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Kettner Edelmetalle
02.02.2026
13:03 Uhr

SPD-Minister kämpft verbissen für Habecks Heizungsdiktat – Bürger sollen weiter bluten

Es ist ein Schauspiel, das man kaum noch ertragen kann: Während die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz vollmundig versprochen hatte, das verhasste Heizungsgesetz des grünen Wirtschaftsministers Robert Habeck endlich zu beerdigen, stemmt sich nun ausgerechnet ein SPD-Minister mit aller Kraft dagegen. Carsten Schneider, seines Zeichens Bundesminister für Umwelt und Klima, macht unmissverständlich klar, dass er an dem ideologischen Machwerk festhalten will – koste es die Bürger, was es wolle.

Die dreiste Forderung: Bloß nichts ändern!

In einem Interview mit der Neuen Osnabrücker Zeitung ließ Schneider die Katze aus dem Sack. Seine Botschaft an die Koalitionspartner könnte kaum deutlicher sein: „Ändert möglichst wenig und schafft endlich Planungssicherheit." Man reibt sich verwundert die Augen. Da hatte die Union im Koalitionsvertrag noch großspurig die Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes vereinbart, und nun soll plötzlich alles beim Alten bleiben? Die SPD zeigt einmal mehr ihr wahres Gesicht als Steigbügelhalter grüner Klimaideologie.

Der Minister argumentiert dabei mit einer Chuzpe, die ihresgleichen sucht. Er wolle die Menschen vor einer „Kostenexplosion schützen", behauptet er allen Ernstes. Dabei ist es doch gerade dieses Gesetz, das Millionen von Hausbesitzern in existenzielle Nöte stürzt. Wer sich keine teure Wärmepumpe leisten kann, wird vom Staat in die Zange genommen. Aber Schneider dreht die Realität einfach um und verkauft den Bürgern den Zwang als Wohltat.

Die 65-Prozent-Regel: Ein trojanisches Pferd der Klimaideologen

Im Kern des Streits steht die berüchtigte 65-Prozent-Regel. Diese Vorgabe verlangt, dass jede neu installierte Heizung zu mindestens 65 Prozent mit sogenannten erneuerbaren Energien betrieben werden muss. In der Praxis bedeutet das nichts anderes als einen faktischen Zwang zur Wärmepumpe – jener Technologie, die in vielen Altbauten schlicht nicht funktioniert und deren Betriebskosten mittlerweile selbst gutgläubige Befürworter in den Wahnsinn treiben.

Die Union hatte diese Regelung eigentlich kippen wollen. Doch die SPD stellt sich quer und hält verbissen an dem bisherigen Ansatz fest. Derzeit beraten die Fraktionsspitzen über mögliche Änderungen – bislang ohne jedes Ergebnis. Man darf gespannt sein, wie lange Kanzler Merz diesem Treiben noch tatenlos zusehen wird, bevor er seine eigenen Wahlversprechen endgültig beerdigt.

Tübinger Wärmepumpen-Besitzer als Mahnung

Wie absurd die Situation bereits geworden ist, zeigt ein aktuelles Beispiel aus Tübingen. Dort wurden Eigentümer, die ihre Gasheizung brav durch eine Wärmepumpe ersetzt hatten, mit einer bösen Überraschung konfrontiert: Für die endgültige Abtrennung vom Gasnetz sollen sie plötzlich Zusatzkosten von über 3.300 Euro zahlen. So sieht also die „Planungssicherheit" aus, von der Minister Schneider so gerne schwadroniert.

Ideologie statt Vernunft: Schneiders Rundumschlag

Besonders entlarvend sind Schneiders Ausfälle gegen politische Gegner. Die AfD habe „grundsätzlich keine Kompetenz" in Energiefragen, behauptet er. Und US-Präsident Donald Trump handele aus „ideologischer Verblendung" heraus. Man möchte dem Minister zurufen: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Denn ideologische Verblendung ist genau das, was die deutsche Energiepolitik seit Jahren prägt – mit verheerenden Folgen für Wirtschaft und Bürger.

Schneider preist derweil die „Wärmewende" als Jobmotor. Im vergangenen Jahr seien erstmals mehr Wärmepumpen eingebaut worden als Gasheizungen, jubelt er. Was er verschweigt: Viele dieser Einbauten erfolgten nur unter dem Druck drohender Verbote, nicht aus Überzeugung. Und die Arbeitsplätze, die durch die Deindustrialisierung Deutschlands verloren gehen, erwähnt er mit keinem Wort.

Die Bürger als Geiseln der Klimapolitik

Stand heute dürfen ab Juli in allen Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern keine Gas- und Ölheizungen mehr eingebaut werden – selbst in Altbauten nicht. Ursprünglich sollten Ende Januar erste Eckpunkte für eine Reform vorliegen. Dieser Termin wurde verschoben, dann war von „Anfang Februar" die Rede. Passiert ist seither: nichts. Die Bürger werden im Ungewissen gelassen, während die Politik sich in endlosen Grabenkämpfen verliert.

Als möglicher Kompromiss wird diskutiert, die 65-Prozent-Regel zumindest für Ein- und Zweifamilienhäuser sowie kleinere Mietobjekte aufzuheben. Für größere Wohnanlagen in Innenstädten könnte sie dagegen weiterhin gelten. Doch selbst diese halbherzige Lösung scheint in weiter Ferne zu liegen.

Klimaschutz für „Normalverdiener" – ein Hohn

Besonders zynisch mutet Schneiders Behauptung an, er wolle „Klimaschutz für Normalverdiener erschwinglich machen". Wie das funktionieren soll, wenn eine Wärmepumpe samt notwendiger Gebäudesanierung schnell 50.000 Euro und mehr verschlingt, bleibt sein Geheimnis. Die „sozial gestaffelten Zuschüsse", die er anpreist, sind in der Realität ein bürokratischer Albtraum, der die wenigsten Antragsteller tatsächlich erreicht.

Die Wahrheit ist: Öl, Gas und Strom wären für jeden erschwinglich, wenn der Staat nicht mit immer neuen Steuern, Abgaben und CO2-Preisen die Kosten künstlich in die Höhe triebe. Leute wie Schneider sind Teil des Problems, nicht der Lösung. Sie predigen Verzicht und Umverteilung, während sie selbst in klimatisierten Ministeriumsbüros sitzen und von der Realität der arbeitenden Bevölkerung keine Ahnung haben.

Ein Trauerspiel der deutschen Politik

Was wir hier erleben, ist symptomatisch für den Zustand der deutschen Politik. Eine Regierung, die mit großen Versprechen angetreten ist, knickt beim ersten Widerstand ein. Die SPD, obwohl nur Juniorpartner, diktiert in zentralen Fragen die Richtung. Und die Bürger? Sie bleiben auf der Strecke, gefangen zwischen ideologischen Vorgaben und finanzieller Überforderung.

Es bleibt zu hoffen, dass die anstehenden Landtagswahlen ein deutliches Signal senden. Die Menschen haben es satt, von einer politischen Klasse gegängelt zu werden, die ihre eigenen Interessen über das Wohl des Volkes stellt. Wer traditionelle Werte wie Eigenverantwortung und wirtschaftliche Vernunft hochhält, muss sich fragen, wie lange er diesem Treiben noch zusehen will.

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