
Dobrindt und die AfD-Jugend: Wenn Realitätsverweigerung zur Regierungsmaxime wird
Bundesinnenminister Alexander Dobrindt hat wieder einmal bewiesen, dass die etablierte Politik in Deutschland den Kontakt zur Realität vollends verloren hat. Seine jüngsten Äußerungen zur neu gegründeten AfD-Jugendorganisation "Generation Deutschland" offenbaren eine erschreckende Mischung aus ideologischer Verbohrtheit und politischem Kalkül, die symptomatisch für den Zustand unserer Republik geworden ist.
Der CSU-Politiker, der sich gerne als Hüter der konservativen Werte inszeniert, verkündete mit geradezu prophetischer Gewissheit, sein "Glaube daran, dass ihre Jugendorganisation sich im Positiven unterscheiden wird", gehe "gegen Null". Eine bemerkenswerte Vorverurteilung, noch bevor die Organisation überhaupt ihre Arbeit aufgenommen hat. Man stelle sich vor, ein Richter würde sein Urteil verkünden, bevor die Verhandlung begonnen hat – genau das ist es, was Dobrindt hier praktiziert.
Die Angst der Etablierten vor dem politischen Wandel
Was Dobrindt und seine politischen Weggefährten offenbar in Panik versetzt, ist nicht etwa eine tatsächliche extremistische Bedrohung, sondern die schiere Tatsache, dass immer mehr junge Menschen sich von der gescheiterten Politik der Altparteien abwenden. Die massive Polizeipräsenz und die teilweise gewalttätigen Ausschreitungen bei der Gründungsveranstaltung in Gießen werfen ein bezeichnendes Licht darauf, wer hier tatsächlich die demokratische Ordnung bedroht.
Besonders perfide ist Dobrindts Warnung an die Wirtschaft, sich der AfD nicht anzunähern. Hier zeigt sich das wahre Gesicht der selbsternannten Demokraten: Wer nicht auf Linie ist, wird wirtschaftlich isoliert. Der Verband Die Familienunternehmer hatte es gewagt, sein "Kontaktverbot" zur AfD aufzuheben – ein Akt demokratischer Normalität, der in Dobrindts Weltbild offenbar einem Sakrileg gleichkommt.
Die digitale Hexenjagd als neues Instrument der Macht
Besonders entlarvend ist Dobrindts Aussage zur "digitalen Bedrohung". Er spricht davon, dass die Polarisierung heute "digital getrieben" sei und dadurch eine "deutlich größere Wirkmacht" habe. Was er damit eigentlich meint: Die etablierte Politik hat die Kontrolle über die Meinungsbildung verloren. Die Menschen informieren sich zunehmend abseits der gleichgeschalteten Mainstream-Medien und bilden sich ihre eigene Meinung – ein Alptraum für jeden, der seine Macht auf Deutungshoheit gründet.
Der Verfassungsschutz, einst als Hüter der freiheitlich-demokratischen Grundordnung gedacht, ist längst zum politischen Kampfinstrument verkommen. Die Einstufung der AfD als "gesichert rechtsextremistisch" erfolgte nicht etwa aufgrund konkreter verfassungsfeindlicher Handlungen, sondern weil die Partei es wagt, die desaströse Migrationspolitik, die Gender-Ideologie und den Klimawahn der Regierung zu kritisieren.
Die wahren Extremisten sitzen in den Regierungsämtern
Während Dobrindt vor angeblichen Extremisten warnt, übersieht er geflissentlich die wahren Bedrohungen unserer Gesellschaft. Die explodierende Messerkriminalität, die zunehmende Islamisierung unserer Städte, die systematische Zerstörung unserer Wirtschaft durch ideologiegetriebene Klimapolitik – all das findet in seiner Analyse keinen Platz. Stattdessen wird eine demokratisch gewählte Partei und ihre Jugendorganisation zum Feindbild stilisiert.
Die Ironie der Geschichte: Ausgerechnet jene, die ständig vor der Wiederkehr der 1930er Jahre warnen, bedienen sich selbst totalitärer Methoden. Die Ausgrenzung politischer Gegner, die Gleichschaltung der Medien, die Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes – all das erinnert fatal an dunkle Zeiten der deutschen Geschichte.
Ein Blick in die Zukunft
Was Dobrindt und seine Gesinnungsgenossen nicht verstehen wollen: Die jungen Menschen, die sich in der "Generation Deutschland" organisieren, sind keine Extremisten, sondern Patrioten, die ihr Land nicht kampflos der Zerstörung preisgeben wollen. Sie stehen für traditionelle Werte, für eine vernünftige Migrationspolitik und für den Erhalt unserer kulturellen Identität – Positionen, die noch vor wenigen Jahrzehnten in der CDU/CSU selbstverständlich waren.
Die verzweifelten Versuche des politischen Establishments, diese Bewegung zu diskreditieren, werden scheitern. Denn die Realität auf Deutschlands Straßen, die explodierende Kriminalität, die wirtschaftliche Talfahrt und der Verlust unserer kulturellen Identität sprechen eine zu deutliche Sprache. Die Menschen haben genug von Politikern wie Dobrindt, die lieber Phantom-Extremisten jagen, als sich den echten Problemen unseres Landes zu stellen.
Es ist höchste Zeit für einen politischen Wandel in Deutschland. Einen Wandel, der nicht von oben verordnet wird, sondern von unten wächst – getragen von jungen Menschen, die noch an die Zukunft ihres Landes glauben. Dobrindts panische Reaktion zeigt nur eines: Die Tage der alten politischen Elite sind gezählt.

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