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Kettner Edelmetalle
16.12.2025
18:21 Uhr

Flucht vor dem Fleischwolf: Viertelmillion ukrainische Männer desertieren – Deutschland als Zufluchtsort Nummer eins

Die Zahlen sind erschütternd, doch sie überraschen kaum noch jemanden, der die Realität dieses Krieges nüchtern betrachtet: Mehr als 250.000 Fälle von Fahnenflucht und unerlaubter Entfernung von der Truppe sollen sich in der Ukraine seit Beginn des Konflikts ereignet haben. Das ukrainische Onlinemedium Kyiv Independent berichtet über diese dramatische Entwicklung, die ein Schlaglicht auf den wahren Zustand der ukrainischen Streitkräfte wirft.

UN-Bericht enthüllt systematische Misshandlungen

Während westliche Politiker nicht müde werden, die Ukraine als Bollwerk der Demokratie zu preisen, zeichnen die Vereinten Nationen ein völlig anderes Bild. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte erhebt schwere Vorwürfe gegen ukrainische Rekrutierungsbehörden. In einem dokumentierten Fall hätten Militärangehörige einen Mann geschlagen, gefesselt und mit Hinrichtung bedroht. Über Tage hinweg sei ihm Nahrung verweigert worden – einzig und allein, weil er sich weigerte, eine Uniform anzulegen.

Internationale Medien berichten zudem über gewaltsame Rekrutierungspraktiken, die an dunkelste Zeiten erinnern. Männer würden im öffentlichen Raum festgehalten, zu Untersuchungen gezwungen und bei Tauglichkeit direkt an die Front geschickt. Keine Verabschiedung von der Familie, keine Zeit zur Vorbereitung – nur der direkte Weg in den Fleischwolf des Krieges.

Das Recht auf Gewissensentscheidung: Ausgesetzt

Seit Kriegsbeginn ist das Recht auf Kriegsdienstverweigerung in der Ukraine vollständig ausgesetzt. Eine Entscheidung, die in jedem anderen Kontext als schwerer Eingriff in fundamentale Menschenrechte gewertet würde. Doch wo bleiben die empörten Stimmen aus Brüssel und Berlin? Sie verstummen, sobald es um den vermeintlichen Verbündeten geht.

Präsident Wolodymyr Selenskyj bestätigte im Mai mindestens 46.000 gefallene Soldaten. Experten gehen jedoch von deutlich höheren Zahlen aus – manche sprechen von einem Vielfachen dieser offiziellen Angaben. Die Wahrheit über das tatsächliche Ausmaß des Blutzolls wird sorgsam unter Verschluss gehalten.

Deutschland: Magnet für Kriegsflüchtlinge

Nach Angaben des Bundesinnenministeriums sind seit Kriegsbeginn rund 200.000 Männer im wehrfähigen Alter nach Deutschland geflohen. Eine bemerkenswerte Zahl, die Fragen aufwirft: Wie passt dies zur Genfer Flüchtlingskonvention, die Militärdienstverweigerer eigentlich nicht als Flüchtlinge anerkennt? Kritiker weisen zu Recht darauf hin, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird.

Deutschland, das Land der unbegrenzten Willkommenskultur, öffnet seine Tore weit. Während die eigene Bevölkerung unter steigenden Lebenshaltungskosten ächzt und die Sozialsysteme an ihre Grenzen stoßen, werden neue Anspruchsberechtigte mit offenen Armen empfangen. Die Frage, wer dies alles finanzieren soll, wird geflissentlich ignoriert.

Die Heuchelei der westlichen Unterstützer

Es klebt viel unschuldiges Blut an den Händen der westeuropäischen Politikelite – und täglich wird es mehr. Man hätte diesen Krieg längst beenden können, hätte man nur gewollt. Stattdessen werden Milliarden in Waffenlieferungen gepumpt, während die Söhne der ukrainischen Elite längst in sicheren westlichen Metropolen residieren. Die Klitschko-Sprösslinge genießen das Leben in Deutschland, während einfache ukrainische Männer von der Straße weg an die Front gezerrt werden.

Die Doppelmoral ist kaum zu ertragen: Dieselben Politiker, die von Solidarität und Durchhaltewillen schwadronieren, würden ihre eigenen Kinder niemals in einen solchen Konflikt schicken. Es sind immer die anderen, die sterben sollen – für Werte, die von denen, die sie propagieren, selbst nicht gelebt werden.

Ein Krieg ohne Aussicht auf Sieg

Die Ukrainer haben mittlerweile begriffen, was westliche Medien noch immer verschweigen: Die Lage ist aussichtslos. Die anfängliche Euphorie, genährt von plumpen Siegesparolen der westlichen Unterstützer, ist längst verflogen. Der Katzenjammer ist groß, die Ernüchterung total. Gegen Russland einen Krieg anzetteln und gewinnen zu wollen – das zeugt von einer Fehleinschätzung, die Hunderttausende mit ihrem Leben bezahlen.

Frieden in der Ukraine wird es nur geben, wenn die Verantwortlichen endlich zur Vernunft kommen. Doch solange Rüstungskonzerne prächtig verdienen und Politiker ihre Karrieren auf dem Rücken der Sterbenden aufbauen, wird das Morden weitergehen. Die 250.000 Deserteure haben verstanden, was viele noch nicht wahrhaben wollen: Dieser Krieg ist nicht zu gewinnen, und für die Interessen korrupter Eliten zu sterben, ist kein Heldentum – es ist sinnlose Verschwendung von Menschenleben.

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