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18.03.2026
06:54 Uhr

Schüsse auf Wohnhaus in Aachen: Polizeibekannter Iraker nach Festnahme einfach wieder freigelassen

Schüsse auf Wohnhaus in Aachen: Polizeibekannter Iraker nach Festnahme einfach wieder freigelassen

Was sich in den frühen Morgenstunden des 14. März in der Aachener Perlisker Straße abspielte, liest sich wie ein Drehbuch aus einem Krisengebiet – nicht wie ein Vorfall in einer deutschen Großstadt. Ein 28-jähriger Iraker feuerte gezielt mehrere Schüsse auf eine Wohnung im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Elf Patronenhülsen stellten die Ermittler am Tatort sicher. Projektile durchschlugen Fenster, trafen die Küchendecke und beschädigten sogar eine Gasleitung. Dass bei diesem Angriff niemand verletzt oder gar getötet wurde, grenzt an ein Wunder.

Zwölf Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen

Die Konsequenzen des nächtlichen Schusswaffengebrauchs waren unmittelbar spürbar: Zwölf Hausbewohner mussten das Gebäude räumen, während die Feuerwehr die Gasversorgung abschaltete und Lüftungsmaßnahmen durchführte. Familien, die mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen wurden, standen auf der Straße – weil ein Mann mit einer Pistole seinen politischen Konflikten auf deutschem Boden gewaltsam Ausdruck verlieh. Erst nach Entwarnung durften die verängstigten Bewohner in ihre Wohnungen zurückkehren.

Der Tatverdächtige wurde kurz nach der Tat in Tatortnähe festgenommen. Bei ihm fanden die Beamten eine leergeschossene Pistole. Er stand unter dem Einfluss von Alkohol und Drogen – ein Schnelltest ergab Hinweise auf Amphetaminkonsum. Bei seiner Festnahme bezeichnete er sich selbst als „Freiheitskämpfer im Iran". Die Schüsse hätten sich gegen einen Bewohner gerichtet, der sich in sozialen Netzwerken zur politischen Lage der Kurden geäußert habe. Der Beschuldigte räumte die Tat vollumfänglich ein.

Polizei wollte Haftbefehl – Staatsanwaltschaft winkte ab

Und jetzt kommt der Teil dieser Geschichte, der jedem rechtschaffenen Bürger die Zornesröte ins Gesicht treiben dürfte. Die Polizei ging zunächst – völlig nachvollziehbar – von einem versuchten Totschlag aus und regte einen Haftbefehl an. Wer elf Mal auf eine bewohnte Wohnung schießt, nimmt den Tod von Menschen billigend in Kauf. So weit, so logisch. Doch die Staatsanwaltschaft sah das offenbar anders. Sie bewertete den Fall neu und leitete lediglich Ermittlungen wegen unerlaubten Waffenbesitzes und Sachbeschädigung ein. Sachbeschädigung! Als hätte der Mann ein Fenster mit einem Stein eingeworfen und nicht mit scharfer Munition auf bewohnte Räume gefeuert.

Die Folge dieser juristischen Neubewertung: Der Mann wurde wieder auf freien Fuß gesetzt. Kein Haftbefehl, keine Untersuchungshaft. Ein geständiger Schütze, der unter Drogen- und Alkoholeinfluss mit einer illegalen Waffe auf ein Wohnhaus ballert, spaziert wieder durch Aachens Straßen. Man fragt sich unwillkürlich: Was muss in diesem Land eigentlich noch passieren, damit die Justiz konsequent durchgreift?

Ein Mann mit langer Vorgeschichte

Besonders brisant: Der Tatverdächtige ist den Behörden keineswegs unbekannt. Er tritt unter mehreren verschiedenen Namen in Erscheinung – ein Umstand, der allein schon Bände spricht. In der Vergangenheit wurde gegen ihn wegen gefährlicher Körperverletzung, Diebstahls und sogar versuchten Totschlags ermittelt. Bereits 2019 wurde er wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verurteilt. Hier handelt es sich also nicht um einen unbescholtenen Bürger, der einmal über die Stränge geschlagen hat, sondern um einen polizeibekannten Intensivtäter mit einer erschreckenden kriminellen Biografie.

Und dennoch: Er ist frei. Er läuft frei herum. In Deutschland. Im Jahr 2026.

Abschiebung? Nicht so schnell!

Die Ausländerbehörde prüfe zwar eine Abschiebung des Mannes, heißt es. Doch ein Antrag, ihn zur Sicherung der Ausreise in Gewahrsam zu nehmen, wurde prompt abgelehnt. Die Begründung ist an Absurdität kaum zu überbieten: Es gebe keine Hinweise auf weitere zu erwartende Straftaten. Keine Hinweise? Bei einem Mann, der unter multiplen Identitäten auftritt, eine lange Vorstrafenliste hat, unter Drogeneinfluss mit einer illegalen Waffe auf ein Wohnhaus schießt und sich dabei als „Freiheitskämpfer" geriert? Welche Hinweise braucht man denn noch – eine schriftliche Ankündigung?

Eine unmittelbare Abschiebung wurde ebenfalls nicht angeordnet. Stattdessen solle die Rückführung in einem „regulären Verfahren" erfolgen. Wer die deutsche Abschiebungspraxis kennt, weiß, was das bedeutet: Jahre des Wartens, Duldungen, Klagen, Berufungen – und am Ende bleibt der Mann vermutlich genau dort, wo er ist. Die Staatsanwaltschaft verwies auf „Daten- und Personenschutz", als ginge es hier um den Schutz eines Opfers und nicht um einen geständigen Schützen.

Ausländische Konflikte auf deutschem Boden

Dieser Fall offenbart ein weiteres beunruhigendes Phänomen: Die Austragung ausländischer politischer und ethnischer Konflikte mitten in deutschen Wohngebieten. Der Tatverdächtige schoss offenbar auf die Wohnung, weil dort eine iranische Flagge hing und sich ein Bewohner zur kurdischen Frage geäußert hatte. Deutschland wird damit zum Schlachtfeld für Konflikte, die mit diesem Land nicht das Geringste zu tun haben. Unbeteiligte Nachbarn – Familien, Kinder, ältere Menschen – werden zu Geiseln fremder Auseinandersetzungen.

Es ist genau diese Art von Vorfällen, die das Vertrauen der Bevölkerung in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert. Wenn ein bewaffneter, drogenberauschter Intensivtäter nach einem nächtlichen Schusswaffenangriff auf ein Wohnhaus einfach wieder freigelassen wird, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht mehr in diesem System. Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Schießereien – all das ist nicht vom Himmel gefallen. Es ist die direkte Konsequenz einer jahrelangen Fehlpolitik, die Kontrolle und Konsequenz durch falsch verstandene Toleranz ersetzt hat.

Das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion. Es ist die Überzeugung eines Großteils der deutschen Bevölkerung, die sich in ihrem eigenen Land zunehmend unsicher fühlt und von der Politik endlich Handeln statt Verwalten erwartet. Deutschland braucht Politiker, die für die Sicherheit ihrer Bürger einstehen – und nicht hinter Datenschutzfloskeln abtauchen, wenn es unbequem wird.

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