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18.02.2026
14:29 Uhr

Zelensky verliert die Nerven: Vulgärer Ausbruch gegen Friedensverhandlungen offenbart Kiews Verzweiflung

Zelensky verliert die Nerven: Vulgärer Ausbruch gegen Friedensverhandlungen offenbart Kiews Verzweiflung

Während in Genf die trilateralen Friedensgespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA in eine neue Runde gehen, scheint der ukrainische Präsident Wolodymyr Zelensky zunehmend die diplomatische Contenance zu verlieren. Mit einem denkwürdigen Kraftausdruck – „Wir haben keine Zeit für diesen ganzen Scheiß" – kommentierte er die Verhandlungsposition Moskaus und machte damit unmissverständlich klar, wie dünn das Eis geworden ist, auf dem sich Kiew bewegt.

Trumps Geduld am Ende – und Zelensky weiß es

Was den ukrainischen Staatschef offenbar besonders unter Druck setzt, ist die zunehmend unverhohlene Ungeduld des amerikanischen Präsidenten Donald Trump. Dessen Worte an Bord der Air Force One ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig: Die Ukraine solle „besser schnell an den Verhandlungstisch kommen". Das sei alles, was er zu sagen habe. Eine diplomatische Ohrfeige, die in Kiew offenbar tiefe Spuren hinterlassen hat.

Zelensky reagierte darauf mit einer bemerkenswerten Beschwerde: Es sei „nicht fair", dass Trump ausschließlich die Ukraine unter Druck setze und nicht Russland. Er vermutete sogar, dass es für den US-Präsidenten schlicht einfacher sei, das kleinere Land zu bedrängen, weil er die weitaus mächtigere und formidablere Nation nicht verärgern wolle. Eine Einschätzung, die – so bitter sie für Kiew sein mag – eine gewisse Realpolitik widerspiegelt, die man in der westlichen Außenpolitik viel zu lange ignoriert hat.

Der Donbass als Kernproblem

Im Zentrum der Verhandlungen steht nach wie vor die Zukunft des Donbass. Der Leiter der russischen Verhandlungsdelegation, Wladimir Medinsky, hat gemeinsam mit zahlreichen russischen Offiziellen – einschließlich Präsident Wladimir Putin – wiederholt darauf hingewiesen, dass die historischen Wurzeln des Konflikts Teil jeder Lösung sein müssten. Der Großteil der Bevölkerung im Osten der Ukraine sei seit jeher russischsprachig gewesen und habe traditionell nach Moskau geblickt. Eine historische Realität, die man in westlichen Hauptstädten jahrelang geflissentlich übersehen hat.

Der Kreml hat zuletzt unmissverständlich klargemacht, dass er den gesamten Donbass beanspruche – entweder durch Verhandlungen oder durch militärische Gewalt. Die ukrainischen Streitkräfte halten derzeit noch etwa zehn Prozent der Region. Washington drängt Kiew offenbar dazu, seine Truppen im Rahmen eines Einfrierens des Konflikts zurückzuziehen – ein Vorschlag, den Zelensky kategorisch ablehnt.

Zwischen Realismus und Selbstzerstörung

Zelenskys Argument, die ukrainische Bevölkerung würde ihm niemals erlauben, Territorium an Russland abzutreten, mag innenpolitisch nachvollziehbar sein. Doch die Frage drängt sich auf: Wie lange kann ein Land, das existenziell von westlicher – vor allem amerikanischer – Unterstützung abhängt, es sich leisten, dem wichtigsten Verbündeten derart brüsk vor den Kopf zu stoßen? Vulgäre Ausbrüche und öffentliche Beschwerden über den US-Präsidenten dürften kaum die Strategie sein, die erfahrene Diplomaten empfehlen würden.

Medinsky bezeichnete die Gespräche in Genf am Mittwoch als „schwierig, aber sachlich" und kündigte eine baldige neue Verhandlungsrunde an. Eine nüchterne Einschätzung, die im scharfen Kontrast zu Zelenskys emotionalen Eruptionen steht.

Europa muss endlich aufwachen

Für Deutschland und Europa sollte diese Entwicklung ein Weckruf sein. Der Krieg in der Ukraine hat den europäischen Kontinent in eine beispiellose Energiekrise gestürzt, die Inflation befeuert und Milliarden an Steuergeldern verschlungen. Dass die Verhandlungen nun offenbar an einem kritischen Punkt angelangt sind, an dem selbst Washington die Geduld verliert, sollte auch in Berlin zu einem Umdenken führen. Statt weiterhin Durchhalteparolen zu verbreiten, wäre es an der Zeit, die Realitäten auf dem Schlachtfeld anzuerkennen und auf eine pragmatische Lösung hinzuarbeiten – eine Lösung, die vor allem auch im Interesse der deutschen Steuerzahler liegt, die diesen Konflikt seit über drei Jahren mitfinanzieren.

Die Zeichen stehen auf Veränderung. Ob Zelensky bereit ist, diese zu akzeptieren, oder ob er sich weiter in trotziger Verweigerung übt, könnte nicht nur über das Schicksal der Ukraine entscheiden, sondern auch über die Zukunft der transatlantischen Beziehungen. Eines steht fest: Kraftausdrücke ersetzen keine Strategie – und diplomatisches Porzellan, einmal zerschlagen, lässt sich nur schwer wieder kitten.

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