
Skandal in Österreich: Schulbuch indoktriniert Achtjährige mit Trans-Ideologie
Was sich derzeit in österreichischen Klassenzimmern abspielt, lässt jeden besorgten Bürger fassungslos zurück. Ein Schulbuch für Drittklässler – wohlgemerkt Kinder im Alter von acht bis neun Jahren – enthält Passagen, die man nur als ideologische Frühindoktrination bezeichnen kann. Die Empörung der Eltern ist groß, doch das Bildungsministerium wäscht seine Hände in Unschuld.
„Leo betrachtet Papas beachtlichen Busen" – Lesestoff für Grundschüler
Der Inhalt des Schulbuches „Flex und Flora 3" für den Deutschunterricht liest sich wie ein Manifest der Gender-Ideologie. Drittklässler werden mit Textpassagen konfrontiert wie: „Leo betrachtet Papas beachtlichen Busen. Er will später lieber so einen, wie die Mama hat." Was für eine verstörende Botschaft an Kinder, die gerade erst das Lesen und Schreiben perfektionieren sollen!
Die Geschichte stammt aus dem Buch „Der Katze ist es ganz egal" der Wiener Autorin Franz Orghandl. Es handelt von einem Jungen namens Leo, der plötzlich beschließt, ein Mädchen namens Jennifer sein zu wollen. Besonders perfide: Die Erzählung stellt die Erwachsenen als begriffsstutzig dar, während die Kinder die vermeintliche „Wahrheit" längst erkannt haben. Eine klassische Manipulation, die darauf abzielt, die natürliche Autorität der Eltern zu untergraben.
Fragwürdige Aufgabenstellungen für Kinder
Doch damit nicht genug. Die Schüler sollen nicht nur die Geschichte lesen, sondern aktiv mit ihr arbeiten. Sie werden aufgefordert, Bilder zu malen: einmal Leo als Junge und einmal Leo als „Jennifer". Szenen, in denen der Protagonist ein Mädchennachthemd anzieht und sich die Haare flechten lässt, werden den Kindern als völlig normal präsentiert.
Welche Botschaft sendet das an Kinder, die sich noch in einer entscheidenden Phase ihrer Entwicklung befinden? Dass es völlig in Ordnung ist, sein biologisches Geschlecht in Frage zu stellen? Dass Erwachsene, die kritische Fragen stellen, einfach nur „zu blöd" sind, um die neue Realität zu begreifen?
Das Cover spricht Bände
Selbst das Buchcover des Originalwerkes, das 2021 mit dem österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis ausgezeichnet wurde, zeigt fragwürdige Elemente: Eine Litfaßsäule mit einem Plakat für eine Travestieshow und ein weiteres Plakat mit einer Frau mit nacktem Oberkörper. Man fragt sich unwillkürlich, welche Jury dieses Werk für preiswürdig befunden hat – und vor allem, nach welchen Kriterien.
Ministerium schiebt Verantwortung ab
Die Reaktion des österreichischen Bildungsministeriums auf die Beschwerden empörter Eltern ist bezeichnend für den Umgang der Politik mit solchen Skandalen. Man habe von dem Inhalt nichts gewusst, heißt es. Der Verlag „Westermann Jugend & Volk" habe den Text „eigenmächtig und ohne Zustimmung" in das Schulbuch aufgenommen.
Eine bemerkenswerte Aussage. Wie kann es sein, dass ein Schulbuch, das in Klassenzimmern verwendet wird, nicht einer gründlichen Prüfung unterzogen wird? Wie kann ein Verlag einfach Inhalte hinzufügen, ohne dass dies bemerkt wird? Entweder liegt hier ein massives Versagen der Kontrollmechanismen vor, oder das Ministerium versucht, sich aus der Affäre zu ziehen.
„Nach den uns vorliegenden Informationen wurde dieser Text vom Verlag eigenmächtig und ohne Zustimmung des Bundesministeriums für Bildung in das Buch aufgenommen."
Der Text verstoße gegen Lehrplanvorgaben, so das Ministerium weiter. Man habe den Verlag aufgefordert, das Schulbuch zu ändern. Der Westermann Verlag selbst schweigt zu den Vorwürfen und äußerte sich auf Anfrage nicht.
Ein Symptom einer tiefgreifenden Fehlentwicklung
Dieser Vorfall ist kein Einzelfall, sondern ein Symptom einer besorgniserregenden Entwicklung in westlichen Gesellschaften. Unter dem Deckmantel von „Toleranz" und „Vielfalt" werden Kinder bereits im Grundschulalter mit Themen konfrontiert, die sie weder verstehen noch verarbeiten können. Die natürliche Entwicklung wird gestört, traditionelle Familienbilder werden in Frage gestellt.
Es ist höchste Zeit, dass Eltern und verantwortungsbewusste Bürger aufstehen und sich gegen diese schleichende Indoktrination wehren. Kinder haben ein Recht auf eine unbeschwerte Kindheit, frei von ideologischer Beeinflussung. Sie sollten lesen, schreiben und rechnen lernen – nicht, dass ihr biologisches Geschlecht eine Frage der persönlichen Präferenz ist.
Die Verantwortung liegt bei den Lehrern – wirklich?
Besonders zynisch mutet die abschließende Bemerkung des Bildungsministeriums an: Die Verantwortung für die konkrete Unterrichtsgestaltung liege bei den Lehrern. Mit anderen Worten: Wenn fragwürdige Inhalte im Unterricht verwendet werden, sind die Lehrer schuld. Eine bequeme Ausrede, die von der eigentlichen Verantwortung ablenkt.
Denn wer genehmigt Schulbücher? Wer setzt die Rahmenbedingungen für den Unterricht? Wer definiert, was Kinder lernen sollen und was nicht? All diese Fragen führen zurück zur Politik – und die scheint in diesem Fall kläglich versagt zu haben.
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