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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
13:34 Uhr

Wenn Naturschutz zur Gefahr wird: Ex-Tagesschau-Sprecher stürzt auf Berliner Eisgehweg

Wenn Naturschutz zur Gefahr wird: Ex-Tagesschau-Sprecher stürzt auf Berliner Eisgehweg

Die Hauptstadt versinkt im Chaos aus Eis und ideologischer Verblendung. Jan Hofer, der über Jahrzehnte als Gesicht der Tagesschau die Deutschen durch den Nachrichtenabend begleitete, wurde nun selbst zum Opfer einer Politik, die Bäume offenbar höher schätzt als die körperliche Unversehrtheit ihrer Bürger. Der 75-Jährige stürzte vergangenen Donnerstag auf einem völlig vereisten Berliner Gehweg, schlug mit dem Kopf auf und verlor das Bewusstsein.

Ein Sturz mit Ansage

„Ein total vereister Gehweg, so schnell konnte ich gar nicht gucken, wie ich da lag", schilderte Hofer den Vorfall in einem Instagram-Video. Dass er überhaupt noch davon berichten kann, verdankt er seiner Apple Watch, die automatisch den Rettungsdienst alarmierte. Die Sanitäter waren binnen Minuten vor Ort – ein kleiner Lichtblick in einer ansonsten desaströsen Situation.

Doch Hofer wäre nicht Hofer, wenn er die Gelegenheit nicht für eine bissige Abrechnung genutzt hätte. Mit beißendem Sarkasmus bedankte er sich beim Naturschutzbund Deutschland, kurz NABU. Der Verband hatte erfolgreich gegen eine Ausnahmegenehmigung geklagt, die das Streuen von Tausalz auf Berliner Gehwegen erlaubt hätte.

„Das zweite Dankeschön geht aber an NABU, dass sie es möglich machen, dass die Bäume nicht beschädigt werden, dafür die Menschen aber stürzen und sich Gehirnerschütterungen und Knochenbrüche einfangen."

Ideologie vor Menschenleben

Was sich hier abspielt, ist symptomatisch für ein Deutschland, das seine Prioritäten längst verloren hat. Während Berliner Kliniken mehr als hundert Glatteisverletzte melden – darunter ein Patient mit Querschnittslähmung – feiert der NABU seinen juristischen Sieg. Die Geschäftsführerin des NABU Berlin, Melanie Orlow, sprach von einem „gefährlichen Präzedenzfall", den es zu verhindern galt. Gefährlich für wen? Für die Bäume offenbar, nicht für die Menschen, die sich auf dem Weg zur Arbeit, zum Arzt oder zum Einkaufen die Knochen brechen.

Das Verwaltungsgericht Berlin gab dem Verband Recht und kippte die Allgemeinverfügung der Senatsverwaltung. Die rechtliche Begründung mag formal korrekt sein, doch sie offenbart ein tiefgreifendes Problem unserer Gesellschaft: Wenn Paragraphen wichtiger werden als Menschenleben, wenn Umweltverbände mehr Einfluss haben als der gesunde Menschenverstand, dann läuft etwas fundamental schief.

Der NABU will noch weiter gehen

Doch damit nicht genug. Dem Naturschutzbund reicht das bestehende Verbot offenbar nicht aus. Am liebsten würde man den Verkauf von Streusalz in Baumärkten gleich ganz untersagen. Die Begründung? Das Tausalz gelange über das Schmelzwasser in den Boden und mache diesen sauer. Ein Argument, das angesichts gebrochener Hüften und Schädel-Hirn-Traumata geradezu zynisch anmutet.

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet ein Mann wie Jan Hofer, der jahrzehntelang für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk arbeitete, nun öffentlich Kritik an den Auswüchsen grüner Ideologie übt. Manche mögen einwenden, er hätte früher aufwachen können. Doch besser spät als nie – und manchmal braucht es eben den persönlichen Aufprall auf dem Eis der Realität, um die Absurdität bestimmter Entwicklungen zu erkennen.

Berlin im Winterchaos

Die Hauptstadt präsentiert sich dieser Tage als Sinnbild deutscher Dysfunktionalität. Der Flughafen BER stand zeitweise still, die Rettungsdienste sind überlastet, und auf den Gehwegen türmen sich seit Wochen dicke Eisschichten. Während andere Städte pragmatisch mit Winterwetter umgehen, diskutiert Berlin über den pH-Wert des Bodens.

Man fragt sich unwillkürlich: In welchem Land leben wir eigentlich, wenn ein Naturschutzverband per Gerichtsbeschluss verhindern kann, dass Bürger sicher zur Arbeit kommen? Wenn der Schutz von Straßenbäumen schwerer wiegt als die Gesundheit von Senioren, Kindern und allen anderen, die auf sichere Gehwege angewiesen sind?

Der Fall Hofer ist mehr als eine Anekdote. Er ist ein Weckruf für alle, die noch glauben, dass Deutschland auf dem richtigen Weg ist. Die Prioritäten in diesem Land sind völlig aus dem Lot geraten. Und während wir uns in ideologischen Grabenkämpfen verlieren, liegen unsere Bürger bewusstlos auf vereisten Gehwegen.

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