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Kettner Edelmetalle
23.06.2026
08:10 Uhr

Wenn die Scharia den Stundenplan diktiert: Berliner Schulen vor dem Bildungs-Offenbarungseid

Wenn die Scharia den Stundenplan diktiert: Berliner Schulen vor dem Bildungs-Offenbarungseid

Es gibt Studien, die bestätigen schwarz auf weiß, was aufmerksame Bürger längst geahnt haben. Das jüngste „Gewaltbarometer“ des Berliner Senats gehört zweifellos dazu. Die Zahlen, die sich aus dieser umfangreichen Erhebung ergeben, sind nicht weniger als ein Alarmsignal für den Zustand der deutschen Hauptstadt – und damit für die Republik insgesamt.

40 Prozent über dem Schulgesetz: religiöse Regeln zuerst

Laut der Untersuchung halten ganze 40 Prozent der muslimischen Neuntklässler religiöse Vorschriften für wichtiger als die Regeln ihrer Schule. Vierzig Prozent. Man lasse sich diese Zahl auf der Zunge zergehen. In einem Land, das einmal stolz auf seine Aufklärung, seine Bildung und die Trennung von Staat und Religion war, erklärt fast die Hälfte einer Schülergruppe, dass die Scharia über dem deutschen Schulrecht stehe.

Zur Wahrheit gehört freilich auch, dass 33 Prozent der christlichen und 18 Prozent der atheistischen Schüler ähnlich antworteten – doch der eklatante Ausreißer bleibt unübersehbar. Wer hier noch von „Einzelfällen“ oder „Vorurteilen“ schwadroniert, der hat den Kontakt zur Realität endgültig verloren.

Gewalt als neuer Schulalltag

Die Erhebung, durchgeführt zwischen November 2025 und Januar 2026 unter rund 14.000 Schülern und 2.600 Lehrkräften, zeichnet ein düsteres Bild. Stolze 57 Prozent der befragten Lehrer bezeichnen Gewalt an Berliner Schulen als großes oder sehr großes Problem. Jeder dritte Neuntklässler berichtet, durch Gewalt am Lernen gehindert zu werden. Und während jeder dritte Lehrer Antisemitismus für ein gravierendes Problem hält, sieht jeder vierte den Islamismus als handfeste Bedrohung im Klassenzimmer.

„Die Ergebnisse dieser Studie sind ein deutliches Warnsignal“, ließ sich die Berliner Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch vernehmen. Man dürfe das Gewaltproblem „nicht als normalen Schulalltag akzeptieren“.

Schöne Worte. Doch wer regiert dieses Land und diese Stadt seit Jahren? Wer hat eine Zuwanderungspolitik betrieben, deren Folgen sich nun in den Schulhöfen entladen? Die Betroffenheitsrhetorik einer Politik, die das Problem erst geschaffen hat, klingt wie das Krokodilstränenvergießen eines Brandstifters, der mit der Feuerwehr telefoniert.

Eine Senatorin in der Dauerkritik

Pikant ist die personelle Konstellation allemal. Dieselbe Senatorin geriet bereits wegen ihres Umgangs mit homophobem Mobbing gegen einen homosexuellen Lehrer an der Carl-Bolle-Schule in die Schlagzeilen. Auch bei den eskalierenden Gewaltproblemen an der Friedrich-Bergius-Schule, wo Lehrer Ende 2024 in einem verzweifelten Brandbrief ihre Hilflosigkeit gegenüber gewaltbereiten Schülern dokumentierten, soll sie viel zu spät reagiert haben.

Der Schulhof von heute – die Gesellschaft von morgen

Was sich heute in den Klassenzimmern abspielt, ist nichts anderes als ein Vorgeschmack auf die Gesellschaft von übermorgen. Wenn religiöser Konformitätsdruck den Lehrplan überlagert, wenn Mädchen vorgeschrieben wird, was sie zu essen und zu tragen haben, dann sprechen wir nicht mehr von Integration, sondern von der schleichenden Aufgabe unserer eigenen kulturellen Identität.

Diese Sorge teilt nicht nur unsere Redaktion, sondern – das zeigen unzählige Umfragen – ein erheblicher Teil der deutschen Bevölkerung, der sich von einer Politik im Stich gelassen fühlt, die jahrelang weggesehen und beschwichtigt hat. Was es braucht, sind nicht weitere Studien zur Bestätigung des Offensichtlichen, sondern Politiker, die endlich für Deutschland und seine Bürger handeln – konsequent, ehrlich und ohne die ideologischen Scheuklappen der vergangenen Jahre.

In Zeiten, in denen sich die Gewissheiten ganzer Gesellschaften verschieben, suchen viele Menschen nach Stabilität – sei es in Werten, in Familie oder in handfesten Sachwerten. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber gelten seit jeher als bewährter Anker der Vermögenssicherung und können eine sinnvolle Ergänzung eines breit gestreuten Portfolios darstellen, wenn ringsum die Verlässlichkeit schwindet.

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