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12.01.2026
11:18 Uhr

Statistisches Bundesamt zieht den Vorhang zu: Keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr

Statistisches Bundesamt zieht den Vorhang zu: Keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr

Was nicht veröffentlicht wird, existiert nicht – so scheint zumindest die neue Devise des Statistischen Bundesamtes zu lauten. In einer bemerkenswerten Entscheidung hat die Behörde angekündigt, künftig keine vorläufigen Insolvenzzahlen mehr zu publizieren. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, denn die letzte Meldung für Dezember 2025 zeichnete ein geradezu verheerendes Bild der deutschen Wirtschaftslage.

Die erschreckende Bilanz vor dem Schweigen

Die Zahlen, die das Statistische Bundesamt noch kurz vor dem selbst verordneten Maulkorb veröffentlichte, sprechen eine deutliche Sprache. Im Dezember 2025 lagen die Insolvenzanträge sage und schreibe 15,2 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats. Eine Steigerung, die selbst hartgesottene Wirtschaftsexperten aufhorchen lässt und die katastrophale Lage der deutschen Wirtschaft schonungslos offenbart.

Dabei muss man bedenken, dass Insolvenzanträge erst nach der ersten Entscheidung des zuständigen Insolvenzgerichts statistisch erfasst werden. Der eigentliche Antrag wird in vielen Fällen bereits rund drei Monate früher gestellt. Die wahre Dimension des wirtschaftlichen Niedergangs dürfte also noch weitaus dramatischer sein, als die nackten Zahlen vermuten lassen.

Oktober 2025: Ein Monat des wirtschaftlichen Grauens

Die endgültigen Ergebnisse für Oktober 2025 vervollständigen das düstere Bild. Insgesamt 2.108 Unternehmensinsolvenzen verzeichneten die Amtsgerichte in diesem Herbstmonat – ein Anstieg von 4,8 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Die Forderungen der Gläubiger aus diesen Insolvenzen beliefen sich auf rund 2,6 Milliarden Euro.

Besonders alarmierend ist die Verteilung nach Branchen. Der Bereich Verkehr und Lagerei führt die traurige Statistik mit 12,3 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen an. Das Gastgewerbe, das sich von den verheerenden Corona-Jahren noch immer nicht erholt hat, folgt mit 10,5 Fällen. Das Baugewerbe komplettiert das Trio der am stärksten betroffenen Sektoren mit 8,5 Insolvenzen je 10.000 Unternehmen.

Informationspolitik wie im Sozialismus?

Die Entscheidung des Statistischen Bundesamtes, ausgerechnet jetzt die vorläufigen Insolvenzzahlen nicht mehr zu veröffentlichen, wirft erhebliche Fragen auf. Zwar sollen die endgültigen Ergebnisse weiterhin publiziert werden, doch diese erscheinen mit erheblicher Verzögerung. Die Öffentlichkeit wird somit erst Monate später über die tatsächliche wirtschaftliche Lage informiert – wenn überhaupt.

Man fühlt sich unweigerlich an Zeiten erinnert, in denen unbequeme Wahrheiten schlicht unter den Teppich gekehrt wurden. Die Parallelen zu sozialistischen Informationspraktiken drängen sich geradezu auf. Während die Bürger im Dunkeln gelassen werden, schreitet der wirtschaftliche Niedergang ungebremst voran.

Die Folgen jahrelanger Fehlpolitik

Diese Insolvenzwelle ist kein Naturereignis, sondern das direkte Ergebnis einer verfehlten Wirtschaftspolitik. Die explodierenden Energiekosten, die erdrückende Bürokratie und eine ideologiegetriebene Transformation der Wirtschaft haben den deutschen Mittelstand in die Knie gezwungen. Während andere Länder ihre Industrie stärken, hat Deutschland unter der Ampelregierung systematisch seine wirtschaftliche Basis zerstört.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz steht nun vor einem Scherbenhaufen. Ob das geplante 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen die Wende bringen kann, darf bezweifelt werden. Denn mehr Schulden haben noch nie strukturelle Probleme gelöst – sie verschieben sie lediglich auf kommende Generationen.

Gold und Silber als Fels in der Brandung

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und einer Informationspolitik, die an Transparenz zu wünschen übrig lässt, gewinnen physische Edelmetalle als Vermögenssicherung zunehmend an Bedeutung. Während Unternehmen reihenweise in die Insolvenz schlittern und der Staat unbequeme Statistiken lieber verschweigt, bieten Gold und Silber seit Jahrtausenden bewährten Schutz vor wirtschaftlichen Verwerfungen.

Eine Beimischung physischer Edelmetalle zu einem breit gestreuten Anlageportfolio erscheint angesichts der aktuellen Entwicklungen mehr als sinnvoll. Denn während Papierwerte und Unternehmensanteile von heute auf morgen wertlos werden können, behält das edle Metall seinen inneren Wert – unabhängig davon, welche Statistiken gerade veröffentlicht werden oder eben nicht.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist selbst für seine Investitionsentscheidungen verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eine umfassende eigene Recherche durchführen sowie gegebenenfalls professionelle Beratung in Anspruch nehmen.

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