Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
16.06.2026
15:29 Uhr

Politisches Erdbeben: AfD erobert nun auch die Wählerinnen – Merz wird zum Albtraum der eigenen Partei

Politisches Erdbeben: AfD erobert nun auch die Wählerinnen – Merz wird zum Albtraum der eigenen Partei

Es ist eine Zahl, die in den Berliner Parteizentralen für Schweißausbrüche sorgen dürfte. Eine aktuelle Insa-Erhebung offenbart, was viele Strategen der etablierten Parteien lange für undenkbar hielten: Die AfD ist nicht mehr nur das vermeintliche Phänomen frustrierter Männer im Osten – sie ist mittlerweile auch unter den weiblichen Wählern die mit Abstand stärkste politische Kraft des Landes. Der so oft beschworene "Gender-Gap", der die Partei angeblich klein halten sollte, hat sich in Luft aufgelöst.

27 Prozent bei den Frauen – das Märchen vom Männerphänomen ist zerplatzt

Würde am kommenden Sonntag der Bundestag gewählt, gäben laut der Umfrage 27 Prozent der Frauen ihre Stimme der Partei um Alice Weidel und Tino Chrupalla. Zum Vergleich: Die Union, einst stolze Volkspartei, kommt bei den Damen auf magere 19,5 Prozent. Dahinter folgen die Grünen mit 15,5 Prozent, die SPD mit 14 Prozent und die Linkspartei mit 12,5 Prozent. Die einst staatstragende FDP versinkt mit drei Prozent endgültig in der Bedeutungslosigkeit.

Bei den männlichen Wählern liegt die AfD mit 30,5 Prozent erwartungsgemäß noch etwas höher, die Union erreicht hier 24,5 Prozent. Doch der entscheidende Befund lautet: Die Unterschiede zwischen den Geschlechtern betragen höchstens fünf Prozentpunkte. Das jahrelang gepflegte Narrativ, wonach Frauen die AfD reihenweise ablehnen würden, ist damit empirisch erledigt.

Ost und West – zwei politische Welten

Während sich Männer und Frauen also kaum unterscheiden, klafft zwischen Ost- und Westdeutschland ein tiefer Graben. Im Westen erreicht die AfD 26,5 Prozent – im Osten dagegen sagenhafte 40 Prozent. Die Union schrumpft im Osten auf 14,5 Prozent zusammen, während sie im Westen noch 24 Prozent hält. Auch die Grünen, im Westen mit 16 Prozent noch halbwegs präsent, werden im Osten mit 8,5 Prozent regelrecht abgestraft. Die Bürger in den neuen Ländern, die jahrzehntelange Erfahrung mit politischer Bevormundung haben, scheinen ein besonders feines Gespür dafür entwickelt zu haben, wann eine Regierung gegen ihre eigene Bevölkerung arbeitet.

Der Kanzler als Klotz am Bein

Besonders bitter dürfte für die Union das Urteil über den eigenen Mann an der Spitze ausfallen. Ganze 60 Prozent der Befragten sind der Ansicht, dass Bundeskanzler Friedrich Merz seiner Partei schade. Nur klägliche elf Prozent meinen, er nütze ihr.

Ein Kanzler, dem die eigenen Anhänger mehrheitlich bescheinigen, der Partei zu schaden – das ist kein politisches Detail, sondern ein verheerendes Zeugnis.

Selbst unter den eigenen Unionswählern wird der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst inzwischen als nützlicher eingeschätzt als der Mann, der vollmundig versprach, keine neuen Schulden zu machen – und dann ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen durchwinkte. Wer sich fragt, warum die Wähler scharenweise davonlaufen, findet hier eine Antwort.

Das Vertrauen in die Staatssender bröckelt

Spannend ist auch der Blick auf das Medienvertrauen. Knapp die Hälfte der Bürger – 47 Prozent – hält die öffentlich-rechtlichen Sender noch für vertrauenswürdig, während 35 Prozent sie für unglaubwürdig halten. Wenig überraschend genießt der gebührenfinanzierte Rundfunk vor allem bei Anhängern von SPD und Grünen mit jeweils 74 Prozent hohes Ansehen. AfD-Wähler hingegen misstrauen den Staatsmedien zu 60 Prozent – ein Zeichen dafür, dass ein wachsender Teil der Bevölkerung die mediale Dauerbeschallung satthat.

Was diese Zahlen wirklich bedeuten

Die Umfrage ist mehr als eine Momentaufnahme. Sie ist ein Misstrauensvotum gegen eine politische Klasse, die den Kontakt zur Lebensrealität der Menschen verloren hat. Steigende Energiepreise, eine ausufernde Kriminalität, eine Migrationspolitik ohne Konzept und eine Schuldenpolitik, die kommende Generationen knebeln wird – all das schlägt sich in diesen Zahlen nieder. Dass die AfD nun auch bei Frauen vorne liegt, zeigt: Die Sorge um Sicherheit, wirtschaftliche Stabilität und den Erhalt traditioneller Werte ist längst keine Frage des Geschlechts mehr.

Die Große Koalition unter Merz und Klingbeil hatte angetreten, das Vertrauen zurückzugewinnen. Das Gegenteil scheint einzutreten. Wer Politik gegen die eigene Bevölkerung macht, darf sich über das Ergebnis nicht wundern.

Stabilität in unsicheren Zeiten

In Zeiten politischer Unberechenbarkeit und einer Inflation, die durch immer neue Schuldenpakete weiter angeheizt werden dürfte, gewinnt eine zeitlose Wahrheit an Bedeutung: Wer sein Vermögen schützen will, sollte nicht allein auf die Versprechen der Politik vertrauen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte ihren Wert bewahrt – unabhängig davon, wer gerade im Kanzleramt sitzt. Als solide Beimischung zu einem breit gestreuten Vermögen bieten sie das, was die Politik derzeit nicht liefern kann: Beständigkeit.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigenständig recherchieren beziehungsweise fachkundigen Rat einholen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen