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30.01.2026
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Berliner Glatteis-Chaos: SPD-Umweltideologie gefährdet Menschenleben

Berliner Glatteis-Chaos: SPD-Umweltideologie gefährdet Menschenleben

Während sich die Bundeshauptstadt in eine gefährliche Eisbahn verwandelt, blockiert die Berliner SPD aus ideologischen Gründen den Einsatz von Streusalz. Die Folgen dieser Politik sind dramatisch: Eine Berliner Unfallklinik meldet täglich zwischen 30 und 40 neue Patienten, die durch Stürze auf vereisten Gehwegen schwer verletzt wurden. Knochenbrüche, Gehirnerschütterungen und beinahe Querschnittslähmungen – das ist die bittere Bilanz einer Politik, die Umweltbedenken offenbar höher gewichtet als die körperliche Unversehrtheit der eigenen Bürger.

Kliniken am Limit – Ältere Menschen trauen sich nicht mehr vor die Tür

„Wir haben jeden Tag volles Haus", klagt Angela Kijewski, Sprecherin des Unfallkrankenhauses Berlin, gegenüber der Presse. Die Belastung sei enorm, zumal viele der eingelieferten Patienten schwere Verletzungen aufwiesen. Besonders häufig seien Knochenbrüche an den Händen zu verzeichnen – die typische Folge, wenn Menschen versuchen, einen Sturz abzufangen. Doch damit nicht genug: Mehrere Patienten seien nur knapp einer Querschnittslähmung entgangen.

Besonders tragisch ist die Situation für ältere Mitbürger. Sie trauen sich aufgrund der bestehenden Lebensgefahr kaum noch auf die Straße. Was für jüngere Menschen ein ärgerlicher Sturz sein mag, kann für Senioren das Ende ihrer Selbstständigkeit bedeuten – oder Schlimmeres. Doch diese menschlichen Schicksale scheinen in der ideologisch aufgeladenen Debatte um Streusalz keine Rolle zu spielen.

Spikes ausverkauft – Bürger helfen sich selbst

Da der Staat versagt, greifen die Berliner zur Selbsthilfe. Outdoorläden und Baumärkte erleben einen regelrechten Ansturm auf Schuhspikes. Ein Mitarbeiter eines Fachgeschäfts berichtet, man habe innerhalb von nur drei Wochen seit Silvester so viele Spikes verkauft wie sonst in den vergangenen fünf Jahren zusammen. Viele Geschäfte melden bereits Lieferschwierigkeiten – die Nachfrage übersteigt das Angebot bei weitem.

Die Unfallklinik empfiehlt den Berlinern derweil den sogenannten „Pinguin-Gang" – kleine, vorsichtige Schritte mit nach außen gedrehten Füßen. Dass es in einer modernen Großstadt im Jahr 2026 so weit kommen muss, ist ein Armutszeugnis für die politisch Verantwortlichen.

CDU will handeln – SPD mauert

Der Regierende Bürgermeister Kai Wegner von der CDU hat das Abgeordnetenhaus über die sozialen Medien gebeten, den Einsatz von Streusalz freizugeben. Seine Partei möchte durch eine Gesetzesänderung der Verkehrssenatorin Ute Bonde die Befugnis erteilen, bei Glatteis kurzfristig den Einsatz von Streusalz anzuordnen. Ein pragmatischer Ansatz, der Menschenleben schützen könnte.

Doch ausgerechnet der Koalitionspartner SPD stellt sich quer. Die SPD-Umweltpolitikerin Linda Vierecke warnte vor einem „Schnellschuss" und äußerte Bedenken. Die Sozialdemokraten blockieren den Antrag der CDU – man habe noch Bedenken, heißt es lapidar. Welche Bedenken können so schwerwiegend sein, dass man dafür Knochenbrüche und potenzielle Querschnittslähmungen in Kauf nimmt?

Ideologie vor Bürgerwohl

Das Streusalz-Verbot in Berlin ist seit Jahren in Kraft und wird mit Umweltschutzargumenten begründet. Tatsächlich kann Streusalz Bäume und Pflanzen schädigen sowie ins Grundwasser gelangen. Doch diese Argumente müssen in einer Abwägung mit der akuten Gefahr für Leib und Leben der Bürger betrachtet werden. Eine solche Abwägung scheint bei der Berliner SPD nicht stattzufinden.

Es ist bezeichnend für den Zustand der deutschen Politik, dass ideologische Überzeugungen mittlerweile schwerer wiegen als der Schutz der eigenen Bevölkerung. Während Politiker in ihren beheizten Limousinen durch die Stadt chauffiert werden, müssen normale Bürger um ihre Gesundheit fürchten, wenn sie nur zur Arbeit oder zum Einkaufen gehen wollen.

Ein Symptom einer größeren Krise

Der Berliner Glatteis-Skandal ist symptomatisch für eine Politik, die den Bezug zur Lebensrealität der Menschen verloren hat. Statt pragmatischer Lösungen dominieren ideologische Grabenkämpfe. Statt schneller Hilfe gibt es bürokratische Bedenkenträgerei. Und statt Verantwortung für die Bürger zu übernehmen, versteckt man sich hinter Umweltargumenten.

Die Menschen in Berlin haben etwas Besseres verdient als eine Politik, die sie buchstäblich im Regen – oder besser gesagt: auf dem Eis – stehen lässt. Es bleibt zu hoffen, dass die Verantwortlichen zur Besinnung kommen, bevor noch mehr Menschen zu Schaden kommen. Denn eines ist sicher: Jeder weitere Tag ohne wirksame Maßnahmen bedeutet weitere Verletzte, weitere überfüllte Notaufnahmen und weiteres Leid, das vermeidbar gewesen wäre.

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