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27.04.2026
06:05 Uhr

Klare Mehrheit fordert Schluss mit Sozialleistungen ohne Gegenleistung – ARD-Umfrage offenbart Volkes Wille

Klare Mehrheit fordert Schluss mit Sozialleistungen ohne Gegenleistung – ARD-Umfrage offenbart Volkes Wille

Die Stimmung im Land ist eindeutig – und sie dürfte den Verfechtern grenzenloser Sozialromantik gehörig die Laune verderben. Eine repräsentative Umfrage im Auftrag des WDR, durchgeführt von infratest dimap, fördert zutage, was viele Bürger längst denken, aber kaum noch laut auszusprechen wagen: Zwei Drittel der Deutschen wollen, dass Migranten erst dann Sozialleistungen erhalten, wenn sie zuvor längere Zeit in Deutschland gearbeitet und damit ins System eingezahlt haben. Befragt wurden 2.084 Personen ab 16 Jahren – ein klares Stimmungsbild aus der Mitte der Gesellschaft.

66 Prozent gegen Sozialleistungen ohne Vorleistung

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: 66 Prozent der Befragten halten es für richtig, den Zugang zu deutschen Sozialleistungen für Migranten an eine vorherige Erwerbstätigkeit zu knüpfen. Lediglich 26 Prozent wollen daran festhalten, dass jeder, der ankommt, sofort an den Segnungen des deutschen Sozialstaates teilhaben kann. Bezeichnend ist die parteipolitische Lagerung: Während 91 Prozent der AfD-Anhänger, 79 Prozent der Unionswähler und immerhin 63 Prozent der SPD-Sympathisanten dem Vorschlag zustimmen, mauern wieder einmal die üblichen Verdächtigen. 64 Prozent der Grünen-Anhänger und 55 Prozent der Linken-Wähler lehnen die Forderung ab. Der Kontakt zur Lebenswirklichkeit der arbeitenden Bevölkerung scheint dort nachhaltig verloren gegangen zu sein.

Die Reformkommission empfiehlt – die Politik zaudert

Bereits im Januar hatte die Kommission zur Sozialstaatsreform der Bundesregierung empfohlen, den Zugang von EU-Ausländern zu Sozialleistungen an eine umfassendere Beschäftigung zu knüpfen. Eine Empfehlung, die eigentlich eine Selbstverständlichkeit beschreibt: Wer von einem Sozialsystem profitieren will, sollte zuvor dazu beigetragen haben. In jedem ordentlich geführten Haushalt versteht man dieses Prinzip – nur in Berliner Ministerien scheint es auf erstaunliche Erklärungsnot zu stoßen.

Mehr arbeiten? Nein, danke.

Interessant wird es bei einer weiteren Frage: Sollen die Deutschen mehr arbeiten, um den Wohlstand zu sichern? 63 Prozent lehnen das ab, lediglich 32 Prozent stimmen zu. Bei den Über-70-Jährigen, also jener Generation, die das Wirtschaftswunder noch mit eigenen Händen aufgebaut hat, sieht das anders aus: Hier meint jeder Zweite, man müsse wieder ran. Ein Generationenkonflikt, der Bände spricht über den Zustand unseres Landes.

Bereitschaft zu Einschnitten – aber bitte woanders

Knapp jeder Zweite (47 Prozent) zeigt sich grundsätzlich bereit, persönliche Einschnitte hinzunehmen, um die Sozialsysteme zukunftsfähig zu gestalten. Besonders ausgeprägt ist diese Bereitschaft in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und im Norden der Republik. In Mitteldeutschland hingegen – Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen – lehnen 60 Prozent persönliche Einschnitte ab. Dort weiß man wohl noch zu gut, was es heißt, am Ende der Verteilungskette zu stehen.

Bei der Frage, wo gespart werden soll, ist die Arbeitslosenversicherung mit 33 Prozent der bevorzugte Ansatzpunkt. Krankenversicherung (18 Prozent), Rentenversicherung (16 Prozent) und Pflegeversicherung (13 Prozent) folgen mit deutlichem Abstand. Mehr als die Hälfte (52 Prozent) lehnt Einschnitte ins Sozialsystem grundsätzlich ab. Müssten sich die Deutschen entscheiden, würden 40 Prozent höhere Beiträge bevorzugen, 36 Prozent wären für Leistungskürzungen.

Ein Votum gegen den politischen Kurs der letzten Jahre

Diese Umfrage ist mehr als eine bloße Momentaufnahme. Sie ist ein deutliches Misstrauensvotum gegen eine Politik, die jahrelang die Schleusen offen hielt, ohne sich um die Folgen für die Sozialkassen zu scheren. Während Kommunen unter den Kosten der Massenmigration ächzen und Bürgermeister quer durch alle Parteien Alarm schlagen, scheinen Teile der politischen Klasse weiterhin in einer Parallelwelt zu leben. Die Zeche zahlen wie immer die Steuerzahler, deren Ersparnisse zudem durch eine grassierende Inflation und das geplante 500-Milliarden-Sondervermögen der neuen Bundesregierung weiter entwertet werden.

Das deutsche Sozialsystem wurde nie als Selbstbedienungsladen für die ganze Welt konzipiert. Es ist ein Solidarsystem, das auf dem Prinzip der Gegenseitigkeit beruht: Wer einzahlt, bekommt. Wer dieses Prinzip aushöhlt, sägt am Ast, auf dem die gesamte Gesellschaft sitzt. Dass zwei Drittel der Bürger das verstanden haben, ist die wirklich gute Nachricht dieser Umfrage. Die Frage ist nur, ob Berlin den Mut aufbringt, dem Wählerwillen endlich auch zu entsprechen.

Vermögenssicherung in unsicheren Zeiten

Wenn Sozialsysteme bröckeln, der Staat immer höhere Schulden auftürmt und die Inflation das Ersparte schleichend entwertet, rückt eine Frage in den Vordergrund: Wie schützt man eigentlich noch sein Vermögen? Wer sich über Jahrzehnte hinweg auf staatliche Versprechen verlässt, könnte am Ende mit leeren Händen dastehen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg ihren Wert bewahrt – unabhängig davon, welche politischen Entscheidungen gerade en vogue waren. Als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio bieten sie eine bewährte Möglichkeit, sich gegen die Risiken einer fehlgeleiteten Finanzpolitik zu wappnen.

Hinweis: Die in diesem Artikel geäußerten Einschätzungen stellen keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst dafür verantwortlich, sich umfassend zu informieren und seine Anlageentscheidungen eigenverantwortlich zu treffen. Eine Haftung für Verluste, die aus Anlageentscheidungen auf Basis dieses Artikels entstehen, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

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