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27.05.2026
14:40 Uhr

Selbsternannte ÖRR-„Journalisten" attackieren Polizei am Stuttgarter Hauptbahnhof – die nächste Stufe der Aktivisten-Republik

Selbsternannte ÖRR-„Journalisten" attackieren Polizei am Stuttgarter Hauptbahnhof – die nächste Stufe der Aktivisten-Republik

Was sich am Stuttgarter Hauptbahnhof abgespielt hat, sprengt selbst die Grenzen dessen, was man in unserem zunehmend aus den Fugen geratenen Land noch für möglich hält. Ein Kamerateam des Privatsenders RTL begleitete für die Sendung „RTL Extra" zwei Tage lang Beamte der Bundespolizei bei ihrer Arbeit. Was als nüchterne Reportage über den Polizeialltag gedacht war, geriet zur Lehrstunde über den ideologischen Verfall hierzulande.

Eine Routinekontrolle, die zur Farce wird

Die Reporterin Liv von Boetticher dokumentierte, wie die Bundespolizisten einen schwarzen Mann mit auffälligem Gepäck kontrollierten. Das Ergebnis der Überprüfung: Der Eritreer hatte nach einem Gefängnisaufenthalt seinen Aufenthaltsstatus verloren. Ein klassischer Fall, der zeigt, wofür die Bundespolizei eigentlich da ist – nämlich Recht und Ordnung an unseren Bahnhöfen und Grenzen aufrechtzuerhalten. Eigentlich sollte man meinen, dass solche Kontrollen in jedem Rechtsstaat selbstverständlich sind. Doch im Deutschland des Jahres 2026 ist Selbstverständliches längst zum politischen Tabubruch geworden.

Verfolgungsjagd über mehrere Gleise

Was dann geschah, ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Ein Mann und eine Frau, die die Kontrolle offenbar beobachtet hatten, nahmen die Verfolgung der Polizisten und des RTL-Teams auf – quer über mehrere Bahngleise hinweg. Als sich die Beamten ihrer Personalien vergewissern wollten, zeigten die Verfolger jene zur Schau gestellte Empörung, die zum Markenzeichen des bundesdeutschen Aktivistenmilieus geworden ist. „Interessant, dass Sie jetzt meinen Ausweis sehen wollen", soll die Frau zynisch entgegnet haben. Interessant ist eher, dass selbsternannte Pressevertreter offenbar glauben, sie stünden über jenen Gesetzen, die sie von anderen einfordern.

Die beiden Verfolger gaben an, Journalisten zu sein – „unter anderem vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk". Eine bemerkenswerte Selbstauskunft, die einmal mehr ein Schlaglicht darauf wirft, was sich im Schatten unserer Zwangsgebühren so alles für ein Selbstverständnis gebildet hat.

Belehrungen vom hohen Ross der Gesinnung

Der Mann soll die Polizisten belehrt haben, Migranten aus nordafrikanischen Ländern würden „verdachtsunabhängig" kontrolliert – das gehe „überhaupt nicht". Wohlgemerkt: Es geht hier um die Bundespolizei, deren Kernaufgabe der Grenzschutz ist. An einem Bahnhof, an dem internationale Züge ankommen. Bei einem Mann, der – wie sich herausstellte – tatsächlich illegal im Land war. Doch in der ideologischen Blase der selbsternannten Gerechtigkeitskämpfer zählen Fakten offenbar weniger als das gute Gefühl, sich auf der richtigen Seite zu wähnen.

Besonders pikant: Die selbsternannten Pressevertreter wollten dem RTL-Team das Filmen untersagen. „Wenn du drehst…", soll die Frau drohend angesetzt haben. Liv von Boetticher musste den vermeintlichen Kollegen die Grundlagen unserer Verfassung erklären: „In Deutschland herrscht Pressefreiheit, dass ich das Journalisten erklären muss…" Ein Satz, der mehr über den Zustand unserer Medienlandschaft aussagt als jeder Leitartikel.

Die Reaktion der Polizei und das Schweigen des MDR

Der Bundespolizist erläuterte ruhig und sachlich, dass die Kontrolle keineswegs anlasslos erfolgt sei. Anhand des Gepäcks habe man vermutet, der Mann könne aus einer Klinik kommen, und überprüft, ob er als „gefährdetes Objekt im Sinne des Bundespolizeigesetzes" einzustufen sei. Ein nachvollziehbarer, professioneller Vorgang – nichts mit Hautfarbe, alles mit Polizeiarbeit. Auch Deutsche würden selbstverständlich kontrolliert.

RTL fragte beim MDR nach – schließlich hatten die mutmaßlichen Aktivisten den öffentlich-rechtlichen Rundfunk als Arbeitgeber genannt. Die Antwort aus Leipzig: Am betreffenden Drehtag seien „keine Mitarbeitenden im Auftrag des MDR im Einsatz" gewesen. Bleibt die Frage, wer diese Personen wirklich waren – oder ob sich hier zwei selbsternannte Gesinnungswächter schlicht mit einem ÖRR-Etikett schmückten, um ihren Auftritt aufzuwerten.

Symptom einer kranken Debattenkultur

Der Vorfall ist mehr als eine Randnotiz. Er ist ein Symptom für den moralischen Größenwahn jener Schicht, die sich anmaßt, deutsche Polizeibeamte bei der rechtmäßigen Ausübung ihres Dienstes zu belehren, zu behindern und einzuschüchtern. Während ehrliche Bürger sich über kaputte Straßen, marode Schulen und Polizeireviere in beklagenswertem Zustand ärgern müssen, sehen sich die Beamten auch noch dem ideologischen Dauerbeschuss einer linken Empörungsindustrie ausgesetzt, die in jeder rechtmäßigen Kontrolle „Racial Profiling" wittert.

Es ist kein Zufall, dass solche Szenen sich häufen. Sie sind das Ergebnis jahrelanger politischer Weichmacherei, einer aus dem Ruder gelaufenen Migrationspolitik und einer Medienlandschaft, in der Teile der Zunft sich nicht mehr als Beobachter, sondern als Aktivisten verstehen. Wer als „Journalist" Polizisten über Gleise verfolgt, um sie an ihrer Arbeit zu hindern, ist kein Reporter mehr – er ist Teil eines politischen Lagers.

Die Vertrauensfrage

Die Bürger dieses Landes haben ein feines Gespür dafür, wenn etwas schiefläuft. Sie sehen, dass Straftäter trotz verlorenen Aufenthaltsstatus nicht konsequent abgeschoben werden. Sie sehen, dass diejenigen, die nach Recht und Ordnung rufen, als Rassisten verleumdet werden. Und sie sehen, dass ein Milliarden schwerer öffentlich-rechtlicher Rundfunk, finanziert durch Zwangsgebühren, offenbar als Trittbrett für Aktivismus zweckentfremdet wird – ob nun durch tatsächliche Mitarbeiter oder durch Trittbrettfahrer, die sich des Labels bedienen.

Was bleibt, ist die ernüchternde Erkenntnis: In diesem Land läuft etwas grundsätzlich schief. Die Polizei wird durch Aktivisten attackiert, ausreisepflichtige Straftäter bleiben im Land, und die selbsternannten Hüter der Moral verteilen Zensuren an alle, die noch an Recht und Gesetz festhalten. Es braucht eine politische Wende, die diesen Wahnsinn endlich stoppt – und sie kann nicht früh genug kommen.

Edelmetalle als stiller Pfeiler in turbulenten Zeiten

In einer Republik, in der selbst Polizeiarbeit zum politischen Spießrutenlauf wird, wachsen Unsicherheit und Vertrauensverlust spürbar. Wer sein Vermögen in solchen Zeiten absichern möchte, denkt seit jeher an die bewährten Anker physischer Werte. Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie als Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio Stabilität bieten – unabhängig davon, wie laut die politischen Stürme tosen.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Meinung unserer Redaktion wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte sich vor Investitionen umfassend informieren oder fachlichen Rat einholen.

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