
Selenskyj schickt 200 Drohnen-Spezialisten in den Nahen Osten – Kiews neues Geschäftsmodell im Schatten des Iran-Konflikts
Während der Krieg gegen Russland unvermindert weitertobt und westliche Steuerzahler Milliarden in die ukrainische Verteidigung pumpen, hat Präsident Wolodymyr Selenskyj offenbar ein lukratives Nebenprojekt entdeckt. Vor dem britischen Parlament bestätigte er am Dienstag, was lange nur gemunkelt wurde: 200 ukrainische Drohnen-Experten befinden sich bereits im Nahen Osten, um verbündeten Staaten bei der Abwehr iranischer Drohnenangriffe zu helfen.
Vom Hilfsempfänger zum Waffenexporteur
Die Ironie könnte kaum größer sein. Ein Land, das seit über vier Jahren am Tropf westlicher Militärhilfe hängt, verwandelt sich plötzlich in einen gefragten Sicherheitsdienstleister. Selenskyj präsentierte sich dabei als geschickter Verkäufer: Eine einzelne amerikanische Abfangrakete koste rund vier Millionen Dollar, um eine iranische Shahed-Drohne im Wert von lediglich 50.000 Dollar vom Himmel zu holen. Ukrainische Abfangdrohnen seien die weitaus günstigere Alternative. Bei Patriot-Raketen wird das Missverhältnis noch grotesker – hier sollen die Kosten pro Abfangrakete bei bis zu 13,5 Millionen Dollar liegen.
Laut Berichten hätten die Telefone ukrainischer Rüstungsfirmen zuletzt pausenlos geklingelt. Insgesamt elf Länder – darunter die USA, europäische Nationen und Golfmonarchien – hätten Kiews Hilfe oder Beratung bei der Abwehr iranischer Shahed-Drohnen angefragt. Konkret seien bereits Abfangdrohnen samt Bedienungsteams nach Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate entsandt worden.
Kalkül statt Altruismus
Man muss kein Zyniker sein, um hinter Selenskyjs Großzügigkeit ein knallhartes Kalkül zu erkennen. Der Iran-Konflikt dominiert seit Wochen die Schlagzeilen und droht, die Ukraine aus dem Fokus westlicher Aufmerksamkeit zu verdrängen. Trumps Entscheidung, gegen den Iran vorzugehen, hat die geopolitischen Prioritäten Washingtons verschoben – und Kiew spürt das. Indem sich die Ukraine als unverzichtbarer Partner im Nahost-Konflikt positioniert, sichert sie sich Relevanz und möglicherweise auch künftige Gegenleistungen.
Selenskyj betonte zwar pflichtschuldig, dass jede Kooperation die eigene Verteidigungsfähigkeit nicht gefährden dürfe. Doch die Frage drängt sich auf: Wenn die Ukraine tatsächlich 200 hochqualifizierte Drohnen-Operateure entbehren kann, wie verzweifelt ist die Lage an der russischen Front dann wirklich? Oder anders gefragt: Sollten diese Spezialisten nicht besser die eigene Bevölkerung vor den Tausenden Shahed-Drohnen schützen, die Russland Monat für Monat auf ukrainisches Territorium abfeuert?
Deutschland zahlt – andere profitieren
Für den deutschen Steuerzahler hat diese Entwicklung einen besonders bitteren Beigeschmack. Die Bundesrepublik gehört zu den größten Geldgebern der Ukraine. Milliarden an Steuergeldern fließen nach Kiew – offiziell zur Verteidigung gegen Russland. Dass die Ukraine nun parallel ein kommerzielles Drohnen-Geschäft im Nahen Osten aufbaut, wirft unbequeme Fragen auf. Wer verdient an diesen Einsätzen? Fließen die Einnahmen zurück in die Verteidigung, oder entstehen hier neue Abhängigkeiten und Verflechtungen, die Europa langfristig teuer zu stehen kommen?
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz wäre gut beraten, diese Entwicklung genau zu beobachten. Denn eines wird immer deutlicher: Die Ukraine agiert längst nicht mehr nur als hilfsbedürftiger Partner, sondern als eigenständiger geopolitischer Akteur mit eigenen wirtschaftlichen Interessen. Ob das im Sinne der deutschen Steuerzahler ist, die das alles mitfinanzieren, darf bezweifelt werden.
In Zeiten, in denen die Versorgungslage im Nahen Osten angespannt ist und die Kosten für konventionelle Raketenabwehr explodieren, mag Selenskyjs Angebot militärisch sinnvoll erscheinen. Politisch jedoch offenbart es die ganze Absurdität einer Weltordnung, in der ein kriegsgebeuteltes Land seine knappen Ressourcen exportiert, während es gleichzeitig um immer mehr Hilfe bittet. Wer in diesen turbulenten Zeiten sein Vermögen schützen möchte, sollte sich nicht auf die Stabilität geopolitischer Allianzen verlassen – physische Edelmetalle wie Gold und Silber bleiben in solchen Krisenzeiten ein bewährter Anker der Vermögenssicherung.
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