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Kettner Edelmetalle
20.02.2026
06:41 Uhr

ZDF-Skandal weitet sich aus: Korrespondentin nutzte offenbar Hamas-nahe Quellen und KI-Fälschungen

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland steckt einmal mehr in einer Glaubwürdigkeitskrise – und diesmal geht es nicht um Spesenabrechnungen oder üppige Pensionsansprüche. Im Zentrum des jüngsten Skandals steht die ZDF-Korrespondentin Nicola Albrecht, die für gleich zwei schwerwiegende Verfehlungen verantwortlich sein soll: die Verwendung gefälschter Videos im Heute Journal und eine jahrelange Zusammenarbeit mit einer von der Hamas infiltrierten Produktionsfirma.

Fake-Videos im Heute Journal: Schlamperei oder Absicht?

Was war geschehen? In einem Beitrag über die US-amerikanische Abschiebebehörde ICE wurden im Heute Journal zwei drastische Videoclips gezeigt, die die angebliche Brutalität bei Abschiebeaktionen illustrieren sollten. Das Problem: Mindestens eines der Videos war mit Hilfe von KI manipuliert, ein weiteres irreführend. Laut ZDF habe Albrecht diese Clips aus dem Internet heruntergeladen, ohne sie „vorher gewissenhaft und vollständig auf Herkunft und Authentizität überprüft" zu haben. Eine bemerkenswerte Formulierung für einen Sender, der sich selbst gerne als Bollwerk gegen Desinformation inszeniert.

Besonders brisant: Die Fake-Sequenzen waren in einer früheren, längeren Version des Beitrags für das ZDF-Mittagsmagazin nicht enthalten. Erst als Albrecht den Beitrag eigenständig kürzte und „visuell nachschärfte", kamen die gefälschten Clips zum Einsatz. Das legt den Verdacht nahe, dass es sich keineswegs um ein Versehen handelte, sondern um eine bewusste redaktionelle Entscheidung – eine Entscheidung, die offenbar darauf abzielte, ein bestimmtes politisches Narrativ zu bedienen.

Die Hamas-Verbindung: Ein Terrorist als „Kollege"

Doch die Geschichte der Nicola Albrecht reicht weiter zurück als bis zu diesem jüngsten Vorfall. Als sie von 2014 bis 2020 das ZDF-Studio in Tel Aviv leitete, arbeitete der Sender seit 1996 mit der palästinensischen Produktionsfirma Palestine Media Production (PMP) zusammen. Einer der Mitarbeiter dieser Firma war nicht nur Kameramann oder Techniker – er war Mitglied und Zugführer der Qassam-Brigade, des militärischen Arms der Hamas. Kurz vor Albrechts Amtsantritt in Tel Aviv, im Jahr 2013, stieß dieser Mann zur Produktionsfirma.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Ein aktiver Terrorist einer Organisation, die für unzählige Anschläge, Entführungen und den barbarischen Überfall vom 7. Oktober 2023 verantwortlich ist, lieferte jahrelang Bildmaterial an das Zweite Deutsche Fernsehen. Und niemand schaute genauer hin – obwohl sich bereits 2014 auf seiner Facebook-Seite öffentliche Bekenntnisse zur Hamas fanden. Das ZDF behauptete später, eine Fotorückwärtssuche habe keine Ergebnisse geliefert. Eine Ausrede, die angesichts der frei zugänglichen Social-Media-Aktivitäten des Mannes geradezu grotesk anmutet.

Persönliche Nähe statt professioneller Distanz

Noch verstörender ist die offenbare persönliche Nähe zwischen der ZDF-Studioleiterin und dem palästinensischen Produktionsteam. Albrechts Kontakte zur Hamas-infiltrierten Firma halfen ihr Berichten zufolge mindestens einmal dabei, über die Hamas selbst Kontakt aufzunehmen, um wieder in den Gazastreifen einreisen zu können. Ein anderer ZDF-Journalist sprach von dem getöteten PMP-Mitarbeiter und Terroristen gar in vertrautem Ton als „Kollegen". Erst nachdem der Terrorist im Oktober 2025 durch einen israelischen Angriff ausgeschaltet wurde, beendete das ZDF die Zusammenarbeit mit der Firma – nach fast drei Jahrzehnten.

Die erste Reaktion des Senders auf die Tötung des Mannes war bezeichnend: Man zeigte sich schockiert darüber, dass „Medienschaffende bei der Ausübung ihrer Arbeit angegriffen werden." Erst als die wahre Identität des Mannes nicht mehr zu leugnen war, ruderte Chefredakteurin Bettina Schausten zurück.

Ein Systemversagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Was dieser Fall offenbart, geht weit über das Fehlverhalten einer einzelnen Journalistin hinaus. Er wirft ein grelles Schlaglicht auf die strukturellen Probleme eines Mediensystems, das von den deutschen Bürgern mit Milliarden an Zwangsgebühren finanziert wird und im Gegenzug offenbar weder in der Lage noch willens ist, grundlegende journalistische Standards einzuhalten. Wenn manipulierte Videos in die Hauptnachrichtensendung gelangen und terroristische Organisationen jahrelang unbemerkt die Bildproduktion mitbestimmen können – welchen Wert hat dann noch die vielzitierte „Qualitätssicherung" der Öffentlich-Rechtlichen?

Moderatorin Dunja Hayali distanzierte sich umgehend von den Fake-Videos und betonte, der Beitrag sei vom New Yorker ZDF-Team erstellt worden. Das ZDF nahm Hayali in Schutz: Sie habe nichts von der Fälschung gewusst. Die Schuld treffe allein die Autorin des Beitrags. Eine bequeme Lösung – man opfert eine Einzelperson und hofft, dass der Sturm vorüberzieht.

Die eigentliche Frage bleibt unbeantwortet

Doch die eigentliche Frage lautet: Wie viele Beiträge aus dem Nahen Osten, die über Jahre hinweg von einer Hamas-nahen Produktionsfirma bebildert wurden, enthielten manipulatives Material zugunsten der Terrororganisation? Diese Frage ist kaum noch zu klären – und genau das macht den Skandal so verheerend für die Glaubwürdigkeit des gesamten Senders. Denn wenn die Bildquelle kompromittiert ist, ist es auch die Berichterstattung.

Der deutsche Gebührenzahler darf sich zu Recht fragen, wofür er eigentlich jeden Monat 18,36 Euro bezahlt. Für investigativen Qualitätsjournalismus? Oder für eine Berichterstattung, die – ob aus Nachlässigkeit oder ideologischer Verblendung – bereitwillig Bilder aus den trübsten Quellen übernimmt, solange sie nur ins gewünschte Narrativ passen? Die Antwort auf diese Frage dürfte vielen Bürgern längst klar sein. Und sie erklärt auch, warum das Vertrauen in die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland seit Jahren im freien Fall ist.

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