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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
17:17 Uhr

Haushaltskollaps 2029: Wirtschaftsexperten warnen vor dem finanziellen Abgrund Deutschlands

Die Alarmglocken schrillen, doch in Berlin scheint man sie geflissentlich zu überhören. Während die Bundesregierung unter Friedrich Merz weiterhin mit angezogener Handbremse durch die Wirtschaftskrise navigiert, zeichnen führende Wirtschaftsexperten ein düsteres Bild der deutschen Zukunft. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger und die Wirtschaftsweise Veronika Grimm haben nun mit unmissverständlichen Worten vor einem drohenden Staatsbankrott gewarnt – und ihre Prognosen lassen selbst hartgesottene Pessimisten erschaudern.

Der Countdown zum Kollaps läuft

Veronika Grimm, Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, hat eine erschreckende Rechnung aufgemacht: Bereits im Jahr 2029 – also in nur drei Jahren – würden die Staatseinnahmen gerade noch ausreichen, um Verteidigung, Zinsen und Sozialleistungen zu finanzieren. Alles andere müsste dann über neue Schulden finanziert werden. „Die Bundesregierung verweigert sich mit dem Hinausschieben von Reformen der Realität", so die vernichtende Diagnose der Wirtschaftsweisen.

Man muss sich diese Aussage auf der Zunge zergehen lassen: In wenigen Jahren könnte Deutschland nicht mehr in der Lage sein, grundlegende staatliche Aufgaben wie Bildung, Infrastruktur oder innere Sicherheit aus regulären Einnahmen zu finanzieren. Das ist keine apokalyptische Fantasie eines Schwarzmalers, sondern die nüchterne Analyse einer der renommiertesten Wirtschaftsexpertinnen des Landes.

Arbeitgeber fordern Ende des „Nettoklaus"

Auch Rainer Dulger, Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, findet deutliche Worte für den Zustand der deutschen Wirtschaftspolitik. Mit Blick auf die Debatte um längere Arbeitszeiten und mehr Vollzeitbeschäftigung beklagt er einen „populistischen Reflex" der Politik, der mit Blick auf anstehende Landtagswahlen fast jeden Reformvorschlag zurückweise. „Das schadet unserem Land", warnt Dulger unmissverständlich.

Seine Forderungen sind dabei keineswegs revolutionär, sondern entsprechen dem gesunden Menschenverstand: Der Staat müsse jedem mehr von seinem Lohn lassen. „Der Anstieg beim Nettoklau muss endlich ein Ende haben", so der Arbeitgeberpräsident. Wer mehr von seinem hart verdienten Geld behalten dürfe, gehe auch lieber zur Arbeit. Steuersenkungen und niedrigere Sozialabgaben seien dringend notwendig.

Reformvorschläge werden im Keim erstickt

Besonders bezeichnend für den desolaten Zustand der deutschen Reformfähigkeit ist der Umgang mit konstruktiven Vorschlägen aus den eigenen Reihen der Regierungsparteien. Als der Wirtschaftsflügel der CDU einen Vorschlag formulierte, das grundsätzliche Recht auf Teilzeit einzuschränken und sogenannte „Lifestyle-Teilzeit" zu bekämpfen, brach ein medialer Sturm der Entrüstung los. Die Reaktion der Parteiführung? Eiliges Zurückrudern und Entschärfung der eigenen Vorschläge.

Ähnlich erging es dem CDU-nahen Wirtschaftsrat, der vorschlug, Zahnbehandlungen nicht mehr vollständig von den Krankenkassen übernehmen zu lassen. Dabei ist es eine Tatsache, dass in kaum einem anderen Land die Kosten der Allgemeinheit für solche Behandlungen so hoch sind wie in Deutschland. Doch statt einer sachlichen Debatte über die Finanzierbarkeit des Sozialstaates folgte reflexhafte Empörung von links.

Die verschleppte Wirtschaftswende

Bundeskanzler Friedrich Merz hatte im Wahlkampf eine „Wirtschaftswende" versprochen. Doch was ist davon übrig geblieben? Die Kritik, er verschleppe Reformen und gehe notwendige Veränderungen zu zögerlich an, wird immer lauter. Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur, das die neue Bundesregierung auf den Weg gebracht hat, wird die Inflation weiter anheizen und kommende Generationen auf Jahre hinaus mit Zinszahlungen belasten – obwohl Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen.

Die Koalition mit der SPD erweist sich dabei als Mühlstein um den Hals jeder echten Reform. Während die Wirtschaft dringend Entlastungen braucht, blockiert der Koalitionspartner systematisch alles, was Geld sparen oder Steuersenkungen ermöglichen könnte. Von der ideologisch motivierten Energiewende will man ohnehin nicht abrücken – koste es, was es wolle.

Die wahren Elefanten im Raum

Was weder Dulger noch Grimm in dieser Deutlichkeit aussprechen, aber viele Bürger längst erkannt haben: Die eigentlichen Probleme Deutschlands liegen tiefer. Die unkontrollierte Massenmigration belastet die Sozialsysteme in einem Ausmaß, das jede Reformbemühung zur Makulatur werden lässt. Die selbstverschuldete Energiekrise durch den überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie und die Abkehr von russischem Gas verteuert die Produktion und treibt Unternehmen aus dem Land. Und die ideologische Verbohrtheit, mit der an gescheiterten Konzepten festgehalten wird, verhindert jeden pragmatischen Kurswechsel.

„Dann wird es unangenehm" – so die Warnung der Experten. Doch für Millionen Deutsche ist es längst unangenehm: steigende Lebenshaltungskosten, marode Infrastruktur, überlastete Sozialsysteme und eine Politik, die sich mehr um Gendersternchen als um wirtschaftliche Grundlagen zu kümmern scheint.

Ein Funken Hoffnung?

Die Tatsache, dass solche Warnungen nun auch aus dem wirtschaftlichen Establishment kommen, könnte ein Zeichen sein, dass der Druck auf die Politik wächst. Doch solange die Regierung jeden Reformvorschlag mit Blick auf Umfragewerte und Landtagswahlen abwürgt, solange ideologische Scheuklappen den Blick auf die Realität verstellen und solange die wahren Ursachen der Misere nicht benannt werden dürfen, wird sich an der Abwärtsspirale nichts ändern.

Deutschland braucht keine kosmetischen Korrekturen, sondern einen grundlegenden Kurswechsel. Es braucht Politiker, die den Mut haben, unbequeme Wahrheiten auszusprechen und unpopuläre Maßnahmen durchzusetzen. Es braucht eine Rückbesinnung auf wirtschaftliche Vernunft und traditionelle Werte wie Leistungsbereitschaft und Eigenverantwortung. Ob die aktuelle Regierung dazu in der Lage ist, darf bezweifelt werden. Die Uhr tickt – und 2029 ist näher, als viele glauben mögen.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und drohender Staatspleiten erweisen sich physische Edelmetalle wie Gold und Silber einmal mehr als verlässlicher Anker der Vermögenssicherung. Als wertbeständige Anlage, die seit Jahrtausenden Krisen überdauert hat, können sie eine sinnvolle Ergänzung eines breit gestreuten Portfolios darstellen – gerade wenn das Vertrauen in staatliche Institutionen und Währungen schwindet.

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