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14.01.2026
10:04 Uhr

Orbán rechnet mit Brüssel ab: Ukraine-Politik als wirtschaftlicher Selbstmord Europas

Orbán rechnet mit Brüssel ab: Ukraine-Politik als wirtschaftlicher Selbstmord Europas

Während die politische Elite in Brüssel weiterhin Milliarden in die Ukraine pumpt und von europäischer Solidarität schwärmt, erhebt sich eine unbequeme Stimme aus Budapest. Viktor Orbán, Ungarns Ministerpräsident und Vorsitzender der Fidesz-Partei, hat auf dem jüngsten Parteikongress in Budapest Klartext gesprochen – und seine Worte dürften in den Ohren der EU-Bürokraten wie Donnerhall klingen.

Die unbequeme Wahrheit aus Budapest

Die Ukraine mache Europa nicht stärker, sondern schwächer, erklärte Orbán vor seinen Parteianhängern. Mehr noch: Die europäische Wirtschaft werde zerstört, sollte der gegenwärtige Kurs fortgesetzt werden. Eine Aussage, die man in den Redaktionsstuben der Mainstream-Medien wohl lieber unter den Teppich kehren würde. Doch die Fakten sprechen für sich. Die Energiepreise explodieren, die Industrie wandert ab, und der deutsche Mittelstand ächzt unter einer Last, die ihm von ideologisch verblendeten Politikern aufgebürdet wurde.

„Diejenigen, die Verstand haben, werden ihre Volkswirtschaften nicht auf Kriegsmodus umstellen."

Mit diesen Worten trifft der ungarische Regierungschef einen Nerv. Während in Berlin und Brüssel über Aufrüstung und Kriegswirtschaft fabuliert wird, fragt sich der einfache Bürger, wer am Ende die Zeche zahlen soll. Die Antwort ist so simpel wie erschreckend: Er selbst.

Brüsseler Bürokraten im Kriegsrausch

Orbán scheut sich nicht, die Dinge beim Namen zu nennen. Auf Facebook warf er den „Brüsseler Bürokraten" vor, Ungarn in den Krieg ziehen zu wollen. In einer unsicheren Welt sei Sicherheit der größte Wert, schrieb er – eine Binsenweisheit, die man in den Chefetagen der EU-Kommission offenbar vergessen hat. Stattdessen steuere die Führung der Europäischen Union den Kontinent geradewegs in Richtung eines militärischen Konflikts.

Die Unterstützung der Ukraine bezeichnete der ungarische Premier auch als schlichte Geldverschwendung – und zwar wegen der grassierenden Korruption in Kiew. Mit beißendem Sarkasmus bemerkte er: „Ich stimme mit den Tschechen überein: Lasst sie stehlen, aber nicht von uns." Eine Aussage, die zwar diplomatisch ungeschliffen daherkommt, aber einen wahren Kern enthält. Transparency International listet die Ukraine seit Jahren als eines der korruptesten Länder Europas auf.

Amerika zieht sich zurück – Europa bleibt auf den Kosten sitzen

Besonders pikant ist Orbáns Analyse der transatlantischen Beziehungen. Die frühere US-Regierung habe Europa in diesen Konflikt hineingezogen, während die Vereinigten Staaten nun unter einem „friedensfreundlichen neuen Präsidenten" einen anderen Kurs einschlügen. Donald Trump, der seit Januar 2025 wieder im Weißen Haus sitzt, hat tatsächlich mehrfach Verhandlungen mit Moskau in Aussicht gestellt. Europa hingegen scheint weiterhin auf Eskalation zu setzen.

Die wirtschaftlichen Folgen dieser Politik sind bereits heute spürbar. Deutschland, einst das industrielle Herz Europas, erlebt eine schleichende Deindustrialisierung. Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland, Arbeitsplätze gehen verloren, und die Inflation frisst die Ersparnisse der Bürger auf. Doch in Berlin regiert man weiter, als gäbe es kein Morgen.

Ein Rufer in der Wüste?

Viktor Orbán mag in den Augen der linksliberalen Medienlandschaft ein Paria sein. Doch seine Warnungen verdienen Gehör. Während andere europäische Regierungschefs sich in moralischer Selbstgerechtigkeit sonnen, stellt der Ungar die entscheidende Frage: Was nützt uns die vermeintliche moralische Überlegenheit, wenn unsere Wirtschaft am Boden liegt und unsere Bürger verarmen?

Es ist bezeichnend, dass ausgerechnet ein Politiker aus dem ehemaligen Ostblock die Stimme der Vernunft erhebt. Orbán kennt die Sowjetunion, er kennt den Kommunismus – und er weiß, wohin ideologische Verblendung führen kann. Vielleicht sollten die Damen und Herren in Brüssel einmal innehalten und zuhören, bevor es zu spät ist.

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