Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
26.03.2026
13:09 Uhr

Schweizer Gemeinde wirft Mieter auf die Straße – um Asylbewerber einzuquartieren

Schweizer Gemeinde wirft Mieter auf die Straße – um Asylbewerber einzuquartieren

Was sich in der beschaulichen Schweizer Gemeinde Kilchberg am Zürichsee abspielt, liest sich wie ein Lehrstück darüber, wie Behörden das Vertrauen ihrer eigenen Bürger mit Füßen treten. Die Gemeinde kaufte 31 Wohnungen – und kündigte anschließend 19 Mietparteien, obwohl sie genau das zuvor ausdrücklich ausgeschlossen hatte. Der Grund? Man möchte dort künftig Asylbewerber unterbringen und so angeblich 500.000 Schweizer Franken pro Jahr einsparen.

Erst versprochen, dann gebrochen

Die Geschichte beginnt im Februar 2025, als die Gemeinde Kilchberg die Liegenschaften vom See-Spital erwarb. Damals habe es gegenüber den Mietern eine klare Zusicherung gegeben: „Vor der Eigentumsübertragung an die Gemeinde ist keine Entmietung vorgesehen", so eine schriftliche Antwort der Kommune an einen Bewohner. Man könnte meinen, damit sei die Sache erledigt. Doch weit gefehlt.

Am 4. Juli 2025 – nur wenige Monate nach dem beruhigenden Schreiben – flatterten den Mietern die Kündigungen ins Haus. Bis November 2026 sollen die meisten ihre Wohnungen geräumt haben. Statt der langjährigen Bewohner sollen dann Flüchtlinge in den Wohnungen untergebracht werden. Bislang habe die Gemeinde für die Unterbringung von Migranten externe Wohnungen angemietet, was künftig entfallen solle.

Bürger fühlen sich hintergangen – zu Recht

Die Empörung unter den Betroffenen ist gewaltig, und sie ist mehr als nachvollziehbar. Ein Mieter, der seine Kündigung angefochten hat, bringt es auf den Punkt: Die Gemeinde sei nicht ehrlich gewesen. Trotz mehrfacher Kontaktaufnahme habe sich niemand bei den Betroffenen gemeldet, um nach gemeinsamen Lösungen zu suchen. „Das zeigt, dass die Gemeinde das Thema nicht interessiert und die Politik versagt", so sein bitteres Fazit.

Zwar habe man ihm eine Ersatzwohnung angeboten – doch diese sei für seine Familie zu klein, zu teuer und obendrein nur befristet gewesen. Ein Hohn, wenn man bedenkt, dass Kilchberg zu den teuersten Gemeinden der gesamten Schweiz zählt. Wer hier eine neue Wohnung sucht, braucht ein stattliches Einkommen. Mehrere Betroffene berichten, dass sie sich die ortsüblichen Mieten schlicht nicht leisten könnten und nun vor der Frage stünden, ob sie überhaupt in ihrer Heimatgemeinde bleiben können.

Eine 68-Jährige nach fast vier Jahrzehnten vor dem Nichts

Besonders erschütternd ist das Schicksal einer 68-jährigen Frau, die seit fast vierzig Jahren in ihrer Wohnung lebt. Sie könne sich in der Umgebung keine Wohnung leisten, sagte sie gegenüber Schweizer Medien. Und fügte resigniert hinzu: „Aber ich denke nicht, dass wir die Gemeinde interessieren." Ein Satz, der schwerer wiegt als jede politische Analyse. Hier wird eine Seniorin, die ihr halbes Leben an einem Ort verbracht hat, zugunsten einer verfehlten Migrationspolitik aus ihrem Zuhause vertrieben.

Die Gemeinde Kilchberg wollte sich auf Medienanfragen nicht dazu äußern, ob sie wortbrüchig geworden sei. Auch zur Frage, was man unternehme, damit Familien nicht aus dem Ort wegziehen müssten, herrschte vielsagendes Schweigen.

Ein Symptom einer europaweiten Fehlentwicklung

Was in Kilchberg geschieht, ist kein Einzelfall. Es ist Ausdruck einer politischen Geisteshaltung, die sich wie ein Virus durch ganz Westeuropa frisst. Die eigenen Bürger werden zu Bürgern zweiter Klasse degradiert, während für die Unterbringung von Asylbewerbern keine Kosten und Mühen gescheut werden. In Deutschland kennt man ähnliche Fälle zur Genüge – Turnhallen, die zu Notunterkünften umfunktioniert werden, Seniorenheime, die geräumt werden, Wohnungen, die bevorzugt an Migranten vergeben werden.

Die Ironie könnte kaum bitterer sein: Die Gemeinde finanziert den Kauf der Wohnungen mit dem Steuergeld genau jener Bürger, die sie nun vor die Tür setzt. Und nach dem Kauf fallen selbstverständlich weiterhin Kosten an – für Instandhaltung, Verwaltung und die Betreuung der neuen Bewohner. Von einer echten Ersparnis kann also kaum die Rede sein. Es handelt sich vielmehr um eine Umverteilung – weg von den eigenen Bürgern, hin zu einer stetig wachsenden Asylbürokratie.

Man muss sich die Dimension vor Augen führen: Ein Schweizer Gemeindepräsident aus Wattwil machte kürzlich öffentlich, dass eine siebenköpfige Flüchtlingsfamilie seine Gemeinde 400.000 Schweizer Franken pro Jahr koste. Allein die Fremdplatzierung eines einzigen Kindes schlage mit 250.000 Franken zu Buche. Zahlen, die den Steuerzahler schwindelig machen – und die dennoch von der politischen Klasse routiniert unter den Teppich gekehrt werden.

Wann kehrt die Vernunft zurück?

Die Frage, die sich nicht nur die Schweizer, sondern alle Europäer stellen müssen, ist so simpel wie drängend: Wie lange wollen wir noch zusehen, wie die eigene Bevölkerung systematisch benachteiligt wird? Wie lange akzeptieren wir eine Politik, die das Wohl fremder Menschen über das Wohl der eigenen Bürger stellt? Und wie lange lassen wir uns von Politikern regieren, die Versprechen geben, nur um sie wenige Monate später zu brechen?

In Deutschland hat die neue Große Koalition unter Friedrich Merz zwar vollmundige Ankündigungen zur Migrationspolitik gemacht, doch die Realität in den Kommunen spricht eine andere Sprache. Die Belastung der Städte und Gemeinden durch die unkontrollierte Zuwanderung ist auf einem historischen Höchststand. Und während Milliarden in die Unterbringung und Versorgung von Migranten fließen, verfällt die Infrastruktur, steigen die Sozialausgaben und sinkt das Vertrauen der Bürger in den Staat.

Der Fall Kilchberg sollte als Warnsignal verstanden werden – nicht nur für die Schweiz, sondern für ganz Europa. Wenn eine Gemeinde ihre eigenen Bürger belügt und aus ihren Wohnungen wirft, um Platz für Asylbewerber zu schaffen, dann stimmt etwas Grundlegendes nicht mehr in unserer Gesellschaft. Es wird höchste Zeit, dass die Politik wieder die Interessen der eigenen Bevölkerung in den Mittelpunkt stellt. Alles andere ist ein Verrat an jenen Menschen, die dieses System mit ihrer täglichen Arbeit und ihren Steuern am Laufen halten.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen