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Kettner Edelmetalle
15.06.2026
15:01 Uhr

Biolabore unter US-Flagge: Tulsi Gabbards Enthüllung entlarvt jahrelange Vertuschung – und die Doppelmoral des Westens

Biolabore unter US-Flagge: Tulsi Gabbards Enthüllung entlarvt jahrelange Vertuschung – und die Doppelmoral des Westens

Was gestern noch als "Verschwörungstheorie" gebrandmarkt wurde, liegt heute auf dem Tisch. Tulsi Gabbard, bis Ende Juni "Director of National Intelligence" im Kabinett von US-Präsident Donald Trump, hat in einer aufsehenerregenden Videobotschaft Dokumente offengelegt, die belegen sollen: Die Vereinigten Staaten hätten seit 2005 mehr als 120 Biolabore in über 30 Ländern finanziert und technisch unterstützt – darunter auch Einrichtungen in der Ukraine. Eine schallende Ohrfeige für all jene, die jahrelang jeden Hinweis auf dieses Engagement mit einem süffisanten Lächeln und dem Stempel "Schwurbler" abtaten.

Vom Verschwörungstheoretiker zum Hellseher in zwölf Monaten

Es gibt einen bitteren Treppenwitz, der in diesen Tagen die Runde macht: Was sei der Unterschied zwischen einer Verschwörungstheorie und der Realität? Antwort: ungefähr zwölf Monate. Wer es wagte, auf das US-Engagement bei diesen Laboren hinzuweisen, wurde diffamiert, niedergeschrien und gesellschaftlich an den Pranger gestellt – nicht nur in den USA, sondern vor allem in den braven Redaktionsstuben des deutschsprachigen Mainstreams. Nun präsentiert Gabbard Karten, Details und Aktenmaterial, das zuvor unter Verschluss lag. Unter Donald Trump seien diese Unterlagen deklassifiziert worden, um – man höre und staune – endlich Transparenz herzustellen.

"Today, I'm releasing never before seen intelligence revealing new evidence of past US government funding for more than 120 biolabs in over 30 countries, including Ukraine."

Offiziell, so heißt es, gehe es bei diesen Programmen selbstverständlich nur um die edelsten Ziele: Krankheitsüberwachung, Biosicherheit und die Verhinderung gefährlicher Ausbrüche. Wie beruhigend. Doch viele der aufgelisteten Einrichtungen arbeiten ausgerechnet mit hochgefährlichen Erregern oder betreiben die umstrittene sogenannte Gain-of-function-Forschung – jene Disziplin also, bei der Pathogene im Labor künstlich ansteckender oder tödlicher gemacht werden. Man muss schon ein besonders treuherziges Gemüt besitzen, um hier ausschließlich an reine Nächstenliebe zu glauben.

Die unbequemen Fragen, die niemand stellen durfte

Warum, so fragt sich der mündige Bürger, betreibt eine Weltmacht ihre angeblich rein präventive Pathogen-Forschung ausgerechnet in einem der korruptesten Länder Europas? Warum war dieser ganze Komplex über Jahre hinweg ein Tabu, dessen bloße Erwähnung berufliche und soziale Vernichtung bedeuten konnte? Und vor allem: Wer trägt die Verantwortung, falls in einem dieser Labore einmal etwas schiefläuft? Die Antwort dürfte, wie so oft, ernüchternd ausfallen – am Ende zahlt der Steuerzahler, während die politisch Verantwortlichen längst über alle Berge sind.

Bemerkenswert ist auch der historische Bogen: Die Förderung läuft seit 2005, also über die Amtszeiten von George W. Bush, Barack Obama, Donald Trumps erster Präsidentschaft und Joe Biden hinweg. Ob Republikaner oder Demokraten – gewusst haben es offenbar alle. Der ehemalige Friedensnobelpreisträger Obama eingeschlossen. Eine Erkenntnis, die das ganze Ausmaß des transatlantischen Tiefen Staates erahnen lässt.

Vorsicht vor der Übertreibung – und vor der Verharmlosung

Bei aller berechtigten Empörung gebietet die journalistische Redlichkeit eine klare Einordnung: In den sozialen Medien wird Gabbards Material teilweise dahingehend interpretiert, dass in den ukrainischen Laboren regelrechte Biowaffen hergestellt würden. Für diese Behauptung gibt es bislang keine Belege. Wir berichten hier kritisch, aber faktentreu – im Gegensatz zu jenen, die die Existenz solcher Labore zunächst rundweg leugneten, um sie dann kleinzureden, sobald die Beweise auf dem Tisch lagen.

Dennoch bleibt ein fader Beigeschmack. Wenn westliche Regierungen jahrelang abstreiten, was sich nun als Tatsache erweist, dann erodiert genau jenes Vertrauen, das eine Demokratie zum Atmen braucht. Es ist die immer gleiche Choreografie: Erst der empörte Aufschrei, dass alles Lüge sei, dann das beschämte Schweigen, schließlich das gelangweilte Achselzucken. Drei Tage Aufmerksamkeit, dann zurück zur Tagesordnung.

Was das für Sparer und Bürger bedeutet

Inmitten dieser Gemengelage aus Geheimniskrämerei, Vertrauensverlust und geopolitischer Unsicherheit stellt sich für den vorausschauenden Bürger eine ganz grundsätzliche Frage: Wem kann man eigentlich noch glauben? Wenn ganze Regierungsapparate jahrelang die Unwahrheit sagen, wenn Narrative über Nacht kippen und das, was gestern als Spinnerei galt, heute amtlich bestätigt wird, dann wächst der Wunsch nach Beständigem. Nach Werten, die sich nicht durch politische Pressemitteilungen wegdiskutieren lassen.

Genau hier zeigen physische Edelmetalle wie Gold und Silber ihre zeitlose Stärke. Sie sind keiner Propaganda, keiner Deklassifizierung und keiner Kehrtwende unterworfen. Wer sein Vermögen krisenfest aufstellen möchte, tut gut daran, einen Teil davon in Sachwerten zu halten, die unabhängig vom Vertrauen in politische Institutionen ihren Wert bewahren – als sinnvolle Beimischung in einem breit gestreuten Portfolio.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt ausschließlich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Wir betreiben keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung. Jeder Leser ist verpflichtet, vor einer Anlageentscheidung selbst ausreichend zu recherchieren beziehungsweise fachkundigen Rat einzuholen, und trägt die Verantwortung für seine Entscheidungen allein.

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