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23.02.2026
08:46 Uhr

Klimakleber 2.0: Die „Neue Generation" legt Berlins Stadtautobahn lahm

Klimakleber 2.0: Die „Neue Generation" legt Berlins Stadtautobahn lahm

Man könnte meinen, die Posse hätte ein Ende gefunden. Doch weit gefehlt. Wie ein Zombie, der sich aus dem ideologischen Grab erhebt, sind die berüchtigten Straßenblockierer zurück – diesmal unter neuem Namen, aber mit derselben altbekannten Dreistigkeit. Am Montagmorgen haben sich sogenannte Klima-Aktivisten unter dem Label „Neue Generation" auf der Berliner Stadtautobahn A100 breitgemacht und den Berufsverkehr zwischen Treptower Park und dem Dreieck Neukölln zum Erliegen gebracht.

Alter Wein in neuen Schläuchen

Die „Neue Generation" – man muss den Namen auf der Zunge zergehen lassen – ist nichts anderes als der Nachfolger der „Letzten Generation", jener Gruppierung, die in den Jahren 2023 und 2024 mit ihren Klebeaktionen auf Deutschlands Straßen für Chaos, Wut und Fassungslosigkeit sorgte. Ende 2024 hatte man sich umbenannt und eine „strategische Neuausrichtung" angekündigt. Was genau sich an der Strategie geändert haben soll, bleibt schleierhaft – denn die Methoden sind exakt dieselben geblieben. Straßen blockieren, den arbeitenden Bürger als Geisel nehmen, sich moralisch überlegen fühlen. Ein Rebranding, das so überzeugend wirkt wie ein frischer Anstrich auf einer maroden Fassade.

Diesmal versuchten die Blockierer offenbar, sich von der Hatun-Sürücü-Brücke an der Sonnenallee auf die Autobahn abzuseilen. Die Berliner Polizei konnte Schlimmeres verhindern: Ursprünglich hätte die gesamte A100 in beide Richtungen besetzt werden sollen. Höhenretter mussten eine Person von einer Schilderbrücke tragen. Ein Mann und eine Frau wurden in Gewahrsam genommen, die übrigen Störer flohen – welch heldenhafter Einsatz für die eigenen Überzeugungen.

Gegen „Faschismus" und die „Merz-Mafia"

Besonders aufschlussreich ist die Begründung der Aktion. Die Blockade richtete sich laut den Verantwortlichen gegen „Faschismus", die sogenannte „MerzMafia" sowie gegen „Milliardäre und Rechte". Auf Instagram verkündete die Gruppierung in gewohnt apokalyptischem Tonfall: „Für Profit, Macht und Einfluss verrät die #MerzMafia die Interessen der Gesamtbevölkerung." Und weiter: „Wir rasen in den Faschismus."

Man reibt sich die Augen. Da blockiert eine Handvoll selbsternannter Weltretter mitten im Berufsverkehr eine der wichtigsten Verkehrsadern der Hauptstadt – und erklärt allen Ernstes, dies geschehe im Namen der „Gesamtbevölkerung". Jener Gesamtbevölkerung, die zu diesem Zeitpunkt im Stau steht, zu spät zur Arbeit kommt, Arzttermine verpasst und sich fragt, wann dieser Irrsinn endlich ein Ende hat. Die Hybris dieser Bewegung kennt offenbar keine Grenzen.

Deutschlandweite Aktionen geplant

Die Berliner Blockade war dabei nur ein Teil einer angeblich deutschlandweiten Protestaktion. Auch in Halle (Saale), Leipzig, München, Kassel, Potsdam und sogar auf der Nordseeinsel Pellworm sollen Aktionen stattgefunden haben. Gegen 9:30 Uhr war die Berliner Autobahn wieder freigegeben – nach einem Morgen voller Chaos, Ärger und verschwendeter Polizeiressourcen.

Ein Symptom des gesellschaftlichen Verfalls

Was diese Aktionen offenbaren, geht weit über eine simple Straßenblockade hinaus. Sie sind Symptom einer tiefen gesellschaftlichen Fehlentwicklung, die Deutschland seit Jahren im Griff hat. Eine Generation, die offenbar weder Arbeit noch Verantwortung kennt, maßt sich an, den Alltag von Millionen fleißiger Bürger zu sabotieren – und wird dafür von Teilen der Medienlandschaft auch noch als „Aktivisten" geadelt. Dass diese Menschen, die sich auf Autobahnen festkleben und damit Menschenleben gefährden, in einem funktionierenden Rechtsstaat mit empfindlichen Strafen rechnen müssten, scheint in der deutschen Realität des Jahres 2026 eher Wunschdenken zu sein.

Es ist bezeichnend, dass die „Neue Generation" ausgerechnet gegen Bundeskanzler Friedrich Merz und seine Regierung mobilisiert. Nicht etwa, weil Merz zu wenig für das Klima täte – das 500-Milliarden-Sondervermögen und die im Grundgesetz verankerte Klimaneutralität bis 2045 sprechen eine andere Sprache. Nein, es geht diesen Leuten um etwas ganz anderes: um die Delegitimierung einer demokratisch gewählten Regierung, um die Diffamierung konservativer Politik als „Faschismus" und um die Aufrechterhaltung eines permanenten Ausnahmezustands, der ihre eigene Existenzberechtigung sichert.

Dass die Vorgängerorganisation „Letzte Generation" bereits nachweislich aus dubiosen internationalen Quellen finanziert wurde, sollte jedem zu denken geben, der diese Bewegung noch immer für eine harmlose Jugendbewegung hält. Hier geht es nicht um Klimaschutz. Hier geht es um ideologische Kriegsführung gegen die arbeitende Mitte der Gesellschaft.

Deutschland braucht Konsequenzen statt Nachsicht

Die entscheidende Frage lautet: Wie lange will sich dieses Land noch auf der Nase herumtanzen lassen? In der Schweiz, so berichten Kommentatoren, werden derartige Blockaden mit empfindlichen Geldbußen geahndet – und diese werden auch konsequent eingetrieben. In Deutschland hingegen herrscht eine Kultur der Nachsicht gegenüber linksextremen Störern, die in krassem Gegensatz zur Härte steht, mit der andere Formen des zivilen Ungehorsams verfolgt werden.

Die Berliner Polizei hat am Montag professionell reagiert und Schlimmeres verhindert. Doch solange die politischen und juristischen Konsequenzen für solche Aktionen ausbleiben oder lächerlich gering ausfallen, wird sich an der Situation nichts ändern. Die „Neue Generation" wird wiederkommen – und mit ihr das Chaos auf Deutschlands Straßen. Es wäre an der Zeit, dass der Rechtsstaat endlich zeigt, dass er diesen Namen auch verdient.

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