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Kettner Edelmetalle
31.03.2026
11:50 Uhr

Ermordete Ukrainerin soll vergessen werden: US-Demokraten kämpfen gegen Gedenkbild für Messeropfer

Es ist ein Fall, der die moralische Verkommenheit einer bestimmten politischen Klasse in erschreckender Deutlichkeit offenbart. In der US-amerikanischen Stadt Providence, Hauptstadt des Bundesstaates Rhode Island, tobt ein erbitterter Streit um ein Wandgemälde – ein sogenanntes Mural –, das an die brutal ermordete Ukrainerin Iryna Zarutska erinnern soll. Und wer stellt sich gegen dieses Gedenken? Ausgerechnet jene Politiker, die sich sonst so gerne als Verteidiger von Frauenrechten und Minderheiten inszenieren: die US-Demokraten.

Ein Messermord, der die Welt erschütterte

Im September 2025 wurde Iryna Zarutska in einer U-Bahn in Charlotte, North Carolina, von dem Afroamerikaner Decarlos Dejuan Brown Jr. mit einem Messer getötet. Die Überwachungskamera zeichnete die grauenhafte Tat auf, die Aufnahmen gingen um die Welt und lösten einen Sturm der Empörung aus. Besonders brisant: Der Täter war trotz mehrfacher vorheriger Verhaftungen auf freiem Fuß gewesen. Ein Versagen des Justizsystems, das in seiner Tragweite kaum zu überschätzen ist – und das fatale Parallelen zu den Zuständen in Deutschland aufweist, wo Intensivtäter ebenfalls viel zu oft unbehelligt durch die Straßen spazieren.

Zarutska, eine ukrainische Frau, die vermutlich vor dem Krieg in ihrer Heimat geflohen war, fand in den Vereinigten Staaten nicht die erhoffte Sicherheit. Stattdessen wurde sie Opfer einer Gewalttat, die hätte verhindert werden können – wenn die zuständigen Behörden ihren Job gemacht hätten.

Demokraten gegen das Gedenken

Nun sollte ein großflächiges Wandgemälde auf der Rückseite eines Gebäudes in Providence an die ermordete Frau erinnern. Das Projekt ist Teil einer landesweiten Initiative, die teilweise von Tech-Milliardär Elon Musk finanziert wird. Doch kaum war die Arbeit an dem Kunstwerk begonnen, formierte sich massiver politischer Widerstand.

Der demokratische Bürgermeister von Providence, Brett Smiley, ließ eine bemerkenswerte Stellungnahme veröffentlichen. Der Mord an der dargestellten Person sei zwar eine „verheerende Tragödie" gewesen, doch die „fehlgeleitete, isolierende Absicht" derjenigen, die solche Wandgemälde finanzierten, sei „spaltend" und repräsentiere nicht Providence. Man muss sich diese Worte auf der Zunge zergehen lassen: Das Gedenken an ein Mordopfer wird als „spaltend" diffamiert. Nicht der Mord selbst, nicht das Versagen der Justiz – nein, die Erinnerung daran soll das Problem sein.

Wenn „Werte" zur hohlen Phrase verkommen

Auch der demokratische Abgeordnete David Morales stimmte in den Chor der Empörten ein und erklärte gegenüber einem lokalen Sender, das Wandgemälde würde „unsere Werte nicht widerspiegeln". Welche Werte mögen das sein, die sich gegen das Andenken an eine ermordete Frau richten? Werte, die offenbar das Vergessen einer brutalen Messerattacke höher gewichten als die Würde des Opfers?

Die Forderung beider Politiker ist unmissverständlich: Das noch nicht fertiggestellte Mural soll vollständig entfernt werden. Die Arbeit daran wurde bereits eingestellt. Eine Frau, die ihr Leben durch sinnlose Gewalt verlor, soll aus dem öffentlichen Gedächtnis getilgt werden – weil die Erinnerung an sie politisch unbequem ist.

Ein Muster, das auch in Deutschland bekannt ist

Was sich in Providence abspielt, ist kein isoliertes Phänomen. Es ist Ausdruck einer politischen Kultur, die Täter schützt und Opfer vergisst. Einer Kultur, die unbequeme Wahrheiten lieber unter den Teppich kehrt, als sich den Konsequenzen des eigenen Versagens zu stellen. Wer in Deutschland die Debatte um Messergewalt, Intensivtäter und die Folgen einer gescheiterten Migrationspolitik verfolgt, erkennt erschreckende Parallelen.

Auch hierzulande werden jene, die an die Opfer erinnern und die Ursachen benennen, regelmäßig als „Spalter" oder „Hetzer" gebrandmarkt. Auch hierzulande ist die Kriminalität auf einem besorgniserregenden Niveau angelangt, während die politisch Verantwortlichen lieber über Gendersprache und Klimakleber diskutieren, als die Sicherheit ihrer Bürger zu gewährleisten. Die Zunahme von Messerangriffen und Gewalttaten in deutschen Städten ist keine Einbildung besorgter Bürger – sie ist bittere Realität, die nach Ansicht eines Großteils der Bevölkerung auf eine jahrelange Fehlpolitik zurückzuführen ist.

Erinnerung als politischer Kampf

Der Fall Zarutska zeigt in aller Schärfe, wie weit bestimmte politische Kräfte zu gehen bereit sind, um ihr Narrativ aufrechtzuerhalten. Eine junge Frau wird brutal ermordet, der Täter war ein polizeibekannter Intensivstraftäter – und die politische Antwort besteht darin, das Gedenken an das Opfer zu unterdrücken. Es ist ein Vorgang, der sprachlos macht und zugleich wütend.

„Der Mord an der in diesem Wandgemälde dargestellten Person war eine verheerende Tragödie, aber die fehlgeleitete, isolierende Absicht derjenigen, die Wandgemälde wie das auf der anderen Seite des Bezirks finanzieren, ist spaltend und repräsentiert nicht Providence."

So die Worte des Bürgermeisters Smiley. Man fragt sich unwillkürlich: Was genau repräsentiert denn Providence? Das Wegschauen? Das Vergessen? Die Gleichgültigkeit gegenüber den Opfern von Gewaltverbrechen?

Iryna Zarutska verdient es, nicht vergessen zu werden. Ihr Schicksal mahnt – in den USA wie in Europa –, dass die Sicherheit der Bürger die erste und vornehmste Aufgabe eines jeden Staates sein muss. Wer diese Aufgabe vernachlässigt und dann auch noch das Gedenken an die Opfer seines Versagens unterdrücken will, hat jedes Recht verwirkt, sich als Demokrat zu bezeichnen. Wir brauchen Politiker, die wieder für ihre Bürger regieren – und nicht gegen sie.

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