
Endlich Klartext: Deutschland schiebt afghanische Straftäter wieder ab – und die Grünen jammern erwartungsgemäß

Was lange als undenkbar galt, wird nun Realität: Die Bundesregierung weitet die Abschiebung verurteilter afghanischer Straftäter in ihre Heimat aus. Drei Charterflüge pro Monat sollen künftig möglich sein – dazu jederzeit Einzelrückführungen über reguläre Linienflüge. Endlich, möchte man sagen. Doch kaum war die Tinte unter den technischen Absprachen getrocknet, erhob sich der altbekannte Chor der Empörung. Allen voran: die Grünen.
Hundert Straftäter in Haft – und kein Grund, sie länger zu beherbergen
Laut Bundesinnenministerium befinden sich derzeit mindestens einhundert ausreisepflichtige afghanische Straftäter in regulärer Haft oder in Abschiebehaft. Hundert Menschen, die hier nichts verloren haben, deren Verbrechen die deutsche Gesellschaft belasten und deren weiterer Verbleib auf Steuerzahlerkosten dem gesunden Menschenverstand schlicht widerspricht. Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) hat erkannt, dass Sicherheit kein Luxus, sondern eine Bringschuld des Staates gegenüber seinen Bürgern ist.
Die Gespräche mit der afghanischen De-Facto-Regierung hätten, so eine Sprecherin des Ministeriums, „auf technischer Ebene“ stattgefunden. Ein nüchterner, pragmatischer Vorgang also – kein Staatsbesuch, kein roter Teppich, sondern eine Frage der Logistik.
Die Grünen entdecken plötzlich die Menschenrechte
Doch wo Vernunft regiert, ist die Empörung nicht weit. Die Grünen-Parlamentsgeschäftsführerin Filiz Polat forderte Dobrindt auf, seine Absprachen offenzulegen. Es stelle sich die Frage, welchen Forderungen der Taliban sich die Bundesregierung gebeugt habe, um die Abschiebungen zu ermöglichen, ließ sie verlauten. Dobrindt mache Deutschland angeblich „erpressbar“.
Man fragt sich unweigerlich: Wo war diese moralische Entrüstung, als jahrelang Tausende ohne jede Kontrolle ins Land strömten?
Die Logik der Grünen ist bemerkenswert. Wer Vergewaltiger, Gefährder und Drogenhändler des Landes verweist, gilt plötzlich als der Schurke. Wer hingegen die Sicherheit der eigenen Bevölkerung schützt, soll sich rechtfertigen. Diese verquere Prioritätensetzung ist es, die unzählige Bürger längst auf die Palme treibt.
Pro Asyl und das ewige Lied vom „geächteten Regime“
Auch die Organisation Pro Asyl meldete sich pflichtschuldig zu Wort. Deutschland normalisiere ein „international geächtetes Regime“, hieß es. Menschenrechtlich verheerend, außenpolitisch töricht. Man kennt die Platte. Dass es hier nicht um Touristen, sondern um verurteilte Straftäter geht, scheint in dieser Argumentation keine Rolle zu spielen.
Die Union hält dagegen – und hat recht
Erfreulich klar positionierte sich Unionsfraktionsvize Günter Krings (CDU). Die Abschiebung von Vergewaltigern, Gefährdern und Drogenhändlern mache Deutschland sicherer. Genau darum gehe es: um die Sicherheit und das Wohl Deutschlands. Endlich ein Satz, der vielen Bürgern aus der Seele spricht.
Denn die Wahrheit ist: Die ausufernde Kriminalität, die zahllosen Messerangriffe, die wachsende Verunsicherung in deutschen Innenstädten – all das ist das bittere Erbe einer jahrelangen Politik der offenen Tür und der verschlossenen Augen. Wer heute endlich gegensteuert, verdient Unterstützung statt moralinsaurer Belehrung. Das sehen nicht nur wir so, sondern ein Großteil der deutschen Bevölkerung, der sich nach Recht, Ordnung und Sicherheit sehnt.
Ein überfälliger Schritt – aber nur ein Anfang
Drei Charterflüge im Monat sind ein Anfang, mehr nicht. Hundert Straftäter sind nur die Spitze eines viel größeren Problems. Doch immerhin zeigt sich, dass pragmatisches Handeln möglich ist, wenn der politische Wille vorhanden ist. Die Frage bleibt, ob diese Entschlossenheit von Dauer sein wird – oder ob der nächste Aufschrei der üblichen Verdächtigen die Regierung wieder einknicken lässt.
Deutschland braucht eine Politik, die wieder für die eigenen Bürger regiert, nicht gegen sie. Sicherheit, Ordnung und der Schutz der Bevölkerung sind keine verhandelbaren Posten, sondern die Grundpfeiler eines funktionierenden Staates. Wer das vergisst, verspielt das Vertrauen jener Menschen, die dieses Land tagtäglich am Laufen halten.
In unsicheren Zeiten zählt echte Substanz
Gerade in einer Zeit politischer Unwägbarkeiten und gesellschaftlicher Verunsicherung suchen viele Menschen nach Beständigkeit. Während politische Versprechen oft nur Schall und Rauch sind, behalten physische Edelmetalle wie Gold und Silber seit Jahrtausenden ihren Wert. Als krisenfeste Beimischung in einem breit gestreuten Vermögensportfolio bieten sie einen verlässlichen Anker – unabhängig davon, welcher politische Wind gerade weht.
Hinweis: Dieser Beitrag stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Er gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder. Jeder Leser ist angehalten, eigenständig zu recherchieren und Entscheidungen in eigener Verantwortung zu treffen oder fachkundigen Rat einzuholen.

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