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Kettner Edelmetalle
21.01.2026
06:19 Uhr

Nervosität in Brüssel: Europa zittert vor Trumps nächstem Paukenschlag

Nervosität in Brüssel: Europa zittert vor Trumps nächstem Paukenschlag

Die Anspannung in den europäischen Hauptstädten ist mit Händen zu greifen. Während die Welt noch mit den Auswirkungen der drastischen Zollerhöhungen kämpft, die der US-Präsident seit seinem Amtsantritt im Januar 2025 durchgesetzt hat, verdichten sich nun die Hinweise auf einen weiteren wirtschaftspolitischen Hammer aus Washington. Donald Trump, der sich derzeit auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum nach Davos befindet, könnte dort einen Plan verkünden, der die ohnehin angespannten transatlantischen Beziehungen auf eine neue Belastungsprobe stellen würde.

Nicht Grönland, nicht die Ukraine – eine neue Bedrohung

Bemerkenswert ist, dass die aktuelle Nervosität in den europäischen Regierungszentralen offenbar weder mit Trumps bekannten Ambitionen bezüglich Grönlands noch mit dem andauernden Ukraine-Konflikt zusammenhängt. Vielmehr scheint es sich um eine völlig neue Initiative zu handeln, deren Details bislang unter Verschluss gehalten werden. Die Geheimniskrämerei aus dem Weißen Haus verstärkt die Unruhe zusätzlich.

Man muss sich vor Augen führen, welche Verwerfungen Trumps bisherige Handelspolitik bereits angerichtet hat: 20 Prozent Zölle auf EU-Importe, 34 Prozent auf chinesische Waren – die europäische Wirtschaft ächzt unter diesen Belastungen. Und nun droht möglicherweise der nächste Schlag?

Air Force One mit technischen Problemen

Pikantes Detail am Rande: Trumps Reise nach Davos begann mit einer unerwarteten Komplikation. Die Air Force One musste aufgrund eines "kleinen elektrischen Problems" umkehren, der US-Präsident setzte seine Reise in einer Ersatzmaschine fort. Ein symbolträchtiger Auftakt für einen Besuch, der Europa in Atem hält.

Die Frage, die sich deutsche Bürger stellen müssen, lautet: Wie gut ist die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz auf weitere wirtschaftliche Erschütterungen aus Übersee vorbereitet? Das gerade erst beschlossene 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur belastet den Staatshaushalt bereits massiv. Zusätzliche Handelsbarrieren könnten die exportabhängige deutsche Wirtschaft empfindlich treffen.

Gold als sicherer Hafen in unsicheren Zeiten

In Zeiten derartiger geopolitischer Unsicherheiten zeigt sich einmal mehr der Wert physischer Edelmetalle als Vermögenssicherung. Während Aktienmärkte auf jeden Tweet aus Washington nervös reagieren und Währungen schwanken, bietet Gold seit Jahrtausenden einen verlässlichen Wertspeicher. Eine Beimischung von Edelmetallen in ein breit gestreutes Anlageportfolio erscheint angesichts der aktuellen Weltlage mehr denn je als kluge Entscheidung.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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