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29.11.2025
08:48 Uhr

Deutschlands Auto-Industrie im freien Fall: Stellenabbau erreicht dramatische Ausmaße

Die deutsche Automobilindustrie, einst das Aushängeschild unserer Wirtschaftskraft, steuert mit Vollgas auf den Abgrund zu. Während die Ampel-Koalition jahrelang von der "Verkehrswende" träumte und E-Auto-Fantasien nachjagte, bricht nun die harte Realität über die Branche herein. Eine aktuelle Analyse des Mediaforschungsanbieters Index offenbart das ganze Ausmaß der Katastrophe: Die Zahl der offenen Stellen in der Automobilbranche ist in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 um satte 15,4 Prozent eingebrochen.

Bayern und Baden-Württemberg besonders hart getroffen

Ausgerechnet in den traditionellen Hochburgen der deutschen Automobilindustrie schlägt die Krise am härtesten zu. In Bayern, wo BMW und Audi zu Hause sind, ist die Zahl der Stellenausschreibungen um ein Viertel kollabiert. Baden-Württemberg, die Heimat von Mercedes-Benz und Porsche, verzeichnet einen Rückgang von 19 Prozent. Diese Zahlen sind nicht nur Statistik – sie sind ein Alarmsignal für die gesamte deutsche Wirtschaft.

Besonders bitter: Während die Industriestandorte bluten, verzeichnen ausgerechnet Berlin und Brandenburg ein leichtes Plus bei den Stellenausschreibungen. Ein Hohn für all jene, die jahrzehntelang mit ihrer Arbeit in der Automobilindustrie den Wohlstand erwirtschaftet haben, der in der Hauptstadt verprasst wird.

Führungskräfte auf dem Abstellgleis

Die Analyse zeigt ein besonders düsteres Bild für das mittlere Management. Die Zahl der ausgeschriebenen Stellen für Projektleiter ist um erschreckende 39 Prozent eingebrochen, bei Bereichs- und Abteilungsleitern sind es immerhin noch 25 Prozent weniger Positionen. Diese Entwicklung offenbart die wahre Dimension der Krise: Es handelt sich nicht um eine vorübergehende Delle, sondern um einen strukturellen Kahlschlag.

Der technologische Umbruch, von dem die Politik so gerne schwärmt, entpuppt sich als Jobvernichter erster Güte. Die Zahl der Stellenausschreibungen in Forschung und Entwicklung sank um ein Drittel – ein fatales Signal für die Innovationskraft des Standorts Deutschland.

Die verfehlte Politik rächt sich

Was wir hier erleben, ist das direkte Resultat einer ideologiegetriebenen Politik, die glaubte, eine über Jahrzehnte gewachsene Industrie per Dekret umkrempeln zu können. Die grüne Transformation, die uns als Heilsbringer verkauft wurde, erweist sich als Totengräber für Hunderttausende von Arbeitsplätzen. Während China seine Automobilindustrie mit allen Mitteln fördert und die USA unter Trump massive Zölle erheben, um ihre heimische Produktion zu schützen, demontiert Deutschland systematisch seine industrielle Basis.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz mag zwar versprechen, keine neuen Schulden zu machen, doch das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur spricht eine andere Sprache. Statt die Rahmenbedingungen für die Industrie zu verbessern, wird weiter Geld mit vollen Händen ausgegeben – Geld, das kommende Generationen zurückzahlen müssen.

Ein Blick in die Zukunft: Düstere Aussichten

Die Automobilindustrie ist mehr als nur ein Wirtschaftszweig – sie ist das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Wenn hier die Lichter ausgehen, hat das Konsequenzen für Millionen von Menschen. Von den Zulieferern über die Logistik bis hin zum Einzelhandel – alle hängen am Tropf dieser Branche.

Es ist höchste Zeit, dass die Politik aufwacht und erkennt, was sie anrichtet. Die Klimaneutralität bis 2045 mag im Grundgesetz verankert sein, doch was nützt uns ein klimaneutrales Land ohne Industrie und Arbeitsplätze? Die Inflation steigt, die Kriminalität explodiert, und nun bricht auch noch unsere wichtigste Industrie zusammen. Das ist nicht die Zukunft, die sich die Bürger dieses Landes verdient haben.

Gold als sicherer Hafen in stürmischen Zeiten

Angesichts dieser dramatischen Entwicklungen wird deutlich, warum immer mehr Menschen ihr Vertrauen in physische Edelmetalle setzen. Während Arbeitsplätze verschwinden und die Kaufkraft schwindet, bieten Gold und Silber einen bewährten Schutz vor den Unwägbarkeiten einer fehlgeleiteten Politik. In Zeiten, in denen ganze Industriezweige kollabieren, erweist sich die Beimischung von Edelmetallen als kluger Schachzug für ein ausgewogenes Anlageportfolio.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Die deutsche Automobilindustrie steckt in ihrer schwersten Krise. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern auch die eines Großteils des deutschen Volkes, dass wir dringend Politiker brauchen, die wieder für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren. Die Zeit des ideologischen Experiments muss enden, bevor es zu spät ist.

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