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29.11.2025
08:53 Uhr

Rockefeller-Stiftung kapert YouTube-Star MrBeast für globalistisches Jugend-Indoktrinationsprogramm

Die Rockefeller Foundation, seit Jahrzehnten eine der einflussreichsten Schaltzentralen des globalistischen Establishments, hat sich nun den größten YouTube-Creator der Welt geangelt. Dr. Rajiv J. Shah, Präsident der milliardenschweren Stiftung und ehemaliger Funktionär der Bill & Melinda Gates Foundation, verkündete stolz eine Partnerschaft mit Jimmy Donaldson, besser bekannt als MrBeast. Was als harmlose Kooperation für "Storytelling der nächsten Generation" verkauft wird, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als perfide Propagandamaschine zur Beeinflussung junger Menschen.

Die Zielgruppe: Amerikas Jugend im Visier

Die demografischen Daten sprechen eine deutliche Sprache: Über 60 Prozent von MrBeasts Zuschauern sind zwischen 13 und 24 Jahren alt. Weitere 25 Prozent fallen in die Altersgruppe der 25- bis 34-Jährigen. Diese jungen Menschen, die ihre politische Meinung noch formen, sollen nun mit "viraler Freundlichkeit" und "großen Veränderungen" geködert werden. Doch hinter der bunten Fassade verbirgt sich die altbekannte Agenda der globalistischen Elite.

Shah selbst gab gegenüber AP News zu, dass MrBeast eine emotionale Verbindung zu jüngeren Generationen herstellen könne, die der traditionellen Philanthropie verwehrt bleibe. Mit anderen Worten: Die alten Propagandamethoden ziehen nicht mehr, also muss man sich der Influencer bedienen, um die Jugend zu erreichen.

Die dunklen Geldströme hinter der "Freundlichkeit"

Besonders brisant wird die Angelegenheit, wenn man die Finanzströme der Rockefeller Foundation genauer unter die Lupe nimmt. Die investigativen Journalisten Peter Schweizer und Seamus Bruner vom Government Accountability Institute deckten auf, dass die Stiftung zu den Hauptfinanziers der Anti-Trump-Protestindustrie gehört. Gemeinsam mit anderen berüchtigten Akteuren wie dem Soros-Netzwerk, der Ford Foundation und dem Tides-Netzwerk flossen fast 300 Millionen Dollar in die sogenannte "No Kings 2.0"-Bewegung.

"Next-gen storytelling ist einfach ein anderer Ausdruck für eine Einflussoperation, die darauf abzielt, junge Zielgruppen mit linksradikalen Botschaften zu erreichen."

Die Rockefeller Foundation allein steuerte über 28 Millionen Dollar zu diesem Netzwerk bei, das sich der Destabilisierung konservativer Politik verschrieben hat. Nun soll dieselbe Maschinerie offenbar für die kommenden Midterm-Wahlen 2026 und die Präsidentschaftswahl 2028 in Stellung gebracht werden.

Der Ausverkauf eines YouTube-Giganten

Für Jimmy Donaldson markiert diese Partnerschaft einen traurigen Wendepunkt. Der Mann, der sich mit spektakulären Aktionen und scheinbar selbstloser Wohltätigkeit eine gigantische Fangemeinde aufgebaut hat, verkauft sich nun an genau jene Kräfte, die seit Jahrzehnten die Fäden im Hintergrund ziehen. Die Rockefeller Foundation steht für nichts anderes als die Agenda der Neuen Weltordnung, verpackt in philanthropische Rhetorik.

Es ist kein Zufall, dass diese Allianz gerade jetzt geschmiedet wird. Die linke Elite ist in Panik, weil Persönlichkeiten wie Joe Rogan und andere einflussreiche Podcaster sich von ihrem woken Kult abgewandt haben. Die traditionellen Medien haben ihre Glaubwürdigkeit verspielt, also müssen neue Wege gefunden werden, um die Jugend zu indoktrinieren.

Die perfide Strategie der "viralen Freundlichkeit"

Was als harmlose Unterhaltung daherkommt, ist in Wahrheit ein ausgeklügeltes Manipulationsinstrument. Unter dem Deckmantel von Wohltätigkeit und positiven Botschaften sollen junge Menschen für eine Agenda eingespannt werden, die letztendlich ihre eigenen Interessen untergräbt. Die globalistische Elite nutzt dabei die emotionale Bindung, die Influencer wie MrBeast zu ihren Fans aufgebaut haben, schamlos aus.

Die Geschichte lehrt uns, dass die Rockefeller-Dynastie seit über einem Jahrhundert an der Umgestaltung der Gesellschaft nach ihren Vorstellungen arbeitet. Von der Finanzierung der Eugenik-Bewegung bis zur Förderung globalistischer Institutionen – die Handschrift ist immer dieselbe. Nun soll die Generation Z mit bunten YouTube-Videos auf Linie gebracht werden.

Ein Weckruf für besorgte Eltern und Bürger

Diese unheilige Allianz zwischen Big Tech, Influencer-Kultur und globalistischen Stiftungen sollte jeden alarmieren, dem die Zukunft unserer Jugend am Herzen liegt. Während unsere Kinder glauben, harmlose Unterhaltungsvideos zu schauen, werden sie subtil mit Botschaften gefüttert, die sie zu willfährigen Werkzeugen einer Agenda machen sollen, die nicht in ihrem Interesse liegt.

Es ist höchste Zeit, dass Eltern genauer hinschauen, welche Inhalte ihre Kinder konsumieren. Die "Next-Gen-Storytelling"-Kampagne der Rockefeller Foundation ist nichts anderes als der Versuch, die nächste Generation für ihre Zwecke zu vereinnahmen. In einer Zeit, in der traditionelle Werte und konservative Prinzipien unter Dauerbeschuss stehen, müssen wir wachsam bleiben und unsere Jugend vor dieser perfiden Manipulation schützen.

Die Tatsache, dass sich ein YouTube-Star wie MrBeast für diese Agenda einspannen lässt, zeigt, wie tief die Tentakel des globalistischen Establishments bereits in die Unterhaltungsindustrie vorgedrungen sind. Es bleibt zu hoffen, dass genügend Menschen diese Machenschaften durchschauen und sich nicht von der bunten Fassade blenden lassen.

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