
ARD-Moderatorin Reschke verwandelt Sendeplatz in feministische Kampfarena gegen Männer
Was passiert, wenn eine öffentlich-rechtliche Moderatorin ihren Sendeplatz zur persönlichen Abrechnung mit dem männlichen Geschlecht nutzt? Man schalte ein bei Anja Reschke in der ARD – und staune. In ihrer jüngsten Ausgabe hat die Journalistin eine Sendung abgeliefert, die man getrost als ideologisch aufgeladene Männerbeschimpfung bezeichnen darf. Bezahlt, wohlgemerkt, vom Gebührenzahler.
„Heterofatalismus" – ein neues Modewort für eine alte Agenda
Das Thema der Sendung: der sogenannte „Heterofatalismus". Gemeint sei damit die angeblich wachsende Unlust von Frauen, sich überhaupt noch auf heterosexuelle Beziehungen einzulassen, weil Männer als Partner schlicht zu enttäuschend seien. Ein Begriff, so sperrig wie die These dahinter fragwürdig ist. Reschke bemühte zur Untermauerung ihrer Argumentation diverse weibliche Influencerinnen – darunter Katja Krasavice –, die in Podcasts verkündeten, keinen Mann mehr zu brauchen, weil diese „irgendwie alle blöde" seien. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das der intellektuelle Anspruch, den der öffentlich-rechtliche Rundfunk an seine Sendungen stellt?
Die Moderatorin zeichnete sodann die Emanzipationsgeschichte der Frau im vergangenen Jahrhundert nach und kam zu dem Schluss, dass die finanzielle Unabhängigkeit der Frau den Wunsch nach einem Ehepartner für viele obsolet gemacht habe. Soweit, so diskutabel. Doch dann wurde es wirklich befremdlich.
Männer als kollektives Feindbild
Reschke räumte zwar ein, dass eine Beziehung mehr sei als eine wirtschaftliche Zweckgemeinschaft. Doch auch beim Zusammenleben seien Männer – so die steile These – derart unfähig, uninteressiert und lernfaul, dass es für Frauen schlicht unerträglich werde. Als vermeintlichen Beweis führte sie eine Studie an, wonach Frauen am glücklichsten seien, wenn sie Single blieben. Wie viele unglückliche Single-Frauen ihr Unglück allerdings tatsächlich eingestehen würden, ließ die Sendung wohlweislich offen. Statistik ist eben nur dann willkommen, wenn sie ins eigene Narrativ passt.
Man stelle sich nur einen Moment lang vor, ein männlicher Moderator hätte im gleichen Format eine Sendung über die vermeintlichen Unzulänglichkeiten „der Frau" produziert. Der Aufschrei wäre ohrenbetäubend gewesen. Hashtags würden trenden, Petitionen zirkulieren, und der Rundfunkrat hätte vermutlich eine Sondersitzung einberufen. Doch wenn es gegen Männer geht, herrscht offenbar eine bemerkenswerte Toleranz im Hause ARD.
Persönliche Seitenhiebe gegen Reichelt und Poschardt
Besonders pikant wurde es, als Reschke ihre allgemeine Männerverachtung auf konkrete Personen zuspitzte. Nius-Chef Julian Reichelt und Welt-Herausgeber Ulf Poschardt schienen es ihr besonders angetan zu haben. In einer Passage, die wohl als humorvoll gemeint war, blendete Reschke eine vermeintliche E-Mail-Adresse von Julian Reichelt ein – Männer, die sich zu Unrecht kritisiert fühlten, sollten sich doch bitte dort beschweren. Später wiederholte sie den fragwürdigen Scherz mit Poschardt: Wer als Mann jemanden brauche, der ihn verstehe, solle doch ihm schreiben.
Dass ausgerechnet zwei konservative Medienmacher als Zielscheibe herhalten mussten, dürfte kaum Zufall sein. Es offenbart vielmehr, wie tief die ideologischen Gräben im deutschen Medienbetrieb mittlerweile verlaufen. Wer nicht auf Linie ist, wird öffentlich vorgeführt – und das mit Zwangsgebühren finanziert.
Der „moderne Mann" nach Reschkes Gnaden
Zum krönenden Abschluss formulierte die Moderatorin dann ihr Rezept für den idealen modernen Mann. Dieser müsse „zuhören, mitdenken, mitfühlen, aufmerksam sein und natürlich sonntags auch gerne mal einen Kuchen backen". Dann, ja dann würden die Frauen auch wieder Interesse zeigen. Die Ironie scheint Reschke selbst entgangen zu sein: Was sie da als Idealbild des Mannes beschreibt, ist im Grunde eine Frau. So viel also zum Thema „Heterofatalismus" – wenn Frauen angeblich keine Männer mehr wollen, dann vielleicht auch deshalb, weil ihnen von Sendungen wie dieser eingeredet wird, dass Männlichkeit an sich das Problem sei.
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk als Therapiecouch
Was bleibt von dieser Sendung? Der schale Nachgeschmack einer ideologisch motivierten Veranstaltung, die mit seriösem Journalismus so viel zu tun hat wie ein Kochbuch mit Quantenphysik. Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass manche Moderatoren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ihre Sendeplätze als persönliche Therapiestunden missbrauchen – fürstlich entlohnt vom Gebührenzahler, versteht sich.
Es ist genau diese Art von Sendungen, die das Vertrauen der Bürger in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk weiter erodieren lässt. Über 8 Milliarden Euro fließen jährlich in ein System, das sich offenbar mehr der Umerziehung als der Information verpflichtet fühlt. Statt gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern, werden Gräben vertieft, Geschlechter gegeneinander ausgespielt und konservative Stimmen lächerlich gemacht. Dass die Einschaltquoten des linearen Fernsehens seit Jahren im freien Fall sind, verwundert vor diesem Hintergrund niemanden mehr.
Die traditionelle Familie, einst Grundpfeiler unserer Gesellschaft, wird in solchen Formaten systematisch dekonstruiert. Dass Ehe, Partnerschaft und gegenseitiger Respekt zwischen Mann und Frau über Jahrhunderte das Fundament einer funktionierenden Gesellschaft bildeten, scheint in den Redaktionsstuben der ARD längst vergessen. Stattdessen wird ein Narrativ bedient, das Frauen einredet, sie bräuchten keine Männer – und Männern, sie seien grundsätzlich defizitär. Wem genau damit gedient sein soll, bleibt das Geheimnis von Frau Reschke und ihren Redakteuren.
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