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27.08.2025
13:15 Uhr

Trumps Grönland-Grapscher: Dänemark zitiert US-Diplomaten zum Rapport

Die Dänen haben genug von amerikanischen Machtspielchen in ihrer Arktis-Perle. Außenminister Lars Løkke Rasmussen bestellte gestern den ranghöchsten US-Diplomaten in Kopenhagen ein – ein diplomatischer Warnschuss, der in Washington nicht ungehört bleiben dürfte. Der Grund: Mindestens drei US-Bürger mit direkten Verbindungen zur Trump-Administration sollen verdeckte Einflussoperationen auf grönländischem Boden durchgeführt haben.

Imperiale Träume im ewigen Eis

Was treibt die Amerikaner dazu, ihre Finger nach der größten Insel der Welt auszustrecken? Die Antwort liegt tief unter dem grönländischen Eis verborgen: Seltene Erden, strategische Mineralien und eine geopolitische Lage, die jeden Strategen ins Schwärmen bringt. Während Europa noch über Klimaneutralität philosophiert, denkt Trump bereits in imperialen Kategorien des 21. Jahrhunderts.

Der dänische Rundfunk DR berichtete über die mysteriösen Aktivitäten, nannte aber wohlweislich keine Namen. Man munkelt von Lobbyisten, Geschäftsleuten und politischen Emissären, die mit prall gefüllten Brieftaschen und verlockenden Versprechungen durch Nuuk wandeln. „Jeder Versuch, sich in die inneren Angelegenheiten des Königreichs einzumischen, ist natürlich inakzeptabel", ließ Rasmussen verlauten – diplomatisch höflich, aber unmissverständlich in der Botschaft.

Trumps Grönland-Obsession: Mehr als nur heiße Luft

Erinnern wir uns: Bereits zu Beginn seiner zweiten Amtszeit sorgte Trump mit seinen Annexionsplänen für internationale Kopfschütteleien. Der Mann, der einst vorschlug, Hurrikane mit Atombomben zu bekämpfen, sah in Grönland offenbar das fehlende Puzzlestück amerikanischer Größe. Dabei schreckte er nicht einmal vor martialischen Drohungen zurück – der Einsatz von Gewalt wurde explizit nicht ausgeschlossen. Ein Nato-Partner droht einem anderen Nato-Partner mit militärischer Gewalt? In Brüssel dürfte man sich verwundert die Augen gerieben haben.

„Nationale und internationale Sicherheitsinteressen" – so begründete Trump seine Begehrlichkeiten. Ein elastischer Begriff, der schon so manche fragwürdige Aktion legitimieren musste.

Die neue Große Koalition schweigt – wieder einmal

Während unsere nordischen Nachbarn klare Kante zeigen, übt sich die Merz-Klingbeil-Regierung in vornehmer Zurückhaltung. Kein Wort der Solidarität mit dem EU-Partner Dänemark, keine Verurteilung amerikanischer Übergriffigkeiten. Stattdessen pumpt man lieber 500 Milliarden Euro in ein „Sondervermögen", das künftige Generationen in die Schuldknechtschaft treibt. Die Prioritäten sind klar gesetzt: Klimaneutralität vor Souveränität.

Dabei wäre gerade jetzt ein starkes europäisches Signal vonnöten. Wenn die USA meinen, sie könnten sich europäisches Territorium unter den Nagel reißen wie einst Alaska, dann irren sie gewaltig. Grönland mag zwar weitgehend autonom sein, gehört aber zum dänischen Königreich – und damit zur europäischen Familie.

Mark Stroh: Der Mann in der Schusslinie

Der amerikanische Geschäftsträger Mark Stroh, der die US-Vertretung in Kopenhagen derzeit leitet, dürfte sich auf ein unangenehmes Gespräch einstellen müssen. Die Dänen sind bekannt für ihre diplomatische Höflichkeit, aber wenn es um territoriale Integrität geht, verstehen auch die Wikinger-Nachfahren keinen Spaß.

Die Ironie der Geschichte: Während Trump mit seinen 20-prozentigen Strafzöllen auf EU-Importe die transatlantischen Beziehungen ohnehin schon auf eine harte Probe stellt, gießt diese Grönland-Affäre zusätzlich Öl ins Feuer. Über fünf Millionen Amerikaner protestieren bereits gegen seine Politik – die internationale Isolation könnte diese Zahl noch weiter in die Höhe treiben.

Gold statt Grönland-Eis

In Zeiten geopolitischer Verwerfungen und imperialer Ambitionen zeigt sich einmal mehr: Wahre Sicherheit liegt nicht in der Kontrolle über ferne Territorien, sondern in soliden Werten. Während Großmächte um Einflusssphären rangeln und die Inflation durch milliardenschwere Sondervermögen weiter angeheizt wird, bieten physische Edelmetalle einen verlässlichen Anker. Gold und Silber kennen keine Grenzkonflikte und unterliegen keinen diplomatischen Verstimmungen – sie bewahren ihren Wert unabhängig davon, wer gerade in Washington oder Kopenhagen das Sagen hat.

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