
Weltwirtschaftsforum 2026: Trump demütigt die globalistische Elite in Davos

Das alljährliche Stelldichein der selbsternannten Weltenlenker hat begonnen – doch diesmal weht ein eisiger Wind durch die verschneiten Schweizer Alpen. Das Weltwirtschaftsforum in Davos, jene illustre Zusammenkunft von Milliardären, Konzernchefs und willfährigen Politikern, steht unter einem völlig neuen Stern. Erstmals führt BlackRock-Chef Larry Fink die Regie, und zum zweiten Mal betritt Donald Trump als amtierender US-Präsident die Bühne. Sein Erscheinen überstrahlt alles – und das nicht zum Wohlgefallen der versammelten Globalisten.
Die alte Weltordnung zerbricht
Was sich in Davos abspielt, gleicht einem tektonischen Beben. Die Vereinigten Staaten unter Trump zerschmettern gerade jene internationale Ordnung, die den Teilnehmern des WEF jahrzehntelang als Geschäftsgrundlage diente. Der amerikanische Präsident droht der NATO offen mit militärischen Konsequenzen, beerdigt die lukrative Klimaindustrie samt ihrer ideologischen Unterfütterung und erklärt EU-Europa in seiner neuen Nationalen Sicherheitsstrategie kurzerhand zur Gefahr. In Südamerika kennt Washington keine Grenzen mehr.
Das trifft die westliche Oligarchie, die sich seit Jahrzehnten in den Schweizer Bergen zur Koordination ihrer Geschäfte und Politiken versammelt, ins Mark. Die Nervosität ist mit Händen zu greifen.
Der progressive Anstrich blättert ab
Spätestens seit der Finanzkrise 2008 hatte sich das WEF einen betont linken, sozialdemokratischen Anstrich gegeben. „Gerechte" Steuerpolitik, soziale Gerechtigkeit, Anti-Korruption und vor allem Klima und Nachhaltigkeit – diese Schlagwörter wurden jahrelang wie Monstranz vor sich hergetragen. Das Forum wurde „progressiv", „linksliberal". Man hielt die Regenbogenflagge hoch, gestützt vom Großkapital, das sich damit einen moralischen Heiligenschein erkaufte.
Doch diese Zeiten scheinen vorbei. Die einschlägigen Schlagwörter sind in den offiziellen Ankündigungen für 2026 deutlich zurückgedrängt worden, ebenso wie die Klimaagenda. Verschwunden ist der Kurs noch nicht, aber die Regenbogenfahne hängt bestenfalls auf Halbmast. Ein bemerkenswerter Kurswechsel, der zeigt, wie schnell sich der Wind drehen kann, wenn die Machtverhältnisse sich verschieben.
Die üblichen Verdächtigen sind dennoch vor Ort
Trotz aller Turbulenzen zieht Davos die Elite weiter magnetisch an. Unter den Teilnehmern finden sich EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen, Bundeskanzler Friedrich Merz und Frankreichs Präsident Macron. Auch der ukrainische Präsident Selenskyj ist angereist, ebenso wie Chinas Vizepremier He Lifeng, Syriens neuer Machthaber Jolani, Israels Präsident Isaac Herzog, NATO-Chef Rutte und WHO-Direktor Tedros. Dazu gesellen sich 850 Vorstandsvorsitzende der größten Konzerne der Welt – von Nvidia über Microsoft und JPMorgan bis hin zu den KI-Giganten Anthropic, DeepMind und Palantir.
Die bargeldlose Gesellschaft als gemeinsames Ziel
Während die großen geopolitischen Verwerfungen die Schlagzeilen dominieren, werden auf der Nebenbühne weiterhin brisante Agenden vorangetrieben. Sheikh Bandar bin Mohammed bin Saoud Al-Thani, Gouverneur der Zentralbank von Katar, forderte am Dienstag auf dem Podium mehr „Effizienz" im Zahlungsverkehr. Seine Worte waren unmissverständlich: „Das wird auch dazu beitragen, das Ziel einer bargeldlosen Wirtschaft zu erreichen."
Diese Aussage sollte jeden aufhorchen lassen, der Wert auf finanzielle Privatsphäre und Selbstbestimmung legt. Die Abschaffung des Bargelds würde den Bürgern die letzte Möglichkeit nehmen, sich der totalen Überwachung ihrer finanziellen Transaktionen zu entziehen. Dass solche Pläne in Davos offen diskutiert werden, überrascht freilich niemanden, der die Agenda des Forums kennt.
Trump wäscht Macron öffentlich den Kopf
Der eigentliche Paukenschlag ereignete sich jedoch bereits am Dienstag, noch bevor Trump seine Rede halten konnte. Der US-Präsident veröffentlichte private Nachrichten, die Frankreichs Präsident Macron an ihn geschickt hatte. In diesen Nachrichten bot Macron unterwürfig ein G7-Treffen in Paris an, lud zu einem gemeinsamen Abendessen ein und versuchte, sich bei Trump anzubiedern – während er gleichzeitig öffentlich Kritik an der amerikanischen Politik übte.
„Wir stimmen in der Syrien-Frage vollständig überein. Wir können große Dinge in Bezug auf Iran erreichen. Ich verstehe nicht, was du mit Grönland machst. Lass uns versuchen, große Dinge zu tun."
Mit dieser Veröffentlichung demütigt Trump den französischen Präsidenten vor aller Welt. Er zeigt, wie EU-Spitzenpolitiker reagieren, wenn sie ökonomisch unter Druck gesetzt werden – nämlich mit Unterwürfigkeit hinter verschlossenen Türen, während sie öffentlich den starken Mann markieren. Diese Enthüllung bestätigt, was der slowakische Premierminister Robert Fico kürzlich konstatierte: Die EU-Führer werden von den Staats- und Regierungschefs der Welt nicht ernst genommen.
Ein neuer Ton in Davos
War Trump bei seinem ersten Davos-Besuch 2018 noch relativ auf Vermittlung bedacht, fährt er diesmal mit einer völlig anderen Agenda in die Schweiz. Er verlangt Ehrerbietung – von den Konzernchefs ebenso wie von den Politikern. Wie ein Politikwissenschaftler im Vorfeld treffend analysierte: „Er schlägt ihnen auf den Kopf und sagt ihnen, wer das Sagen hat. Er macht ihnen klar, dass sie im Grunde genommen keine Rolle mehr spielen, wenn sie sich nicht mit ihm verbünden."
Für konservative Beobachter ist dieses Schauspiel durchaus erfreulich. Endlich wird der selbstgefälligen Elite in Davos der Spiegel vorgehalten. Jahrzehntelang haben diese Kreise geglaubt, sie könnten die Geschicke der Welt nach ihrem Gutdünken lenken, ohne demokratische Legitimation, ohne Rechenschaftspflicht. Nun müssen sie erkennen, dass ihre schöne neue Weltordnung auf tönernen Füßen steht.
Die Gefahr der Ablenkung
Allerdings birgt Trumps dominante Präsenz auch Risiken für die kritische Öffentlichkeit. Sein Besuch wird alles überstrahlen, während die wirklich brisanten Entscheidungen möglicherweise auf der Nebenbühne getroffen werden. Die Pläne zur bargeldlosen Gesellschaft, die Koordination der großen Vermögensverwalter, die Absprachen zwischen Politik und Großkapital – all das könnte im Schatten des Trump-Spektakels unbemerkt voranschreiten.
Für deutsche Bürger, die um ihre finanzielle Souveränität besorgt sind, bleibt in diesen unsicheren Zeiten eine bewährte Strategie: die Diversifizierung des eigenen Vermögens. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bieten dabei einen zeitlosen Schutz vor den Unwägbarkeiten einer zunehmend digitalisierten und kontrollierten Finanzwelt. Sie sind nicht von Bankensystemen abhängig, können nicht per Knopfdruck entwertet werden und haben über Jahrtausende ihren Wert bewiesen – ganz gleich, welche Pläne in Davos geschmiedet werden.
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