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Kettner Edelmetalle
09.06.2026
11:53 Uhr

Linke Gewalt explodiert um 42 Prozent – Wenn das Schweigekartell zu bröckeln beginnt

Linke Gewalt explodiert um 42 Prozent – Wenn das Schweigekartell zu bröckeln beginnt

Es sind Zahlen, die man in deutschen Redaktionsstuben am liebsten unter den Teppich gekehrt hätte. Doch nun liegen sie schwarz auf weiß auf dem Tisch: Die politisch motivierte Kriminalität in Deutschland hat im Jahr 2025 einen traurigen Rekord aufgestellt. Das Bundeskriminalamt verzeichnete sage und schreibe 85.837 Straftaten – der höchste Wert, seit die gemeinsame Statistik von Bund und Ländern im Jahr 2001 eingeführt wurde. Doch ein Wert sticht aus dieser unrühmlichen Bilanz besonders heraus.

Plus 42 Prozent – die linke Szene zeigt ihr wahres Gesicht

Während jahrelang gepredigt wurde, die wahre Gefahr lauere ausschließlich am rechten Rand, holt die Realität dieses bequeme Narrativ nun unsanft ein. Die Zahl der linksmotivierten Delikte kletterte 2025 auf 13.490 Fälle – ein Anstieg um mehr als 35 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch dramatischer fällt der Blick auf die nackte Gewalt aus: Die linksmotivierten Gewalttaten schnellten von 762 auf 1.087 Fälle empor. Das ist ein Plus von über 42 Prozent.

Selbst Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU), sonst nicht gerade als Scharfmacher bekannt, konnte bei der Vorstellung der Statistik nicht mehr beschönigen, was offen zutage liegt.

„Die linke Szene unterstreicht mit 42 Prozent mehr an Gewalttaten die wachsende Bedrohung, die von ihr ausgeht“, erklärte Dobrindt.

Eine bemerkenswerte Aussage – und doch wirkt sie hilflos. Denn was nützt das Warnen eines Innenministers, der eigentlich zum Handeln bestellt wäre? Die Bürger dieses Landes erwarten keine besorgten Stirnrunzeln, sondern entschlossenes Durchgreifen. Warnungen kennen wir mittlerweile zur Genüge.

Die AfD als Hauptziel – ein erschreckendes Muster

Besonders aufschlussreich ist die gesonderte Auswertung zu Angriffen auf Parteivertreter. Insgesamt registrierte die Polizei 5.140 Straftaten gegen Repräsentanten und Mitglieder der im Bundestag vertretenen Parteien. Und wer steht ganz oben auf dieser düsteren Liste? Mit 1.852 Fällen die AfD – mit deutlichem Abstand vor der CDU (1.171) und den Grünen (1.005).

Noch alarmierender wird es bei den Gewaltdelikten: Von 193 registrierten Gewalttaten gegen Parteivertreter richteten sich allein 121 gegen Mitglieder oder Vertreter der AfD. Und das Pikante daran: Diese Übergriffe wurden überwiegend dem linken Spektrum zugeordnet. Auch bei Angriffen auf Parteigebäude lag die AfD mit 239 von 845 Fällen an unrühmlicher Spitze.

Das Märchen vom alleinigen Feind am rechten Rand

Natürlich werden die üblichen Verteidiger nun reflexartig einwenden, dass der größte Teil der politisch motivierten Kriminalität weiterhin auf den Bereich PMK-rechts entfalle – 42.544 Fälle. Doch hier lohnt ein genauerer Blick hinter die Kulissen der Statistik. Ein erheblicher Teil dieser Delikte besteht aus sogenannten Propagandadelikten, etwa dem Verwenden verbotener Kennzeichen. Wer ein bestimmtes Symbol auf eine Wand schmiert, fällt in diese Kategorie. Im linken Spektrum hingegen bilden seit Jahren handfeste Sachbeschädigungen und zunehmend rohe Gewalt den Schwerpunkt. Äpfel werden hier mit Birnen verglichen – und das nicht zufällig.

Was dieser Befund über unser Land aussagt

Die Zahlen offenbaren eine unbequeme Wahrheit, die ein Großteil des deutschen Volkes längst spürt: Die Gewalt gegen politisch Andersdenkende ist in Deutschland salonfähig geworden – solange sie nur die „Richtigen“ trifft. Wer eine bestimmte Partei wählt, muss heute damit rechnen, beleidigt, verleumdet oder gar tätlich angegriffen zu werden. Das ist nicht der Zustand einer gesunden Demokratie, sondern das Zeugnis einer tief gespaltenen Gesellschaft.

Es braucht endlich eine Politik, die alle Bürger gleichermaßen schützt – unabhängig von ihrer politischen Überzeugung. Stattdessen erleben wir seit Jahren, wie bestimmte Bewegungen verharmlost und bestimmte Wähler an den Pranger gestellt werden. Dass ein Innenminister diese Entwicklung nun zähneknirschend einräumen muss, ist immerhin ein erster Schritt. Doch Worten müssen Taten folgen.

In Zeiten, in denen Vertrauen in staatliche Institutionen und gesellschaftliche Stabilität zunehmend erodieren, suchen viele Menschen nach krisenfesten Werten. Wer angesichts politischer und gesellschaftlicher Verwerfungen einen Teil seines Vermögens unabhängig von staatlichen Launen absichern möchte, findet in physischen Edelmetallen wie Gold und Silber seit Jahrhunderten einen verlässlichen Anker zur Beimischung in ein breit gestreutes Portfolio.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Wir betreiben keine Anlageberatung. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Investition eigenständig recherchieren oder fachkundigen Rat einholen.

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