
Steuergeld für Linksextreme: 25.000 Euro Prämie für Kinderbuchhandlung mit Antifa-Kampfanleitungen
Was klingt wie eine bittere Satire, ist leider deutsche Realität im Jahr 2025: Im Rahmen des Deutschen Buchhandlungspreises fließen Hunderttausende Euro an Steuergeldern an Buchhandlungen, die offen linksradikale und linksextreme Inhalte vertreiben – darunter Anleitungen zum Häuserkampf, Tipps zur Spurenverwischung und Ratgeber zum Verfassen von Bekennerschreiben. Und das Ganze richtet sich explizit an Schüler.
Eine Kinderbuchhandlung als Hauptpreisträger – mit Antifa-Literatur im Sortiment
Den mit 25.000 Euro dotierten Hauptpreis erhält die Leipziger Kinderbuchhandlung „Serifee". Was zunächst harmlos klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als ideologisches Minenfeld. Im Onlineshop des Ladens findet sich unter anderem der Band „Tipps & Tricks für Antifas und Antiras", erschienen beim linksextremen Unrast Verlag. Der Inhalt dieses sogenannten Ratgebers hat es in sich: Anleitungen zum Aufbau von Antifa-Gruppen, Strategien für den Kampf gegen die Polizei, Hinweise zum Waffeneinsatz, zur Verteidigung besetzter Häuser und – man muss es zweimal lesen – zum Verwischen von DNA-Spuren sowie zum Verfassen von Bekennerschreiben. Wohlgemerkt: Das Buch richtet sich an Schüler.
Dass der herausgebende Unrast Verlag bereits im vergangenen Jahr den Hauptpreis des Deutschen Verlagspreises in Höhe von 50.000 Euro eingestrichen hatte und seit 2023 insgesamt 74.000 Euro an Steuergeldern kassierte, macht die Angelegenheit nicht weniger skandalös. Es offenbart vielmehr ein System der staatlichen Alimentierung linksextremer Strukturen, das sich wie ein roter Faden durch die deutsche Kulturförderung zieht.
Weitere Preisträger: Von „Progressive Pride" bis RAF-Solidarität
Doch die „Serifee" steht keineswegs allein. Ebenfalls mit dem Hauptpreis von 25.000 Euro bedacht wird die Berliner Buchhandlung „Prinz Eisenherz", die sich offen zur „Progressive Pride"-Ideologie bekennt – einer Weltanschauung, die biologische Grundtatsachen wie das Geschlecht negiert. Die Buchhandlung gilt als Institution der radikal linken Berliner Szene. Pikantes Detail am Rande: Für den Verlag arbeitete unter anderem ein wegen Kinderpornografie verurteilter „Drag"-Darsteller. Man fragt sich unwillkürlich, nach welchen Kriterien hier eigentlich Preise vergeben werden.
Auch in der zweithöchsten Kategorie, dotiert mit 15.000 Euro, finden sich Buchhandlungen mit eindeutiger politischer Schlagseite. Die Bremer Buchhandlung „Ostertor" geht laut Medienberichten auf ein „linksradikales Kollektiv" zurück und befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft zum „Golden Shop", der wegen verfassungsschutzrelevanter Erkenntnisse vom Preis ausgeschlossen wurde. An dessen Fassade prangt der Schriftzug „Deutschland verrecke bitte". Die räumliche und ideologische Nähe könnte kaum deutlicher sein.
RAF-Solidarität und Antifa-Mobilisierung – alles kein Problem?
Die Liste der fragwürdigen Preisträger ließe sich mühelos fortsetzen. Die Düsseldorfer Buchhandlung „BiBaBuZe" kooperiert im Rahmen von Veranstaltungen mit ehemaligen RAF-Mördern. Die Münchner Buchhandlung „Glitch" fordert die Freilassung von Antifa-Gewalttätern der berüchtigten Hammer-Bande. In der „Karl Marx Buchhandlung" wurden Tickets für Demonstrationen zugunsten linker Gewalttäter verkauft. All diese Geschäfte erhalten nun Steuergelder – Ihr Geld, liebe Leser.
Insgesamt fördert der Deutsche Buchhandlungspreis über 100 Buchhandlungen mit einer Million Euro aus öffentlichen Mitteln. Die meisten Preisträger erhalten rund 7.000 Euro. Dass drei besonders extreme Läden von der Jury-Liste gestrichen wurden, reichte bereits aus, um von SPD, Grünen und Linkspartei Vorwürfe des „Autoritarismus" und der „Zensur" zu ernten. Die für die Leipziger Buchmesse geplante Preisverleihung musste aus Angst vor linkem Gegenprotest abgesagt werden – während der Festrede wurde der Verantwortliche von den Gästen ausgebuht.
Ein Symptom einer tiefgreifenden Fehlentwicklung
Was dieser Vorgang offenbart, geht weit über einen einzelnen Buchpreis hinaus. Er ist symptomatisch für eine Kulturpolitik, die seit Jahren mit geschlossenen Augen Steuergelder in Strukturen pumpt, die unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung offen verachten. Während konservative Stimmen in Deutschland zunehmend marginalisiert und diffamiert werden, fließen Hunderttausende Euro an Einrichtungen, die Gewalt gegen Polizisten propagieren, den Straßenkampf verherrlichen und Kindern beibringen, wie man Bekennerschreiben verfasst.
Man stelle sich nur einen Moment lang vor, eine rechte Buchhandlung würde vergleichbare Inhalte vertreiben – die mediale und politische Empörung wäre grenzenlos, der Verfassungsschutz stünde vor der Tür, und kein Mensch käme auf die Idee, einen solchen Laden mit Steuergeldern zu prämieren. Doch wenn es von links kommt, herrscht offenbar eine andere Maßstabskultur. Diese Doppelmoral ist es, die das Vertrauen der Bürger in den Staat und seine Institutionen nachhaltig zerstört.
Es bleibt zu hoffen, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hier endlich genauer hinschaut und die Vergabe öffentlicher Mittel an klare, verfassungskonforme Kriterien knüpft. Der deutsche Steuerzahler hat ein Recht darauf zu erfahren, wohin sein hart erarbeitetes Geld fließt – und ein noch größeres Recht darauf, dass es nicht zur Finanzierung extremistischer Strukturen missbraucht wird.

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