Besonders zynisch wirkt Schneiders Bemerkung, er wolle den Deutschen kein schlechtes Gewissen machen, wenn sie „ab und an auch mal Entscheidungen träfen, die das Klima belasten". Gnädig erlaubt der Minister seinen Untertanen also noch den gelegentlichen Ausflug in die Berge – bevor der Wintersport endgültig zum Luxusgut wird, das sich nur noch die politische Klasse leisten kann.

Linksextremer Terror und dezentrale Energieversorgung

Immerhin findet Schneider klare Worte zum linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz, der 45.000 Haushalte tagelang ohne Strom ließ. „Ein feiger Terroranschlag", nennt er die Tat – um dann ausgerechnet die dezentrale erneuerbare Energieversorgung als Sicherheitsgewinn anzupreisen. Die Ironie, dass gerade die Energiewende das Stromnetz anfälliger für Störungen macht, scheint ihm zu entgehen.

Was bleibt, ist das Bild einer Politik, die sich von der Lebensrealität der Bürger vollständig abgekoppelt hat. Während draußen der Schnee fällt und die Menschen frieren, träumen die Verantwortlichen in Berlin von einer klimaneutralen Zukunft, in der Wintersport tatsächlich zum Luxusgut geworden sein wird – nicht wegen des Klimawandels, sondern wegen einer verfehlten Energiepolitik, die das Land systematisch deindustrialisiert und verarmt.

Ein Blick in die Vergangenheit entlarvt die Klimahysterie

Interessant ist ein Blick in die Wetteraufzeichnungen des Deutschen Wetterdienstes: Am 8. Januar 1926 lagen die Temperaturen bei plus 6,7 Grad am Tag und plus 3,7 Grad in der Nacht. Am 8. Januar 2026 hingegen bei plus 2,7 Grad am Tag und minus 2,1 Grad in der Nacht. Vor hundert Jahren war es also wärmer als heute. Solche Fakten passen freilich nicht in das Narrativ der Klimaalarmisten, die uns weismachen wollen, dass die Erde unaufhaltsam auf eine Katastrophe zusteuert.

Die Wahrheit ist: Das Klima hat sich schon immer gewandelt, lange bevor der Mensch auch nur einen einzigen Verbrennungsmotor erfunden hatte. Die mittelalterliche Warmzeit, in der Grönland tatsächlich grün war und Weinbau in England florierte, ist nur eines von vielen Beispielen. Doch solche historischen Tatsachen stören nur beim Aufbau einer Klimareligion, die längst zur Staatsideologie geworden ist.

Die Bürger dieses Landes haben es verdient, von Politikern regiert zu werden, die ihre Interessen vertreten – und nicht von Ideologen, die das Land mit ihren Experimenten ruinieren. Es wird höchste Zeit für einen Kurswechsel, bevor nicht nur der Wintersport, sondern das gesamte Leben in Deutschland zum Luxusgut wird.

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