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04.08.2025
11:27 Uhr

Hamburgs grüne Klimawende: Mit Milliardenkosten und fragwürdiger Technologie ins CO₂-Endlager

Die Hamburger Umweltsenatorin Katharina Fegebank, ihres Zeichens Grünen-Politikerin und Zweite Bürgermeisterin der Hansestadt, offenbart dieser Tage eine bemerkenswerte Kehrtwende in der Klimapolitik ihrer Partei. Die Dame, die sich gerne als pragmatischer Flügel der Öko-Bewegung inszeniert, verkündet nun vollmundig, dass die hochgelobten Klimaziele ohne die umstrittene CCS-Technologie nicht zu erreichen seien. Ein Eingeständnis, das aufhorchen lässt – und das grüne Kartenhaus der Klimarettung ins Wanken bringt.

Das Scheitern der grünen Klimautopie

„Unsere Klimaziele werden wir ohne CCS nicht erreichen", tönt es aus dem Hamburger Rathaus. Was für ein Offenbarungseid! Jahrelang predigten die Grünen den kompletten Verzicht, die totale Transformation, die große Wende. Nun müsse man sich eingestehen, dass die bis 2045 angestrebte Klimaneutralität allein durch Einsparungen nicht zu schaffen sei – „zumindest die letzten Prozente nicht", wie Fegebank kleinlaut zugibt.

Die CCS-Technologie, bei der Kohlendioxid abgeschieden, abtransportiert und unterirdisch eingelagert wird, galt in grünen Kreisen lange als Teufelszeug. Zu Recht, möchte man meinen, denn hier wird nicht das Problem an der Wurzel gepackt, sondern lediglich der Dreck unter den Teppich – oder besser gesagt: unter den Meeresboden – gekehrt. Doch nun, da die Realität an die ideologischen Türen klopft, schwenkt man um.

Norwegens Müllkippe für deutsches CO₂

Besonders pikant: Das deutsche CO₂ soll in ehemaligen norwegischen Gaslagerstätten unter dem Meeresboden verpresst werden. Deutschland exportiert also nicht nur seine Industrie, sondern künftig auch seinen Klimamüll ins Ausland. Eine Lösung, die an koloniale Zeiten erinnert, nur dass wir diesmal nicht Rohstoffe holen, sondern unseren Abfall loswerden wollen.

Die Bundesregierung unter Friedrich Merz, der einst versprach, keine neuen Schulden zu machen, soll nun „umgehend ein Gesetzespaket beschließen", das diese fragwürdige Praxis legalisiert. Doch seit Mai 2025 regiert die neue Große Koalition – und passiert ist bislang nichts. Ein Schelm, wer dabei an die üblichen Berliner Verzögerungstaktiken denkt.

Der Preis der grünen Träumereien

Während Fegebank von „hohen Investitionen" spricht und nebulös einen „dreistelligen Millionenbereich" andeutet, dürfte jedem klar sein: Hier werden wieder einmal die Steuerzahler zur Kasse gebeten. Hunderte Millionen Euro für eine Technologie, die das eigentliche Problem nicht löst, sondern nur verschiebt. Geld, das in einer Zeit explodierender Kriminalität und maroder Infrastruktur wahrlich besser angelegt wäre.

„CO₂-Abscheidung ist sicher, weil von den zum Einsatz kommenden Technologien nach wissenschaftlichen Erkenntnissen keinerlei Giftstoffe oder Explosionsgefahren ausgehen"

So beruhigt Fegebank die Bevölkerung. Doch wer erinnert sich nicht an ähnliche Beteuerungen bei der Atomkraft, bei Dieselfahrzeugen oder bei der Energiewende? Die Geschichte lehrt uns: Was heute als sicher gilt, kann morgen zur tickenden Zeitbombe werden.

Die Müllverbrennung als Klimaretter?

Besonders absurd mutet die Fokussierung auf die Müllverbrennung an. Jahrzehntelang predigten die Grünen Müllvermeidung und Recycling. Nun soll ausgerechnet die Verbrennung von Abfällen – kombiniert mit teurer CO₂-Abscheidung – zur Klimarettung beitragen. Ein Treppenwitz der Geschichte, der zeigt, wie weit sich die einstige Öko-Partei von ihren Wurzeln entfernt hat.

Die Stadtreinigung Hamburg erstellt bereits Machbarkeitsstudien, während die Bürger sich fragen dürften: Wäre es nicht sinnvoller, erst gar keinen Müll zu produzieren? Doch solche ketzerischen Gedanken passen nicht ins Konzept einer Politik, die lieber Symptome bekämpft als Ursachen anzugehen.

Ein Blick in die Zukunft

Fegebank beklagt, dass „die Klimaziele wieder infrage gestellt werden" und ein „Roll-back in Richtung Förderung fossiler Energien" stattfinde. Doch vielleicht ist es an der Zeit, die ideologisch verblendeten Klimaziele tatsächlich zu hinterfragen. Wenn selbst grüne Spitzenpolitiker eingestehen müssen, dass ihre Visionen ohne fragwürdige Technologien und Milliardeninvestitionen nicht umsetzbar sind, sollte das zu denken geben.

Die deutsche Wirtschaft ächzt bereits unter den Lasten der Energiewende, während unsere europäischen Nachbarn pragmatischere Wege gehen. Die neue Bundesregierung täte gut daran, den eingeschlagenen Kurs kritisch zu überprüfen, statt blind den grünen Irrwegen zu folgen.

In Zeiten, in denen die Inflation galoppiert und die Bürger unter steigenden Lebenshaltungskosten leiden, erscheint die Investition in physische Edelmetalle als sinnvolle Ergänzung zur Vermögenssicherung. Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als krisenfeste Anlage bewährt – ganz ohne fragwürdige Technologien oder Milliardeninvestitionen des Steuerzahlers.

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