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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
13:34 Uhr

Epstein-Tod: Neue Dokumente enthüllen systematische Vertuschung durch US-Behörden

Was viele Menschen seit Jahren vermuteten, erhält nun durch neu veröffentlichte Dokumente des US-Justizministeriums erschreckende Nahrung: Die offiziellen Darstellungen rund um den Tod des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein im August 2019 waren offenkundig falsch. Hochrangige Regierungsbeamte haben die Öffentlichkeit belogen, Überwachungsvideos wurden manipuliert, und entscheidende Fakten blieben jahrelang unter Verschluss. Der Skandal wirft ein grelles Licht auf die Abgründe des amerikanischen Justizsystems – und auf die Frage, wer eigentlich ein Interesse daran hatte, dass Epstein für immer schweigt.

Die mysteriöse orangefarbene Gestalt

Jeffrey Epstein starb in der Nacht auf den 10. August 2019 in einem New Yorker Bundesgefängnis – offiziell durch Suizid. Doch die nun freigegebenen Akten erzählen eine andere Geschichte. Ermittler entdeckten bei der Auswertung von Überwachungsvideos eine orangefarbene Gestalt, die am Abend des 9. August gegen 22:39 Uhr eine Treppe hinauf in Richtung des isolierten Zelltrakts ging, in dem sich Epsteins Zelle befand. Ein Beobachtungsprotokoll vermerkt dazu: „Ein orangefarbener Blitz scheint die Treppe zum L-Trakt hinaufzugehen – möglicherweise ein Insasse, der zu diesem Trakt eskortiert wird."

Das Brisante daran: Die US-Behörden hatten dies nie öffentlich gemacht – und sogar das genaue Gegenteil behauptet. Der ehemalige stellvertretende FBI-Direktor Dan Bongino erklärte seinerzeit, die Überwachungsaufnahmen zeigten „glasklar", dass Epstein die einzige Person im Trakt gewesen sei. Auch der damalige Justizminister Bill Barr versicherte der Öffentlichkeit, niemand habe Epsteins Zelltrakt in der fraglichen Nacht betreten. Beide Aussagen erweisen sich nun als nachweislich falsch.

Widersprüchliche Ermittlungsergebnisse und manipulierte Videos

Besonders beunruhigend ist die Tatsache, dass verschiedene Behörden zu völlig unterschiedlichen Schlussfolgerungen kamen. Das FBI beschreibt das unscharfe Bild in seinem Protokoll als „möglicherweise ein Insasse", während der Generalinspekteur des Justizministeriums behauptet, es handele sich um einen Beamten, der orangefarbene „Wäsche oder Bettzeug" trage. Unabhängige Videoanalysten, die von CBS News hinzugezogen wurden, erklärten hingegen, die Bewegung passe eher zu einem Insassen oder zu jemandem, der eine orangefarbene Gefängnisuniform trug.

Noch schwerwiegender wiegt die Erkenntnis von Video-Forensikern: Das Überwachungsvideo wurde bearbeitet. Die Aufnahme zeigt keinen ungeschnittenen Zeitverlauf – zwei Clips wurden zusammengefügt. Es handelt sich nicht um die originalen, unberührten Aufnahmen. Zudem fehlt eine Minute an Videomaterial. Wer hat diese Manipulation vorgenommen, und warum? Diese Fragen bleiben unbeantwortet.

Schlafende Wärter und unerklärliche Diskrepanzen

Die beiden Justizvollzugsbeamten, die in jener Nacht dem Trakt zugeteilt waren – Tova Noel und Ghitto Bonhomme – wurden mehrfach befragt. Dabei kam heraus, dass Bonhomme zwischen etwa 22 Uhr und Mitternacht während des Dienstes geschlafen hatte. Er gab an, sich an den kritischen Zeitraum nicht erinnern zu können und keine Erinnerung daran zu haben, dass gegen 22:30 Uhr jemand die Treppe in Richtung von Epsteins Trakt hinaufgegangen sei.

Eine weitere Ungereimtheit: Die registrierte Insassenzahl im Sondertrakt sank zwischen 22 Uhr und 3 Uhr morgens von 73 auf 72. Wächterin Noel sagte, sie habe sich „wahrscheinlich" geirrt und könne sich an keine Veränderung der Zählung erinnern. Keiner der beiden Beamten wurde konkret zu der orangefarbenen Gestalt befragt, die im Video-Beobachtungsprotokoll vermerkt war.

Das Rätsel um die Schlinge

Selbst das vermeintliche Tatmittel wirft mehr Fragen auf als es beantwortet. Die Schlinge, mit der Epstein sich angeblich selbst erhängte, konnte nie verlässlich identifiziert werden. Ein Bericht des Justizministeriums aus dem Jahr 2023 zeigte auf, dass eine der als Beweis fotografierten Schlingen nicht die war, mit der Epstein sich erhängte. Ermittler fanden in der Zelle zusätzliche Bettlaken und eine weitere Schlinge – welche nun das Selbstmord- oder Tatmittel war, wurde nie geklärt.

„Ich erinnere mich nicht daran, die Schlinge abgenommen zu haben. Wirklich nicht. Ich erinnere mich nicht daran, das Ding von seinem Hals entfernt zu haben."

So die Aussage des Wächters, der Epsteins Leiche entdeckte. Wächterin Noel, die am Zelleingang stehen geblieben war, sagte den Ermittlern, sie habe gesehen, wie ihr Kollege Epstein auf den Boden herunterließ, habe aber keine Schlinge um seinen Hals gesehen. Ein offizieller Todeszeitpunkt wurde übrigens nie festgestellt.

Die unbequeme Wahrheit

Der Fall Epstein ist mehr als nur ein Justizskandal – er ist ein Lehrstück darüber, wie mächtige Netzwerke funktionieren und wie weit der Arm derjenigen reicht, die etwas zu verbergen haben. Epstein war ein Mann, der die dunkelsten Geheimnisse der Mächtigen kannte. Er hatte Verbindungen zu Politikern, Wirtschaftsführern und Prominenten auf der ganzen Welt. Seine Gästelisten lesen sich wie ein Who's Who der globalen Elite.

Dass ein solcher Mann in einem Hochsicherheitsgefängnis unter mysteriösen Umständen stirbt, während die Überwachungskameras „zufällig" versagen und die Wärter „zufällig" schlafen, mag für manche ein Zufall sein. Für kritische Beobachter ist es ein weiterer Beweis dafür, dass es Kräfte gibt, die über dem Gesetz stehen. Die neuen Epstein-Akten unterfüttern und legitimieren den Verdacht, dass beim angeblichen Selbstmord nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

Die offenkundigen Falschdarstellungen von hochrangigen Regierungsbeamten werfen empfindliche Fragen auf: Wer gab die Anweisung, die Öffentlichkeit zu belügen? Wer manipulierte die Videos? Und vor allem: Wer hatte ein so großes Interesse daran, dass Jeffrey Epstein für immer schweigt, dass er selbst in einem der sichersten Gefängnisse der Welt nicht sicher war?

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