
Stellantis-Debakel: Über 750.000 Fahrzeuge mit Brandgefahr – Ein Armutszeugnis für die Elektro-Euphorie
Was für ein verheerendes Signal für die angeblich so fortschrittliche Automobilindustrie! Der Stellantis-Konzern muss weltweit über 750.000 Fahrzeuge zurückrufen, davon mehr als 85.000 allein in Deutschland. Die Brandgefahr bei Hybridmodellen offenbart schonungslos, wohin uns die überstürzte Elektrifizierung geführt hat – in ein technisches Chaos, das Menschenleben gefährdet.
Das Versagen der Hybrid-Technologie
Besonders brisant: Die betroffenen Plug-in-Hybride von Jeep können selbst bei leerem Akku in Flammen aufgehen. Stellantis empfiehlt den Besitzern allen Ernstes, ihre teuren Hybridfahrzeuge nicht mehr aufzuladen. Ein Hybrid ohne Ladefunktion – das ist, als würde man ein Smartphone kaufen und dürfe es nur noch als Briefbeschwerer nutzen. Allein in Deutschland sind 3.746 Jeep-Modelle betroffen, darunter der Wrangler 4xe und der Grand Cherokee 4xe.
Die Ironie könnte kaum bitterer sein: Während uns die grüne Politik täglich eintrichtert, wie umweltfreundlich und zukunftsweisend die Elektromobilität sei, brennen die hochgepriesenen Hybride wie Zunder. Neunzehn dokumentierte Brandfälle sprechen eine deutliche Sprache – und das sind nur die offiziell bestätigten Zahlen.
Technisches Totalversagen auf breiter Front
Doch damit nicht genug: Neben den gefährlichen Hochvoltbatterien versagt auch die klassische Kraftstoffanlage. Das Kraftfahrt-Bundesamt identifizierte fehlerhafte Verschraubungen zwischen Hochdruckleitung und Kraftstoffrail als weitere Brandursache. Wenn austretendes Benzin auf heiße Motorteile trifft, wird aus dem Familienauto schnell eine fahrende Fackel.
„Eine Überprüfung von Kundendaten führte zu einer internen Untersuchung, bei der 19 Fälle festgestellt wurden. Das Brandrisiko verringert sich, wenn der Akku leer ist."
Diese lapidare Stellungnahme von Stellantis zeigt die ganze Hilflosigkeit der Industrie. Man stelle sich vor: Tausende Autofahrer haben Zehntausende Euro für vermeintlich moderne Hybridfahrzeuge ausgegeben und sollen nun mit leerem Akku herumfahren – aus Angst vor einem Fahrzeugbrand.
Ein Konzern-weites Problem
Die Liste der betroffenen Marken liest sich wie das Who's Who des Stellantis-Imperiums: Opel, Peugeot, Citroën, Fiat, DS, Alfa Romeo, Lancia und Jeep. Beim Opel sind gleich mehrere Modelle betroffen – Grandland, Corsa, Mokka, Frontera und Astra. Weltweit summieren sich allein diese Opel-Modelle auf über 138.000 Einheiten.
Besonders pikant: In den USA verschärft sich die Lage zusätzlich. Dort melden Behörden Probleme mit defekten Separatoren in den Hochvoltbatterien, die zu spontanen Bränden führen können – während der Fahrt oder im Stand. Ein Software-Update vom Januar dieses Jahres erwies sich als wirkungslos. Die amerikanischen Behörden raten mittlerweile dazu, die Fahrzeuge nur noch im Freien abzustellen.
Die wahren Kosten der Elektro-Transformation
Während die Politik uns weiterhin die Elektromobilität als alternativlos verkauft, zeigt dieser Mega-Rückruf die brutale Realität: Die Technologie ist noch lange nicht ausgereift. Statt bewährte Verbrennungsmotoren weiterzuentwickeln, hat man sich dem grünen Zeitgeist unterworfen und halbgare Lösungen auf den Markt geworfen.
Die deutschen Autofahrer zahlen die Zeche: Erst werden sie mit immer höheren CO2-Abgaben und Umweltzonen drangsaliert, dann sollen sie teure Hybride kaufen – und jetzt dürfen sie mit der ständigen Angst vor einem Fahrzeugbrand leben. Das ist die Bilanz einer verfehlten Verkehrspolitik, die Ideologie über Sicherheit und Vernunft stellt.
Ein Weckruf für die Branche
Dieser Rückruf sollte ein Weckruf sein – nicht nur für Stellantis, sondern für die gesamte Automobilindustrie. Die überhastete Transformation zur Elektromobilität gefährdet nicht nur Arbeitsplätze und den Industriestandort Deutschland, sondern offenbar auch Menschenleben.
Es wird Zeit, dass wir uns wieder auf das besinnen, was deutsche Ingenieurskunst einst ausgemacht hat: Zuverlässigkeit, Sicherheit und technische Perfektion. Statt grünen Träumereien hinterherzujagen, sollten wir lieber in bewährte Technologien investieren – und in Sachwerte, die ihren Wert behalten. Denn während Hybridautos in Flammen aufgehen, behält physisches Gold seinen Glanz. Ein kluger Anleger weiß, wo er sein Vermögen sicher verwahrt.
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