
Messermord in Bayern: Ermittler decken mutmaßliches Betrugsnetzwerk mit „geliehenen" Kindern auf

Ein brutaler Femizid in der beschaulichen bayerischen Gemeinde Krailling wirft ein grelles Schlaglicht auf die Abgründe eines offenbar systematisch ausgenutzten Sozialsystems. Ein Migrant aus dem Jemen soll seine Ehefrau im gemeinsamen Badezimmer mit einem Messer getötet haben. Doch was die Ermittler der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck bei ihren Untersuchungen zutage förderten, geht weit über dieses ohnehin erschütternde Gewaltverbrechen hinaus.
DNA-Tests enthüllen erschreckende Wahrheit
Der Tatverdächtige Danon G. lebte mit seiner Frau Hezam und sechs Kindern in einem Haus mit rund 200 Quadratmetern Gartenfläche – finanziert vom deutschen Steuerzahler. Anwohner beobachteten den Mann kurz nach der Tat blutverschmiert vor dem Anwesen. Die Mordermittlungen nahmen jedoch eine unerwartete Wendung, als DNA-Untersuchungen ergaben, dass zwei der sechs Kinder weder mit dem Mann noch mit seiner getöteten Ehefrau biologisch verwandt sind.
Was zunächst wie ein rätselhafter Befund erschien, entpuppt sich nach Erkenntnissen der Ermittler als Teil eines perfiden Systems: Im Jemen werden Kinder offenbar gegen Bezahlung an Landsleute „verliehen", die nach Deutschland migrieren wollen. Der Preis für ein Kind? Umgerechnet etwa 50 Euro. Eine Investition, die sich für die Betrüger offensichtlich tausendfach auszahlt.
Monatlich über 5.600 Euro vom Staat
Die Zahlen, die aus dem zuständigen Jobcenter durchsickern, lassen jeden rechtschaffenen Bürger fassungslos zurück. Monatlich flossen 1.012 Euro für das Ehepaar sowie weitere 2.307 Euro für die Kinder – wohlgemerkt auch für jene, die gar nicht zur Familie gehörten. Hinzu kam die Übernahme der Mietkosten in Höhe von 2.300 Euro sowie sämtliche Krankenversicherungsbeiträge. Zusammengerechnet alimentierte der deutsche Staat diese Familie mit weit über 5.600 Euro monatlich.
„Es ist unwahrscheinlich, dass ein Flüchtling solche Konstruktionen ohne fremde Hilfe organisiert hat"
So zitiert die Bild einen Ermittler. Die Behörden gehen mittlerweile von einem organisierten Betrugsnetzwerk aus. Da Überweisungen in den Jemen als schwierig gelten, vermuten die Ermittler, dass Konten in Drittstaaten wie Liechtenstein oder Luxemburg für die Abwicklung der Zahlungen genutzt wurden.
Respektlosigkeit vor Gericht
Danon G. reiste 2022 nach Deutschland ein und erhielt subsidiären Schutz. Seine Ehefrau folgte erst 2025 mit den Kindern nach Bayern. Bei seiner Anhörung vor Gericht verhielt sich der mutmaßliche Mörder nach Informationen aus Ermittlerkreisen extrem respektlos gegenüber der Richterin. Ein Verhalten, das symptomatisch für jene Verachtung steht, die manche Zuwanderer dem Rechtsstaat entgegenbringen, der sie großzügig aufnimmt und versorgt.
Die Kinder wurden unmittelbar nach der Tat per richterlichem Beschluss in Pflegefamilien untergebracht – ein weiterer Kostenfaktor für die öffentliche Hand, der sich aus diesem Desaster ergibt.
Systemversagen mit Ansage
Dieser Fall ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern ein Symptom eines tiefgreifenden Systemversagens. Die Kombination aus unkontrollierter Migration, einem naiven Sozialsystem und mangelnden Kontrollen schafft geradezu Anreize für organisierte Kriminalität. Während deutsche Familien um jeden Euro kämpfen müssen, werden hier offenbar systematisch Steuergelder in dunkle Kanäle geleitet.
Die zunehmende Kriminalität und die erschreckende Häufung von Messerattacken in Deutschland sind keine Naturkatastrophen. Sie sind das direkte Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik, die über Jahre hinweg Warnzeichen ignoriert hat. Es ist höchste Zeit, dass die Politik endlich die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Vordergrund stellt – eine Forderung, die nicht nur unsere Redaktion erhebt, sondern die von einem Großteil der deutschen Bürger geteilt wird.
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